Nette Spielerei für die Mittagspause:
Mit den Pfeiltasten jede Internetseite zerschießen und dafür Punkte kassieren. Das kostenlose Javascript Bookmarklet “Kick Ass” macht so richtig Spaß.

Hier bookmarken und dann zum Beispiel auf Facebook.com testen! Oder ihr geht einfach auf Zylom.de und spielt ein paar kostenlose Online Spiele durch.
(via @Afelia)
Jeder kennt die datenschutzrechtlichen Probleme, die der Einsatz von Google Analytics mit sich bringt. Bis dato gab es ja prinzipiell nur 3 Methoden, seine Besucher besser kennen zu lernen:
Jede Methode hat seine Vor- und Nachteile. Während bei Logdateianalysen oft nicht den genauen Verlauf eines Besuchers durch die eigene Präsenz nachvollziehen kann und einige interessante Daten (z.B. Bildschirmauflösung) fehlen, sind Trackingservices häufig kostenpflichtig und laufen über fremde Server.
Um mir künftig spezielle “Google-Klauseln” in meinen Datenschutzbedingungen zu sparen, bin ich Bens Tipp gefolgt und habe
Piwik
testweise für einige Projekte installiert (u.a. an-droid.net und dieser Blog). Piwik ist eine Webanalyse Software, die unter Open Source (GPL) veröffentlicht wurde und derzeit in Version 0.4.5 vorliegt. Trotz der niedrigen Versionsnummer läuft Piwik recht stabil und zeigt nach etwa 2 Tagen im Einsatz gute Ergebnisse. Besonders hervorheben möchte ich folgende Merkmale:
- geringe Anforderungen (PHP 5.1 + mySQL), also auch für Shared Hosting geeignet
- Profifunktionen: Ziele definieren, Gewinn je Besucher / Keyword, Langzeitauswertungen
- vollständig anpassbare Oberfläche (Widget basiert)
- Echtzeit Auswertung (inklusive “Live” Besucher)
Ein paar Screenshots meiner Installation:
Übersicht mit Widgets
Beliebteste Seiten
Fazit
Ich werde Piwik jetzt erstmal für einige Wochen parallel laufen lassen und dann entscheiden, ob es Google Analytics mittelfristig ersetzen kann. Ein interessantes Projekt ist es allemal!
Links
Meine Frage: Wie analysiert ihr die Besucher eures Blogs / eurer Homepage?
KategorienWorld Wide Web Tags: analysieren, Analytics, Besucher, eTracker, Homepage, Logfile, Piwik, Statistik, Web, Webbrowser, Widgets
Safari 4 ist schick. Nicht erst seit der finalen Version hat es Firefox als Standardbrowser verdrängt.
Nur die bisherigen Möglichkeiten nervige Werbung zu filtern hielten sich in Grenzen:
- lokaler oder netzwerkbasierter Privoxy Proxy-Server mit Werbefilter
- Safari Plugins z.B. PithHelmet
Bei BeatnikPad bin ich auf eine neue Methode aufmerksam geworden: Unerwünschte Werbung per CSS abschalten.
So einfach gehts:
- CSS-Datei herunterladen (hier via RapidShare)
- Safari > Einstellungen… > Erweitert

- Style Sheet > Auswählen > heruntergeladene Datei auswählen.
- Fenster schließen und werbefrei weitersurfen!
Bei mir funktioniert die Lösung bis jetzt einwandfrei.
Eventuell müssen am Skript aber noch Anpassungen an deutsche Werbetreibende vorgenommen werden. Ich freue mich über Feedback!
Download
Natürlich gibt es eierlegende Wollmilchsäue wie Coda, die möglichst viele Funktionen unter einer Oberfläche vereinen. Aber Entwickler, die keinen Edu-Rabatt anbieten, werden in diesem Artikel auch nicht verlinkt
Ich fahre mit kleinen, seperaten Anwendungen aber sowieso besser. Und meine Auswahl möchte ich euch hier vorstellen:
1. Terminal
Absolut unverzichtlich! /Applications/Utilities/Terminal.app

Macfusion mountet als schickes GUI-Frontend für MacFuse SSH- und FTP- Server bequem ins Mac OS X Dateisystem
Mein Liebling unter den Subversion-Clients. Stabil, schnell und schick. Natürlich bekommt man Checkouts und Updates auch über die Command Line hin, aber ich stoße spätestens bei Locks oder dem Merges an meine Grenzen.
Die Klassiker unter den Texteditoren. Zwar habe ich TextMate öfter im Einsatz, SubEthaEdit ist dafür beim gemeinsamen Entwickeln oder Besprechen von Code unersetzlich. Gibt es eigentlich mittlerweile eine Art online Version von SubEthaEdit? Sollte doch umsetzbar sein…

Bei Oli werden ihr die kostenlosen Tools DiffMerge und Apples Filemerge vorgestellt. Ich bevorzuge Changes, da man nicht die Apple Developer Tools auf der Festplatte haben muss und eine schicke Cocoa GUI geboten bekommt. Auch die nahtlosen Plugins für u.a. TextMate sollen hier Erwähnung finden.

Ein sehr nützliches Plugin: Es erweitert das OS X-weite Farbauswahlpopup um hexagonale Farben.
Und was setzt ihr ein?
KategorienWorld Wide Web Tags: Changes, Coda, Cornerstone, Hex Color Picker, MacFUSE, Macfusion, OS X, SubEthaEdit, Terminal, TextMate, Web, Webbrowser, Webdev
Sicher kein völlig neuer Tipp, aber ich bin eben erst darüber gestolpert: Der Webbrowser Stainless. Doch der Browser ist nicht nur frei von Rost, sondern verzichtet auch auf vielen anderen Schnickschnack.
Dafür arbeitet jeder Tab als eigener Prozess (Google Chrome lässt grüßen), was beim Surfen mit vielen Reitern und Fenstern spürbar die Performance verbessert. Unter der Haube werkelt WebKit mit der aus Safari vertrauten Renderleistung stabil vor sich hin.

Die Oberfläche ist genau wie ich es mag: schlicht und funktionell. Keine dreidimensionalen Thumbnails, keine unnötigen Buttons. Auch auf eine Statusleiste lässt sich verzichten, denn Link-URLs werden statt dessen semi-transparent am unteren Bildschirmrand eingeblendet. Die Lesezeichen finden sich nur als Favicons am linken Rand. Eine richtige Verwaltung für selbige fehlt. Das könnte den einen oder anderen Linksammler stören.
Sehr gut umgesetzt ist “Private Browsing“, also der Surfmodus, bei dem keine Spuren zurück bleiben. Private Browsing lässt sich Tab-weise einsetzen und ist dann deutlich am roten Rahmen um die URL erkennbar. Ebenfalls erwähnenswert ist die Möglichkeit, mit mehreren Identitäten (auf Cookie-Basis) gleichzeitig zu surfen. Damit kann man zum Beispiel in mehreren Tabs in verschiedenen Google Accounts gleichzeitig eingeloggt sein.
Ein einziger Wermutstropfen bleibt: Leider bietet mein Passwortmanager 1Password (noch) kein Plugin.
Fazit: Sollte man ausprobieren.