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Artikel Tagged ‘Preis’

Vodafone + Web 2.0 = #fail

16. Juli 2009 1 Kommentar

yodafone2.jpgVodafone möchte nun hip werden und um die “Generation Upload” werben. Ich hätte wohl eher den Ausdruck “Generation iPhone” verwendet, aber da hätte man wohl nur dem Konkurrenten T-Mobile in die Hände gespielt.

Neuer Slogan “Es ist deine Zeit”

Doch irgendwie hat die zuständige Werbeagentur “Scholz & Friends” das soziale Web unterschätzt. Oder die Vorbereitungszeit war zu knapp? Bei einer per Webstream übertragenen Pressekonferenz konnten nur wenige Zuschauer überzeugt werden. Von was überhaupt?

  • Phrasendrescher Lobo als Vorzeige-Blogger? Mitnichten. (Und darüber hinaus mit einem Blackberry statt seinem iPhone?)
  • Neue Tarife? Fehlanzeige. Es bleibt beim alten: Teuer und limitiert. Von VoIP, Instant Messaging und Vertragslaufzeiten nicht zu sprechen
  • Dafür war Vodafone ganz vorne mit dabei, um für unsere Familienministerin die Beine breit zu machen Websperren freiwillig zu installieren

Yodafone: Deine Zeit es ist

Weiterlesen zum Thema z.B. bei:

Gut passt auch dieses Yodafone Plakat:

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Vodafone reagiert mittlerweile vorbildlich auf Kritik: Wer z.B. klare Worte wie in diesem Artikel im StudiVZ / MeinVZ Profil von Vodafone Deutschland äußert, wird nicht nur wegzensiert, sondern auch gleich vollständig vom Profil ausgesperrt.

Auch auf die von Frau Carmen Hillebrand zugesicherte Stellungnahme bezüglich des Surfsticks, der einfach nicht kommen wollte warte ich seit Wochen…

Vorhang zu – Warum Kinos sterben

10. Mai 2009 6 Kommentare

cinema.jpg

Es ist selten geworden, dass mich ein Kinotrailer überzeugen kann, Snacks und Softdrinks in einem Cineplex Center statt auf der heimischen Couch zu konsumieren.

Wer sich dann aber den folgenden Screenshot (CineStar Rostock) ansieht, wird vielleicht verstehen, warum ich jetzt doch lieber ein paar Wochen warte, bis der Film für 10€ im Regal oder – noch besser – für meinen Apple TV im iTunes Store steht.

Bild 1.png

Eigentlich ist mit 8,20 € meine Schmerzgrenze in anbetracht der schier endlosen Zwangswerbung schon überschritten. Aber dem Onlinekäufer (der dadurch dem Kinobetreiber potentiell Personalkosten einspart) noch eine “Systemgebühr” zuzumuten, grenzt in meinen Augen an mutwillige Geschäftsschädigung.

Zum Vergleich: mein Lieblingskino im Münchner Raum schafft es, den gleichen Film für 5,50 € – inkl. Onlinereservierung aber ohne Werbung – anzubieten…