Bei Aldi wurde dieses Paket noch nicht aktiv beworben, also fix zur Kasse und nachgefragt…
Kosten:
UMTS Modem: 59,99 EUR
Starter-Set: 12,99 EUR (inkl. 10 EUR Guthaben)
Zusätzliches Guthaben: 15,00 EUR Karte
= 87,98 EUR
Die SIM-Karte muss anschließend per Fax, Telefon oder Internet aktiviert werden. Diese Vorgang dauert bis zu 6 Stunden.
Tipp: Wem es nur um einen günstigen Stick geht, der ist wahrscheinlich mit dem simlockfreien(!) Vodafone Websessions Stick (<30€) besser aufgehoben. Auch damit funktioniert die Medion Mobile SIM-Karte…
Zur Software (Verbindungsassistent) unter OS X:


So sehen Prepaid- und SMS-Menü und die OS X Systemeinstellungen / Netzwerk aus:



Wie die Screenshots zeigen stand leider während des Tests maximal EDGE Geschwindigkeit zur Verfügung. Schade: Amazon.de benötigte etwa 3 Minuten bis zum vollständigen Aufbau der Seite.
Hier die Codes für die Nutzung mit anderen Endgeräten (danke leoperne):
- Status Monatsflat: *123#
- Buchung: *121*004#
- Stornierung: *122#
Blog-Leser und Mac Fan Thomas hat mich gebeten, seinen Dell Mini 9 von Ubuntu auf das Betriebssystem seiner Wahl umzurüsten. Da ich mich bis jetzt hauptsächlich mit Netbooks aus Asus Eee Serie beschäftigt habe, war der Dell eine willkommene Abwechslung.
Wie sich diesem Vergleich von Boing Boing entnehmen lässt, ist das Mini 9 das derzeit einzige Hackbook, bei dem die gesamte Hardware ohne Einschränkungen unterstützt wird:
Also ran an den Speck:
iDeneb 1.4 ließ sich zwar problemlos aufspielen, aber nach der Installation geht wichtige Hardware ab (Ethernet, WLAN, Sound, SD-Karten-Leser). Anstatt die Probleme einzeln und manuell zu beheben, versuchte ich mich lieber an der
Gizmodo Methode. Drei Rohlinge später musste ich einsehen, dass wohl auch mein Laufwerk nicht mit der DVD-Methode kompatibel ist. Also eine externe Platte frei geräumt und voilà: Nach einigem Hin- und Her (Bootloader von Festplatte oder DVD) startet Mac OS X doch irgendwann hoch. Das Update auf 10.5.6 klappte dann ebenfalls.
Fazit: Kein anderes Netbook unterstützt OS X so vollumfänglich. Aber der 9 Zoll Bildschirm und die zu klein geratene Tastatur verdammen das Gerät (leider) zur reinen Surfmaschine (oder wie Gizmodo sagt: “toilet computer”). Denn selbst das Tippen einer eMail wird (auch mit schmalen Fingern) zur Herausforderung. Und die 32 GB SSD ist leider so gut wie voll, wenn man Betriebssystem, iLife und iWork installiert hat.