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Artikel Tagged ‘Web’

Passwortmanagement mit LastPass

5. Januar 2010 4 Kommentare

Keine Frage, 1Password ist eine klasse Lösung. Allerdings mit einigen Nachteilen: Der Hersteller hält der Apple Plattform strikt die Treue. Will heißen: 1Password gibt es nur für OS X, iPhone + iPod touch.
Wer nun in der Arbeit Windows, zu Hause vielleicht Linux und unterwegs ein MacBook nutzt, schaut in die Röhre. Bis jetzt.

Seit einigen Wochen nutze ich nun LastPass als neuen Passwortmanager. Vom Funktionsumfang nehmen sich die beiden Produkte kaum etwas, der wichtigste Unterschied ist die Plattform: LastPass läuft “in der Cloud” als webbasierter Dienst.
Auf diesen webbasierten Dienst können dann unzählige Clients zugreifen, zum Beispiel

  • Extensions für Firefox, Safari, Google Chrome, Internet Explorer
  • Entschlüsselungssoftware “LastPass Sesame” (Premium)
  • Clients für iPhone, Blackberry, Windows Mobile, Android und Symbian S60 (Premium)

Sehr praktisch: der Datenbestand ist überall synchron.

Es gibt zwei Arten der Mitgliedschaft bei LastPass: die kostenfreie, die einem aber dennoch alle grundsätzlichen Funktionen bietet und eine Premium Variante, die darüber hinaus weitere Clients (Mobiltelefone, PCs) bietet und auf Werbung verzichtet. LastPass Premium kostet 12 $ / Jahr (etwa 8,60 €). So viel ist mir dieser praktische Service wert!

Um den Umstieg einfacher zu gestalten bietet der Dienst zahlreiche Importfunktionen, darunter Filter für:

  • Firefox Passwortmanager
  • 1Password
  • eWallet
  • KeePass
  • MyPasswordSafe
  • SplashID

P.S.: Alle Passwörter werden stets clientseitig verschlüsselt, bevor sie an den Dienst übertragen werden. Wer sich näher mit der eingesetzten Technik (“salted” hashing, etc.) auseinander setzen möchte, findet in den FAQ weitere Infos.

Links

[Werbung] Sport online buchen mit Easysport.de

9. November 2009 1 Kommentar

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Kölner haben es gut. Nicht nur im Karneval und wegen ihrem Dom. Sondern auch, weil das Onlinesportportal Easysport.de in Köln (+ Umland) gestartet ist. Nur hier können Sportler ihre liebsten Sportplätze, Kurse und auch Trainer rund um die Uhr online buchen.

Keine Rolle spielt dabei die Sportart: Badminton, Fußball, Tennis, u.v.m. sind im Angebot enthalten.

Das Buchen funktioniert bei EASYSPORT sehr einfach:

Bildschirmfoto 2009-11-09 um 20.54.42.png
1. Ort, Datum, Zeit und Sportart auswählen
Bildschirmfoto 2009-11-09 um 20.55.59.png
2. Sportanlage auswählen und ggf. Bewertungen lesen
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3. Persönliche Daten ergänzen, gezahlt wird in der Regel vor Ort

Besonders gut gefallen hat mir die Möglichkeit, Bewertungen abgeben bzw. vorab lesen zu können. Auch die von Easysport Bestpreisgarantie ist klasse: Man zahlt unter keinen Umständen mehr als bei Buchung vor Ort. Ganz im Gegenteil: Registriert man sich, bekommt man für jede Buchung einen Gutschein von 5%.

Fazit: Ausprobieren! “Kölns größter Sportplatz” EASYSPORT ist gratis und bietet Sportlern einen echten Mehrwert.

Link:

Homepagestatistiken mit Piwik

1. November 2009 3 Kommentare

PiwikLogo.pngJeder kennt die datenschutzrechtlichen Probleme, die der Einsatz von Google Analytics mit sich bringt. Bis dato gab es ja prinzipiell nur 3 Methoden, seine Besucher besser kennen zu lernen:

Jede Methode hat seine Vor- und Nachteile. Während bei Logdateianalysen oft nicht den genauen Verlauf eines Besuchers durch die eigene Präsenz nachvollziehen kann und einige interessante Daten (z.B. Bildschirmauflösung) fehlen, sind Trackingservices häufig kostenpflichtig und laufen über fremde Server.

Um mir künftig spezielle “Google-Klauseln” in meinen Datenschutzbedingungen zu sparen, bin ich Bens Tipp gefolgt und habe

Piwik

testweise für einige Projekte installiert (u.a. an-droid.net und dieser Blog). Piwik ist eine Webanalyse Software, die unter Open Source (GPL) veröffentlicht wurde und derzeit in Version 0.4.5 vorliegt. Trotz der niedrigen Versionsnummer läuft Piwik recht stabil und zeigt nach etwa 2 Tagen im Einsatz gute Ergebnisse. Besonders hervorheben möchte ich folgende Merkmale:

  • geringe Anforderungen (PHP 5.1 + mySQL), also auch für Shared Hosting geeignet
  • Profifunktionen: Ziele definieren, Gewinn je Besucher / Keyword, Langzeitauswertungen
  • vollständig anpassbare Oberfläche (Widget basiert)
  • Echtzeit Auswertung (inklusive “Live” Besucher)

Ein paar Screenshots meiner Installation:

Piwik1.png
Übersicht mit Widgets
Piwik2.png
Beliebteste Seiten

Fazit

Ich werde Piwik jetzt erstmal für einige Wochen parallel laufen lassen und dann entscheiden, ob es Google Analytics mittelfristig ersetzen kann. Ein interessantes Projekt ist es allemal!
Links

Meine Frage: Wie analysiert ihr die Besucher eures Blogs / eurer Homepage?

ServCity.de – vServer im Selbsttest

5. Oktober 2009 169 Kommentare

Der eine oder andere wird wissen, dass ich neben Uni und Hiwi Job noch an ein paar Webdiensten bastle, z.B. an

Gerade sind alle offline. Warum? Weiterlesen:

Diese kleinen Projekte sind bis vor kurzem auf einem Dell Poweredge gelaufen, der in meinem Büro als Testserver steht. Dank Standleitung von Kabel Deutschland war auch die Verfügbarkeit kein Thema.

Doch ich werde langsam alt und das Ding ist mir für den Dauereinsatz unter der Schreibtischleuchte einfach zu laut geworden. Also habe ich mich im Netz ein bisschen nach bezahlbaren virtuellen Servern (vServern) umgesehen und dabei die wirklich günstigen Angebote von ServCity.de gefunden. Der von mir auserwählte Tarif “Business” enthält laut Anbieter für monatlich 8,99 Euro

  • 50 GB HDD (RAID 1 gespiegelt)
  • eine Traffic Flatrate
  • 850 MB RAM garantiert (max. 4096 MB)
  • 1 IP-Adresse
  • 1 .de-Domain

Meine Odyssee Erfahrungen mit ServCity

Die Kurzfassung

Bestellt, bezahlt (PayPal), alles – trotz mäßiger Geschwindigkeit – eingerichtet. Doch schlimmer: der Server war ab dem 2. Tag gar nicht mehr nutzbar, denn die virtuelle Festplatte lief ohne meine Einwirkung so voll, dass sich u.a. mySQL nicht mehr starten ließ.
Angekündigte Reparaturzeit: 3 Tage! Der Kunden”service” verweigerte mir anschließend noch mein Rücktrittsrecht gemäß Fernabsatzgesetz.serverput.jpg

Die lange Version

Donnerstag, 01.10.2009 – 15:12
“Ein wirklich verlockender Preis.” Gedacht, bestellt und direkt per PayPal für 6 Monate im Voraus bezahlt.

Freitag, 02.10.2009 – 13:37
Leider immer noch keine Zugangsdaten erhalten. Beschwerde an den Support gemailt und habe tatsächlich kurz darauf die Zugangsdaten erhalten.

Samstag, 03.10.2009 – ganztags
Debian ist konfiguriert, alles läuft irgendwie suboptimal und langsam…

Sonntag, 04.10.2009 – gegen 10 Uhr
Der Server ist nicht mehr erreichbar. Nicht per Browser, nicht per SSH. Laut “VServer Control Panel” ist aber alles in Ordnung: also abwarten und Tee trinken.

Sonntag, 04.10.2009 – ein paar Stunden später
Der Server ist immer noch nicht erreichbar. Tippe mein Problem via Live!Zilla und hoffe auf schnelle Hilfe.

Sonntag, 04.10.2009 – noch später
Server immer noch down, keine Antwort. Dann probiere ich eben die per Mail mitgeteilte ICQ Nummer zur Kontaktaufnahme aus. Keine Reaktion. VServer mit dem Control Panel neugestartet. SSH Zugriff geht wieder: “df” sagt 100% der Platte voll. “ls” sagt, dass nur 7 Dateien überhaupt größer als 10 MB sind. eMail an die info-Adresse!

Sonntag, 04.10.2009 – 21:29
Endlich: eMail vom Support

Zu diesem Problem/Thema, haben Sie bereits eine E-Mail Newsletter erhalten.

Öhm. Nein. Habe ich nicht.

Erneute Antwort:

[...] da nicht alle Kunden mit dem Problem betroffen sind, können wir eine Kurzfristige Lösung nicht anbieten. [...] Das Problem mit dem Kernel ist unter anderem die Festplatten Kapazität an einzelnen Virtuellen Maschinen, welche wir beheben werden. [...]

[...] Das Festplatten Problem, dauert nicht bis Donnerstag an, dieser wird bereits am Dienstag behoben sein. [...]

Bereits am Dienstag = in drei Tagen. Das ist natürlich schlecht. Ich trete also gemäß Fernabsatzgesetz vom Vertrag zurück. Statt sich für entstandene Unannehmlichkeiten zu entschuldigen, windet sich ServCity in falsch ausgelegten Paragraphen des BGB, z.B.:

  • §312b: Ups, aber ich bin doch gar kein Unternehmer, sondern handle als Privatperson
  • §312d Absatz 3: Gilt laut Gesetzestext natürlich nur, wenn beide Geschäftspartner ihre Vereinbarung vollständig erfüllt haben. Das hat der Provider aber offensichtlich nicht.

Dabei war die Widerrufsbelehrung in meinem Bestellvorgang alles andere als wasserdicht (man beachte die quasi nicht vorhandene Rechtschreibung sowie fehlenden Sätze):

Bildschirmfoto 2009-10-05 um 13.50.38.png

Montag, 05.10.2009
Auch einiges Hin und Her mit dem Geschäftsführer von ServCity, Herrn Marek Zarai, brachte keine Lösung: man besteht auf Erfüllung des Vertrages meinerseits. Mir scheint, ich bin der einzige “anspruchsvolle” Kunde auf diesem Planeten. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass sich noch Anwälte um diesen Mist kümmern müssen.

Fazit

Ach, das Fazit spare ich mir heute lieber. ;)
Habt ihr auch Erfahrungen mit ServCity gemacht? Welche anderen vServer Anbieter sind nicht nur bezahlbar, sondern auch empfehlenswert?

Piraten, Partei & Co [updated]

4. Juli 2009 Keine Kommentare

meinVZ / StudiVZ

Die Piratenpartei ist nun auch im StudiVZ als Edelprofil vertreten. “Die Linke” und Bündnis 90 / die Grünen sind mittlerweile an Anhängerzahlen überholt. Wie lange dauert es, bis wir auch den Rest übertreffen?

StudiVZ Wahlzentrale

Auch ich habe ein Edelprofil (das es mittlerweile auf Seite 2 der beliebtesten Politiker geschafft hat) zur Bundestagswahl 2009 angelegt. Wer mich “gut finden” möchte:

Videointerview

Ich wurde von NB Town’s WebTV Crew zum Videointerview geladen. Das Ergebnis ist nun (via YouTube) online:

Google Tricks

Sucht mal nach “Verräter Partei”…Bildschirmfoto am 2009-07-06 um 08.04.50.png

AdFree: Safari 4 werbefrei – ohne Plugins! [UPDATED]

9. Juni 2009 18 Kommentare

Safari 4 ist schick. Nicht erst seit der finalen Version hat es Firefox als Standardbrowser verdrängt.safari4.jpg

Nur die bisherigen Möglichkeiten nervige Werbung zu filtern hielten sich in Grenzen:

  • lokaler oder netzwerkbasierter Privoxy Proxy-Server mit Werbefilter
  • Safari Plugins z.B. PithHelmet

Bei BeatnikPad bin ich auf eine neue Methode aufmerksam geworden: Unerwünschte Werbung per CSS abschalten.

So einfach gehts:

  1. CSS-Datei herunterladen (hier via RapidShare)
  2. Safari > Einstellungen… > Erweitert
    StyleSheet.jpg
  3. Style Sheet > Auswählen > heruntergeladene Datei auswählen.
  4. Fenster schließen und werbefrei weitersurfen!

Bei mir funktioniert die Lösung bis jetzt einwandfrei.
Eventuell müssen am Skript aber noch Anpassungen an deutsche Werbetreibende vorgenommen werden. Ich freue mich über Feedback!

    Download

    GEZ – Nein Danke!

    31. Mai 2009 2 Kommentare

    800px-gez_logosvg.pngEine Farce sondersgleichen:

    Seit 1. Januar 2007 treibt die GEZ auch Gebühren für Nutzer neuartiger Rundfunkgeräte (namentlich: PCs, Notebooks, Server sowie PDAs und Mobiltelefone mit Webbrowser) ein. Diese Regelung traf prinzipiell Angestellte ohne angemeldeten Fernseher oder Radio mit knapp 6€ je Monat. Für Unternehmen und Selbstständige sieht es trauriger aus: Hier sind Gebühren für jedes Gerät zu entrichten!

    Eingeführt wurden diese Gebühren mit dem Argument, dass viele Programme des ÖR auch im Internet zugänglich sind. Wie beispielsweise (fast) alle Radiosender als Stream. Von ARD und ZDF wurde auch eine Online-Mediathek aufgebaut, die zeitlich unbeschränkt Zugriff auf viele selbst produzierte Sendungen ermöglichte.

    Zum 1. Juni werden die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nun gezwungen, bis zu 80% ihrer Online-Inhalte ersatzlos zu streichen. Die Mediatheken bleiben zwar erhalten, allerdings sind die Inhalte nur noch maximal eine Woche lang abrufbar. Grund hierfür ist der 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag, der die Auftritte einschränkt.

    Aber: “Neuartige Rundfunkgeräte” bleiben gebührenpflichtig.

    Was tun? Links:

    Mein Vorschlag: Verschlüsselung (per Smartcard). Die erforderlichen Endgeräte sind durch die Einsparungen bei der Abschaffung der GEZ zu finanzieren.

    [Webdev] Web-Arbeitsumgebung unter OS X

    30. April 2009 3 Kommentare
    header.jpg

    Natürlich gibt es eierlegende Wollmilchsäue wie Coda, die möglichst viele Funktionen unter einer Oberfläche vereinen. Aber Entwickler, die keinen Edu-Rabatt anbieten, werden in diesem Artikel auch nicht verlinkt ;)
    Ich fahre mit kleinen, seperaten Anwendungen aber sowieso besser. Und meine Auswahl möchte ich euch hier vorstellen:

    1. Terminal

    Absolut unverzichtlich! /Applications/Utilities/Terminal.app

    2. Macfusion / MacFUSE

    macfusion.jpg

    Macfusion mountet als schickes GUI-Frontend für MacFuse SSH- und FTP- Server bequem ins Mac OS X Dateisystem

    3. Cornerstone

    Mein Liebling unter den Subversion-Clients. Stabil, schnell und schick. Natürlich bekommt man Checkouts und Updates auch über die Command Line hin, aber ich stoße spätestens bei Locks oder dem Merges an meine Grenzen.

    4. TextMate / SubEthaEdit

    Die Klassiker unter den Texteditoren. Zwar habe ich TextMate öfter im Einsatz, SubEthaEdit ist dafür beim gemeinsamen Entwickeln oder Besprechen von Code unersetzlich. Gibt es eigentlich mittlerweile eine Art online Version von SubEthaEdit? Sollte doch umsetzbar sein…

    5. Changes

    changesapp.jpg

    Bei Oli werden ihr die kostenlosen Tools DiffMerge und Apples Filemerge vorgestellt. Ich bevorzuge Changes, da man nicht die Apple Developer Tools auf der Festplatte haben muss und eine schicke Cocoa GUI geboten bekommt. Auch die nahtlosen Plugins für u.a. TextMate sollen hier Erwähnung finden.

    6. Hex Color Picker

    Bild 4.png

    Ein sehr nützliches Plugin: Es erweitert das OS X-weite Farbauswahlpopup um hexagonale Farben.

    Und was setzt ihr ein?

    [Webapp Test] Moreganize

    22. April 2009 Keine Kommentare

    [Trigami-Review]

    Die meisten Leser werden – genau wie ich – kleine, innovative Webtools verwenden, um die Probleme des Alltags schicker zu lösen.

    Moreganize.jpgVorbild dieser neuen Generation minimalistisch anmutender Seiten war mit Sicherheit die Softwareschmiede 37signals mit ihren Businesstools Basecamp, Highrise, Backcamp und Campfire. Webentwicklern empfehle ich an dieser Stelle deren Buch “Getting Real” (hier online lesen).
    Im privaten Bereich ist “remember the milk” oder Doodle sicherlich vielen ein Begriff. Und bei der Funktionalität von letzterem setzt jetzt auch ein neuer Dienst an.

    Der Name: Moreganize.
    Der Auftrag: Die gleiche einfache Bedienung, aber mehr Features.

    Wer steht dahinter? Mehrere Absolventen der ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) in Zürich haben sich zusammen getan, um dieses Tool für den eigenen Bedarf zu entwickeln. Darunter Juristen und Informatiker. Interessante Randnotiz: Auch Mitbewerber Doodle wurde überwiegend von ETH-Absolventen programmiert…

    Was leistet moreganize? Man kann damit kostenlos

    • Termine vereinbaren
    • Abstimmungen (über andere Themen als Termine) durchführen
    • anonyme Meinungsumfragen erstellen
    • ToDo Listen für die (gemeinsame) Nutzung anlegen

    Wie sieht das im Detail aus?

    So einfach funktioniert das Anlegen einer neuen Abstimmung:

    1. Klicke den Button “Wahl treffen” auf der Startseite von moreganize.com
      mg1.jpg
    2. Dann geht es zu den allgemeinen Angaben: 4 Felder gilt es auszufüllen: Titel, Beschreibung (können Links enthalten), dein Name und eMail-Adresse (Pflichtfeld, leider…)
      mg2.jpg
    3. Auf der folgenden Seite kannst du dann die gewünschten Auswahlmöglichkeiten eintragen
      mg3.jpg
      Weitere Optionen wie Dateianhänge, Ablauftermine, etc. sind standardmäßig versteckt, lassen sich aber auf Wunsch einblenden
      mg4.jpg
    4. Fertig! Die Bestätigungsseite enthält noch den Link zum nachträglichen Bearbeiten der Umfrage sowie die an die Teilnehmer weiterzuleitende URL
      mg5.jpg

    Was sieht der Teilnehmer?

    Meine Testumfrage habe ich hier für euch verlinkt. Ihr könnt natürlich gerne teilnehmen und eure ehrliche Meinung kundtun. ;) Für alle anderen hier ein Screenshot:

    umfrage.jpg

    Warum moreganize? Weil

    • es mehr kann als viele Mitbewerber
    • es schnell ist
    • es klein ist (< 70 kb)
    • es kostenlos ist

    Wo ist noch Verbesserungspotential?

    • ich bin bei meinen Tests auf einen Bug gestoßen
    • eine iPhone kompatible Version der Webseite bzw. eine App könnte man im Jahr 2009 eigentlich erwarten
    • leider ist es nicht möglich, Umfragen anonym (ohne Angabe einer eMail Adresse) anzulegen
    • Umfragen werden zwar schick dargestellt, auf einem Notebookbildschirm wird es aber schnell eng

    Links

    [Webdev] Kostenlose IP Geolocation DB

    27. März 2009 Keine Kommentare

    Wer seinem Nutzer personalisierte Inhalte oder zielgerichtete Werbung auf der Webseite präsentieren möchte, kommt in der Regel an einem IP Geolocation Dienst nicht vorbei.

    Ein großer Anbieter wie IP2Location verlangt für eine Datenbank, die das Land, den Provider, die Stadt (inkl. PLZ, Telefonvorwahl, GPS-Koordinaten) sowie die Zeitzone für (fast) jede IP-Adresse ausspucken kann 800 US$ je Server.
    Andere kommerzielle Anbieter (teilweise mit beschränkten kostenlosen Zugängen) sind: MaxMind, Quova oder Digital Element (englisch). Eine gänzlich kostenlose API – allerdings nur auf Länderebene – bietet: Hostip.info.

    globeip.jpg

    Unabhängig von der rechtlichen Situation (Datenschutz & Co) würde ich die IP-Adressen meiner Besucher äußerst ungern an irgendeine API übergeben. Marcs Blog schafft Abhilfe: Hier erhält man eine monatlich aktualisierte SQL-Datenbank für den eigenen Server zum Download (ca. 10 MB), die sich recht bequem einsetzen lässt:

    Beispiel: 84.152.217.167 (T-Online DSL)
    

    Dann eine SQL-Abfrage:

    SELECT * FROM `ip_group_city` where `ip_start` <= ((INET_ATON('84.152.217.167'))/256) ORDER BY ip_start DESC LIMIT 1
    

    Als Ergebnis erhält mal folgende Daten zurück:

    ip_start | country_code | region_code | city | zipcode | latitude | longitude
    

    Fazit: Eine schicke Angelegenheit, die jeder Webmaster durchaus testen sollte!