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Es geht in die Schlussphase… Wer mitbieten möchte, hat heute nur noch bis 17:35 Uhr Gelegenheit dazu.
Kleines Schmankerl für bigger.cc Leser: Wer in der Kaufabwicklung das Stichwort “bigger.cc” verwendet, bekommt zusätzlich gratis noch
- 2 Apple Aufkleber sowie
- anfänglicher “Softwaresupport” via eMail und
- eine SD-Karte mit Treibern, Anleitungen und Links
dazu. Fragen zum Angebot? Einfach stellen!
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Mein MacEee hat nach einigem Hin- und Her (Stichwort: “Copyrightschulung”) doch seinen Weg zu eBay gefunden.
Wer mitsteigern möchte, findet die Auktion HIER.
Das lief ja wirklich kurz und schmerzlos…

1.) Das Update über die normale Apple Softwareaktualisierung laden.
2.) Nach dem Neustart funktioniert dann u.a. die Auflösung nicht wie gewohnt (sondern in 800×600 px). Bei manchen Usern gibt es wohl auch Probleme mit Tastatur und/oder Touchpad, also haltet externe Peripherie bereit. Um alle entstandenen Unannehmlichkeiten schnell zu beseitigen, hier ein Download (basierend auf eNiks Anleitung).
3.) Zuerst “AboutThisMac.pkg” ausführen, dann den “kext Helper” öffnen, alle kexts reinziehen und durchlaufen lassen. Anschließend neu starten.
Fertig.
Endlich ist es vollbracht: Ethernet-Anschluss und Mikrofon laufen auch unter OS X! Und nicht nur das: Mit dem neuen Audio-Treiber entfällt auch der nervige Audieee-Hack. Jetzt wird die komplette Hardware (einige Touchpad-Funktionen ausgenommen) unterstützt. Damit ist das 1000H das einzige(?) Hackbook mit 10 Zoll Bildschirm:

Hier 2 Screenshots:

Mikrofon und Ethernet auf meinem MacEee
Wer sein Hackbook nachrüsten möchte, findet
hier eine ZIP-Datei zum Download, die beide Kernel Extensions und das kext-Tool enthält. Eventuell auftretende Probleme einfach in den Kommentaren posten, vielleicht kann ich euch ja weiterhelfen.
Ihr habt meinen MacEee schon gesehen, z.B. hier bei Oli, und schon viel darüber gelesen.
Nun kann er euch gehören! Ich werde in zwei Wochen wieder in die USA fliegen, um unter anderem einen Nachfolger zu beschaffen. Und bevor ich meinen aktuellen bei eBay einstelle wollte ich erst meine Leser fragen, ob jemand Bedarf hat.
Zu den technischen Daten
- Asus Eee PC 1000H
- Intel Atom 1,6 GHz
- 160 GB Festplatte
- 2 GB RAM (aufgerüstet!)
- Airport Extreme kompatible WLAN Karte (nachgerüstet!)
- Mac OS X 10.5.5 oder 10.5.6 (nur zu Testzwecken) installiert und konfiguriert (die Lizenz wird nicht mitverkauft)
solltet ihr nicht im Besitz einer ungenutzten OS X Leopard Verkaufsversion sein, müsst ihr das Betriebssystem löschen
Was alles funktioniert
- WLAN (802.11 b/g + n!)
- Bluetooth
- Soundausgabe über die internen Lautsprecher und den Kopfhörerausgang
- Soundeingang, z.B. für Mikrofon oder Headset (via USB-Stick, lege ich bei)
- Sleep-Modus
- Webcam
- SD-Karten Leser
- Akkulaufzeit (beim Arbeiten mit WLAN und angenehmer Helligkeit) bis zu 4 Stunden
- Regelung der Display-Helligkeit, Lautstärke, etc. über Hotkeys
- komplett belegte deutsche “QWERTZ”-Tastatur
- Touchpad inkl. 2 Fingergeste “vertikales Scrollen” sowie Rechtsklick mit 3 Fingern
Die Performance des Atom Prozessors wird für die meisten Anwender ausreichen: iWork, iLife und selbst Windows 2000 und XP laufen unter VMWare Fusion flüssig!
Lieferumfang
- Notebook
- Netzteil
- SD Karte mit Treibern und Software (extra)
- Original Eee Support-DVD (Windows XP) + XP Pro Lizenzaufkleber auf dem Gehäuse
- Neopren Case (nicht die miese Asus Standardtasche) mit 2 Taschen (extra)
- USB Soundstick (extra)
- Original Kaufbeleg (für Garantie/Gewährleistung) vom 26.11.2008 (Saturn)
Zum Zustand: Alles funktioniert wie am ersten Tag. Das Gerät wurde stets in der Neoprentasche befördert. Siehe Bilder:

Preisvorschläge oder Fragen einfach in den Kommentaren oder per eMail an sebastian.stiffel@gmail.com.
Von fidel angestiftet folgt Oli der Unsitte, sogenannte “Stöckchen” zu werfen. Ich war fest überzeugt, dieses Ritual wird nur von pubertierenden, weiblichen Bloggern praktiziert. Wie dem auch sei – hier meine Startup-Items:

Wobei Audieee und GenericCPUPMControl hackintoshspezifische Programme sind. Sie sind verantwortlich für die Audio-Ausgabe bzw. die Aktivierung/Kalibrierung von Intels SpeedStep.
Warum so wenige? Ich mag ein schlankes System.
Kann mir jemand erklären, weshalb Quicksilver bei mir – im Gegensatz zu Oli und Björn – in Kapitälchen geschrieben ist?
Es treten an: Zwei Leichtgewichte mit Mac OS X, mit den man den Uni-Alltag besser meistern kann. In der linken Ecke: Apples MacBook Air, in der rechten Ecke: Asus “MacEee” Eee 1000H.
Die Regeln: Die Praxistauglichkeit beurteile ich anhand typischer Studenten-relevanter Kriterien, wobei je Kriterium maximal 5 Punkte vergeben werden.
| Kriterium |
Eee |
Air |
Vor der Uni
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|
|
Anschaffungspreis
Keine Frage, keine Diskussion: Hier stehen etwa 340€ beim Eee PC mindestens 1700€ für den Apfel gegenüber. Neben den Computern an sich müssen beim Air noch Schutzhülle und ein Monitor-Adapter, beim MacEee eine Speichererweiterung auf 2 GB und eine neue WLAN-Karte sowie OS X angeschafft werden.
Die Endpreise: Eee 480 € – Air 1760 € |
5 |
0 |
Einrichtung
Dafür entscheidet der Mac dieses Duell klar für sich: Er kommt ab Werk mit vorinstalliertem OS X Leopard. Wer in der Lage ist, seinen eigenen Namen zu tippen und ein Touchpad zu bedienen, ist in wenigen Minuten online.
Anders beim Eee: Es gibt im Netz zwar Schritt-für-Schritt Anleitungen, ein wenig technische Begabung schadet aber nicht und der Vorgang dauert mindestens eine Stunde. |
0 |
3 |
Transport
Beide Kontrahenten sind klein und leicht. Auf die Waage mit den beiden: Das Air gewinnt knapp mit 1,36 kg vs 1,45 kg. Beim Volumen liegen Air und Eee zwar fast gleichauf, allerdings punktet der MacEee durch seine unschlagbare Handlichkeit. Leider ist der Eee außen in Klaverlackoptik gehalten und sehr Anfällig für Kratzer. |
2 |
3 |
In der Vorlesung
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Wenig Platz
Hier trumpft der Eee mit seiner geringen Breite von weniger als 27 Zentimetern auf. Nur bei diesem Modell bleibt auf dem Pult noch genug Platz für einen DIN A4 Collegeblock. |
2 |
0 |
Display
Glossy Displays gehören zu den unmöglichsten “Errungenschaften” der PC-Fabrikanten. Leider hat sich auch Apple wider jeglicher Logik dazu entschieden, den unwissenden Käufer mit glänzenden Geräten zu ködern. Das MacBook Air ist zwar noch die Vorstufe zur Glasplatten-Front bei den aktuellen Unibody-Geräten, aber leider trotzdem mit dem glänzenden Display des weißen MacBooks ausgestattet.
Anders Asus: Hier leuchtet ein helles, entspiegeltes 10 Zoll Display. Nur die Auflösung von 1024×600 ist verbesserungswürdig. |
3 |
1 |
Tastatur & Trackpad
Irgendwo muss Asus ja gespart haben: Die Tastatur hat fast (95%) “Normalgröße”, das Trackpad darunter ist aber eine Zumutung. Die Hardwaretasten für primäre und sekundäre Maustaste sind billig und lassen sich nur schwer drücken. Multitouch beschränkt sich unter OS X auf vertikales Scrollen mit zwei Fingern. Das Air hat eine normalgroße Tastatur und ein – in meinen Augen – perfektes Touchpad mit Gestensteuerung (wie beim iPhone). |
0 |
3 |
Design, Haptik und Neidfaktor
Das Urteil fällt eindeutig aus: Hier kommt keiner an Cupertino ran. Die geschwungene Form, die das Air noch dünner erscheinen lässt ist sexy. |
0 |
3 |
Rechenleistung
Eines vorab: Beide Notebooks reichen aus, um – ohne je an die Leistungsgrenzen zu stoßen – im Internet zu surfen, eMails zu schreiben und natürlich für die bekannten Officeanwendungen. Beide sind für aktuelle (3D) Spiele gleichermaßen ungeeignet. Anseine Grenzen stößt der Eee aber beispielsweise bei der Wiedergabe von High Definition Videos aus MKV Containern.
Die Geekbench Scores: Eee 751 – Air 2241. |
1 |
2 |
Akkulaufzeit
Wer nicht mehr als zwei Vorlesungen am Tag hat, kann bei beiden Geräten das Netzteil zu Hause lassen. Sie halten unter Unibedingungen (WLAN aktiviert, Display hell, mehrere Programme in Benutzung) mehr als 2x 90 Minuten durch. Der MacEee macht nach 3:45, das Air nach 4:10 Stunden schlapp. Dafür ist ärgerlicher weise der Akku bei letzterem nicht wechselbar, sondern fest im Gehäuse verbaut. |
3 |
2 |

Mein Fazit: Beide Geräte sind gut für Studenten geeignet. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, wie viel Geld zur Verfügung steht und ob einem die Vorteile des Apple Originals einen so hohen Aufpreis wert sind.