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Rückmeldung aus dem Sommerloch

15. Juli 2009 3 Kommentare

Dem einen oder anderen Stammleser mag es aufgefallen sein: Hier hat sich leider seit einigen Tagen nichts getan…

Ursachenforschung

Das liegt zum einen natürlich am (Vor-) Wahlkampf für die Piratenpartei in Mecklenburg-Vorpommern. Hier sind z.B. ein paar Fotos vom gestrigen Shooting.
Danke @lundner fürs Fotografieren und die Geduld! ;)

basti-pirat-1-14.jpg basti-pirat-1-6.jpg basti-pirat-1-12.jpg basti-pirat-1-16.jpg

Zum anderen aber natürlich auch an der bevorstehenden Klausurzeit. Bis dato:

  • Englisch C-Test: bestanden
  • WINF Prüfungszulassung: bestanden

Und nicht zu vergessen: Das Sommerloch. Entweder fehlt mir die Zeit, mich mit spannenden Dingen zu beschäftigen oder es gibt derzeit einfach keine guten Themen. Wenn selbst Mossberg und Pogue nur öde Themen durch die Mangel drehen…

Wie geht es weiter?

Ich gelobe Besserung und nehme mir fest vor, künftig wieder regelmäßiger zu schreiben…

Picasa für Mac OS X (beta)

19. Januar 2009 Keine Kommentare

PicasaLogo.jpgPicasa kenne ich aus alten Windows-Tagen. Und schon damals beeindruckte das Programm mit einer schier unfassbaren Geschwindigkeit. Auf einem alten W2k-Notebook, das beinahe bei Notepad.exe ins Schnaufen kam, fand Picasa binnen Minuten alle Bilder auf der Festplatte und präsentierte auch Thumbnails schneller als der Windows Explorer.

In den letzten Monaten ist zum einen umzugs- zum anderen studienbedingt leider wenig Zeit für die DSLR-Fotografie übrig geblieben. Trotzdem muss ein Programm die tausenden alten Bilder verwalten.

Folgende habe ich mir angesehen:

  • Apple iPhoto
    Positiv: günstig, gute Integration in iTunes, iWork, ecto, etc.
    Negativ: bei vielen Bildern langsam, intransparente Ablage der Dateien
  • Apple Aperture
    Positiv: gute OS X Integration, perfekte RAW-Unterstützung
    Negativ: recht teuer, langsam
  • Adobe Lightroom
    Positiv: Cross-Plattform
    Negativ: Flash-mäßige Oberfläche, noch langsamer als Aperture

Und nun: Picasa.

Erster Eindruck: Die Oberfläche ist nicht typisch für Mac-Anwendungen.
Zweiter Eindruck: Die Oberfläche erfüllt ihren Zweck dennoch vorbildlich und Google ist es gelungen, die von Windows gewohnte Geschwindigkeit mit zu portieren!

Picasa tastet meine Ordnerstruktur nicht an, importiert neue Fotos bequem in diese bestehende Struktur, bietet bequemen Export. Die Software startet auch auf meinem MacEee mit großer Bibliothek in unter 2 Sekunden, bearbeitet RAW-Fotos problemlos und genauso schnell wie JPEGs. Gesichtserkennung und Geotagging funktionieren über das Webinterface, sobald man die Fotos synchronisiert hat.

Schick wäre sicherlich, die letzt genannten Funktionen auch offline (ala iPhoto 09) nutzen zu können. Denn ich habe nicht vor, alle Bilder der “Datenkrake” Google anzuvertrauen.

Meine Empfehlung: Dieses Programm sollte jeder Hobbyfotograf zumindest antesten!

Link: Picasa Download