1.) Das Update über die normale Apple Softwareaktualisierung laden.
2.) Nach dem Neustart funktioniert dann u.a. die Auflösung nicht wie gewohnt (sondern in 800×600 px). Bei manchen Usern gibt es wohl auch Probleme mit Tastatur und/oder Touchpad, also haltet externe Peripherie bereit. Um alle entstandenen Unannehmlichkeiten schnell zu beseitigen, hier ein Download (basierend auf eNiks Anleitung).
3.) Zuerst “AboutThisMac.pkg” ausführen, dann den “kext Helper” öffnen, alle kexts reinziehen und durchlaufen lassen. Anschließend neu starten.
Wer auch ab und zu auch unterwegs ins Internet möchte, kommt momentan am Datentarif von Fonic kaum vorbei: Ohne feste Vertragslaufzeit und monatliche Grundgebühr surft man im O2-Netz mit bis zu 3,6 Mbit/s. Doch nicht nur HSDPA, sondern auch UMTS, EDGE und GPRS Verbindungen sind inkludiert.
Der Anbieter fonic hat nun die Preise gesenkt (und gibt damit die günstigeren Einkaufskonditionen weiter). Statt bisher 99,95€ zahlt man jetzt nur noch 79,95€ (satte 20% gespart) und erhält dafür folgende Leistungen im Startpaket:
Surf-Stick
5 Tage “Surf-Guthaben”
SIM-Karte
USB-Verlängerungskabel
Versand inklusive
Surfen kostet weiterhin nur 2,50€ je Kalendertag (0-24 Uhr). (Zum Vergleich die Mitbewerber: Xtra Dayflat 4,95€ / Tag, N24 Surfstick 0,99€ / Stunde)
Das lohnt sich nicht nur da, wo es keine andere Verbindungsmöglichkeit gibt (z.B. auf Bahnfahrten, im Park, am Strand) sondern auch dort, wo die Hotspot-Mafia mit saftigen Preisen auf Opfer wartet: Hotels, Flughäfen, Cafés, etc.
Die auf dem Stick befindliche Software läuft sowohl auf Computern mit Microsoft Windows (XP, 2000, Vista) als auch Macs (ab OS X 10.4) und installiert sich selbstständig (ein CD/DVD Laufwerk o.ä. sind also nicht nötig, was den Stick auch für Netbook Nutzer interessant macht)
Wenn das Guthaben aufgebraucht ist, lässt sich die Karte online und per SMS (Bankeinzug) oder mit Guthabenkarten (z.B. an vielen Tankstellen erhältlich) aufladen). Auch eine automatische monatliche Aufladung ist möglich: dabei wählt man im Kundenmenü zwischen 10€, 20€ oder 30€ Aufladebetrag.
Und so einfach funktioniert es (auch bei euch!):
Online in nur drei Schritten:
SIM-Karte auf fonic.de freischalten.
SIM-Karte einlegen und Surf-Stick anschließen
Installation erfolgt automatisch
Fertig und lossurfen!
Aber Fonic bietet auch Tarife zum ordinären Telefonieren an. Und wer Bekannte in den USA oder Kanada hat, wird sich freuen. Ins Festnetz dieser beiden Länder zahlt man über die Fonic SIM-Karte nur noch 9 Cent pro Minute.
Im Regelfall sind Softwarehersteller – gerade kleine und mittelgroße in Mac-Bereich – nicht nur sehr kommunikativ, sondern auch extrem kundenfreundlich. Mir fallen spontan unzählige Beispiele ein, die ich euch hier ersparen möchte. Ich rede aber von AET Europe …
Zur Vorgeschichte: Manche Leser haben diesen Fall bei Oli mitbekommen, wo bei der Installation von AETs Software “Safe Sign” bzw. “TokenLounge” ohne vorherige Information bzwl. Rückfrage die Loginmaske mit deren Firmenlogo versehen wurde. (siehe Wikipedia Definition Malware)
Wie in Olis Kommentaren angesprochen, habe ich mich direkt an den Softwarehersteller gewandt, um Informationen über die Entfernung einzuholen. Das war zwar politisch nicht korrekt, aber aus Erfahrung führt der unbürokratische Weg – also ohne Umweg über die IT-Abteilung des Arbeitgebers, einen Distributor, etc. – meist schneller zum Ziel. Meine Anfrage lautete – zugegeben etwas sarkastisch formuliert – wie folgt:
Dear Sirs,
I recently installed “Safe Sign 3.0″ and “TokenLounge” for Mac OS X Leopard. Without prior notice this software modified my login screen (see attached screenshot).
As I am not willing to give your company free advertising space on my computer screen I kindly ask for instructions how to restore the original Apple logo.
Kind regards
Die ursprüngliche eMail wurde einfach ignoriert und aus der Antwort des Firmeninhabers (auf meinen nach 6 Tagen verschickten Reminder) zitiere ich nun:
[...] We appreciate polite input in the way we design our products. From your remark I conclude you do not seem to have a problem with providing free advertising space for Apple on your machine.
Maybe the fact you did not receive a reply is caused by the way you phrased your “question / demand” and the statements you made. [...]
Und natürlich der (in der Tat angebrachte Hinweis) auf den korrekten – bürokratischen – Weg blieb natürlich ebenfalls nicht aus… (Dafür aber keinen Lösungsvorschlag).
Also liebe Softwarehersteller: Nehmt euch ein Beispiel an AET! Kunden behandelt man – völlig unabhängig von den Umständen – nie so!
Für alle, die das gleiche Problem haben, hat Willem die Lösung parat. Im Terminal folgendes eintippen:
cd System/Library/CoreServices/SecurityAgent.app/Contents/Resources/
sudo mv applelogo.tif _applelogo.tif
sudo ln -s /System/Library/CoreServices/SecurityAgentPlugins/loginwindow.bundle/Contents/Resources/applelogo.tif
Zumindest halbwegs: Es handelt sich um die Open Source Variante Chromium und auch erst um Vorab-Builds, die das Beta-Stadium noch längst nicht erreicht haben. Aber immerhin läuft der Browser nun nativ auf dem Betriebssystem meiner Wahl.
Hier ein Screenshot:
Die Geschwindigkeit weiß sofort zu begeistern und übertrifft subjektiv Safari 4 um Längen. Ob das allerdings an der momentan noch fehlenden Unterstützung für Plugins (1Passwort, Flash, Java) liegt, wird sich zeigen. Das User Interface wirkt auf jeden Fall gelungen und ist nett animiert.
Endlich ist es vollbracht: Ethernet-Anschluss und Mikrofon laufen auch unter OS X! Und nicht nur das: Mit dem neuen Audio-Treiber entfällt auch der nervige Audieee-Hack. Jetzt wird die komplette Hardware (einige Touchpad-Funktionen ausgenommen) unterstützt. Damit ist das 1000H das einzige(?) Hackbook mit 10 Zoll Bildschirm:
Hier 2 Screenshots:
Mikrofon und Ethernet auf meinem MacEee
Wer sein Hackbook nachrüsten möchte, findet hier eine ZIP-Datei zum Download, die beide Kernel Extensions und das kext-Tool enthält. Eventuell auftretende Probleme einfach in den Kommentaren posten, vielleicht kann ich euch ja weiterhelfen.
Nun kann er euch gehören! Ich werde in zwei Wochen wieder in die USA fliegen, um unter anderem einen Nachfolger zu beschaffen. Und bevor ich meinen aktuellen bei eBay einstelle wollte ich erst meine Leser fragen, ob jemand Bedarf hat.
Mac OS X 10.5.5 oder 10.5.6 (nur zu Testzwecken) installiert und konfiguriert (die Lizenz wird nicht mitverkauft) solltet ihr nicht im Besitz einer ungenutzten OS X Leopard Verkaufsversion sein, müsst ihr das Betriebssystem löschen
Was alles funktioniert
WLAN (802.11 b/g + n!)
Bluetooth
Soundausgabe über die internen Lautsprecher und den Kopfhörerausgang
Soundeingang, z.B. für Mikrofon oder Headset (via USB-Stick, lege ich bei)
Sleep-Modus
Webcam
SD-Karten Leser
Akkulaufzeit (beim Arbeiten mit WLAN und angenehmer Helligkeit) bis zu 4 Stunden
Regelung der Display-Helligkeit, Lautstärke, etc. über Hotkeys
komplett belegte deutsche “QWERTZ”-Tastatur
Touchpad inkl. 2 Fingergeste “vertikales Scrollen” sowie Rechtsklick mit 3 Fingern
Die Performance des Atom Prozessors wird für die meisten Anwender ausreichen: iWork, iLife und selbst Windows 2000 und XP laufen unter VMWare Fusion flüssig!
Blog-Leser und Mac Fan Thomas hat mich gebeten, seinen Dell Mini 9 von Ubuntu auf das Betriebssystem seiner Wahl umzurüsten. Da ich mich bis jetzt hauptsächlich mit Netbooks aus Asus Eee Serie beschäftigt habe, war der Dell eine willkommene Abwechslung.
Wie sich diesem Vergleich von Boing Boing entnehmen lässt, ist das Mini 9 das derzeit einzige Hackbook, bei dem die gesamte Hardware ohne Einschränkungen unterstützt wird:
Also ran an den Speck: iDeneb 1.4 ließ sich zwar problemlos aufspielen, aber nach der Installation geht wichtige Hardware ab (Ethernet, WLAN, Sound, SD-Karten-Leser). Anstatt die Probleme einzeln und manuell zu beheben, versuchte ich mich lieber an der Gizmodo Methode. Drei Rohlinge später musste ich einsehen, dass wohl auch mein Laufwerk nicht mit der DVD-Methode kompatibel ist. Also eine externe Platte frei geräumt und voilà: Nach einigem Hin- und Her (Bootloader von Festplatte oder DVD) startet Mac OS X doch irgendwann hoch. Das Update auf 10.5.6 klappte dann ebenfalls.
Fazit: Kein anderes Netbook unterstützt OS X so vollumfänglich. Aber der 9 Zoll Bildschirm und die zu klein geratene Tastatur verdammen das Gerät (leider) zur reinen Surfmaschine (oder wie Gizmodo sagt: “toilet computer”). Denn selbst das Tippen einer eMail wird (auch mit schmalen Fingern) zur Herausforderung. Und die 32 GB SSD ist leider so gut wie voll, wenn man Betriebssystem, iLife und iWork installiert hat.
Von fidel angestiftet folgt Oli der Unsitte, sogenannte “Stöckchen” zu werfen. Ich war fest überzeugt, dieses Ritual wird nur von pubertierenden, weiblichen Bloggern praktiziert. Wie dem auch sei – hier meine Startup-Items:
Wobei Audieee und GenericCPUPMControl hackintoshspezifische Programme sind. Sie sind verantwortlich für die Audio-Ausgabe bzw. die Aktivierung/Kalibrierung von Intels SpeedStep.
Warum so wenige? Ich mag ein schlankes System.
Kann mir jemand erklären, weshalb Quicksilver bei mir – im Gegensatz zu Oli und Björn – in Kapitälchen geschrieben ist?
Ich hatte ja bereits einen Weg beschrieben, wie man das leider nicht völlig kompatible iPC auf dem kleinen Eee 1000H installiert bekommt.
Vor einiger Zeit ist endlich die neue Version der (bei Eee Usern) legendären iDeneb “Distribution” erschienen: iDeneb 1.4
Nach einem zweiwöchigen Testlauf kann ich bestätigen: Alles bleibt gut! Vieles wird besser:
OS Version 10.5.6 (dadurch problemlose Unterstützung von iLife 09, iWork 09, Safari 4 Beta)
bessere Tastenunterstützung (Power-, Stromspar und Helligkeitstasten) dank DSDT Fix
Eine gute (englischsprachige) Schritt für Schritt Anleitung bietet – wie üblich – Niklaus in seinem Blog. Bei Bedarf kann ich den Text, der überwiegend mit dem iDeneb 1.3 Tutorial aus dem IPIS-Wiki übereinstimmt, auch auf Deutsch bereit stellen. Wer ein bisschen mitdenkt und keinen Schritt auslässt, hat hier flott einen netten Hackintosh.
Wichtig für User mit deutscher bzw. anderer europäischer Tastaturbelegung: Ich habe einen Fix für die Tasten “<” und “^” gefunden: Niklaus beschreibt hier die Methode (Tausch der PS2 Controller Kernel Extension) inklusive Download.
Sicher kein völlig neuer Tipp, aber ich bin eben erst darüber gestolpert: Der Webbrowser Stainless. Doch der Browser ist nicht nur frei von Rost, sondern verzichtet auch auf vielen anderen Schnickschnack.
Dafür arbeitet jeder Tab als eigener Prozess (Google Chrome lässt grüßen), was beim Surfen mit vielen Reitern und Fenstern spürbar die Performance verbessert. Unter der Haube werkelt WebKit mit der aus Safari vertrauten Renderleistung stabil vor sich hin.
Die Oberfläche ist genau wie ich es mag: schlicht undfunktionell. Keine dreidimensionalen Thumbnails, keine unnötigen Buttons. Auch auf eine Statusleiste lässt sich verzichten, denn Link-URLs werden statt dessen semi-transparent am unteren Bildschirmrand eingeblendet. Die Lesezeichen finden sich nur als Favicons am linken Rand. Eine richtige Verwaltung für selbige fehlt. Das könnte den einen oder anderen Linksammler stören.
Sehr gut umgesetzt ist “Private Browsing“, also der Surfmodus, bei dem keine Spuren zurück bleiben. Private Browsing lässt sich Tab-weise einsetzen und ist dann deutlich am roten Rahmen um die URL erkennbar. Ebenfalls erwähnenswert ist die Möglichkeit, mit mehreren Identitäten (auf Cookie-Basis) gleichzeitig zu surfen. Damit kann man zum Beispiel in mehreren Tabs in verschiedenen Google Accounts gleichzeitig eingeloggt sein.
Ein einziger Wermutstropfen bleibt: Leider bietet mein Passwortmanager 1Password (noch) kein Plugin.