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Artikel Tagged ‘Weihnachten’

Palm Pre 2 im Test

2. Januar 2011 18 Kommentare

Ein weiteres “Weihnachtsgadget” zum Vorstellen hier ist der neue Palm Pre 2, den es in Deutschland so noch gar nicht zu kaufen gibt. Irgendwie sind Palm die üblichen Entwicklergeräte (Pre Plus) ausgegangen, weshalb mich kurz vor Weihnachten per UPS ein nagelneuer Pre 2 aus den USA erreichte. Auch an dieser Stelle nochmal Danke in Richtung Sunnyvale.

Ich habe vom Unboxing ein kleines Video gemacht. Entschuldigt – wie üblich – das Gewackle. Vielleicht sollte ich mir tatsächlich mal ein Stativ zulegen…

Was denkt man sich nach dem Auspacken? Optisch kaum Neuerungen – an sich ja nicht schlecht. Ich mag den Formfaktor und das bestehende Zubehör (Touchstones, Ledertasche, etc.) kann so natürlich weiter verwendet werden.
Also erstmal ein Blick auf die inneren Werte:

Außerdem neu:

  • der microUSB Slot ist jetzt nicht mehr durch eine Schutzklappe verdeckt
  • die Front besteht nun aus kratzbeständigem Gorilla Glas statt Plastik
  • die Klavierlackoptik ist glücklicherweise einem matten Finish gewichen
  • und die Tastatur besitzt eine bessere Haptik (knackiger Druckpunkt)

webOS 2.0

An Bord ist auch die neue Version 2.0 des genialen Betriebssystems webOS. Besitzer älterer Palms bekommen das Update “demnächst” ebenfalls nachgereicht – Betatester (Entwickler) auch schon jetzt. Was mir am besten an Version 2.0 gefällt:

  • Autokorrektur “Textassistent”
  • Universelle Suchfunktion “Just Type”, die jetzt auch Anwendungen durchsucht
  • Stacks zum Gruppieren von geöffneten Anwendungen
  • Bürosuite Quickoffice vorinstalliert – samt Unterstützung für Google Docs, Dropbox, box.net, me.com, …

Der integrierte Flash Player hingegen interessiert mich weniger, ich meide Seiten, die ausschließlich in Flash verfügbar sind – auch auf meinem Rechner daheim. Andere angekündigte Features wie Exhibition (Touchstone-Anwendungen) und Synergy-Erweiterungen im Catalog fehlen bisher.

Im Praxiseinsatz

Um einen realistischen Geschwindigkeitsvergleich durchführen zu können, lasse ich in diesem Video einen Pre (erste Generation) gegen den neuen Pre 2 antreten. Beide mit einer o2 Karte ausgestattet und mit dem gleichen WLAN verbunden. Beide Geräte sind eingerichtet und haben ähnlich viele Anwendungen installiert.

Zu sehen ist das Einschalten, einige App-Launches (Mail, Facebook, Geocaching), der Browser, etc.

Tipps für Palm User

  • Preware: (von Palm geduldeter) Anwendungsmanager, der die Installation von Anwendungen aus Drittquellen für Hacks, Kernel-Erweiterungen, etc.pp. erlaubt
  • Latitude Updater: Google Latitude Erweiterung für die Maps-Anwendung
  • Battery Safer: versetzt euer Gerät zu bestimmten Uhrzeiten (Nachts) automatisch in den Flugzeugmodus, um Strom zu sparen
  • … und natürlich meine beiden Apps JustDict Free sowie MyGeoTools ;)

Shopping-Links kann ich diesmal nicht anbieten. Das Gerät ist ja (noch) nicht verfügbar in Deutschland.

Habt ihr noch Fragen zum Gerät?

Android Tablet Archos 70

1. Januar 2011 1 Kommentar

Ein weiteres Gadget gab es diese Weihnachten geschenkt. Einen kleinen Testbericht will ich euch nicht vorenthalten.

Es handelt sich dabei um das Archos 70 Internet Tablet, das manche vielleicht schon auf der IFA 2010 im September zu Gesicht bekommen haben. Die vorweihnachtliche Lieferbarkeit war – gelinge gesagt – problematisch, aber das Glück mir hold.

Ein bisschen zur Technik: es handelt sich dabei um ein Gerät mit 7 Zoll Bildschirm. Verbaut hat Archos hier einen Multitouch-fähigen kapazitiven Touchscreen – ein deutlicher Fortschritt zu den alten resistiven (drucksensitiven) Bildschirmen und DAS Unterscheidungsmerkmal gegenüber den Billigheimern aus Fernost oder von 1&1. Aber auch die sonstige Ausstattung kann sich sehen lassen:

  • 8 GB (Flash) oder 250 GB (Festplatte) Speicherplatz
  • erweiterbar mit MicroSD Karten (max. 32 GB)
  • 1 GHz Cortex A8 Prozessor
  • WLAN 802.11 b/g/n
  • Bluetooth 2.1
  • Mini HDMI Ausgang
  • USB Host Modus: Anschluss von USB-Stick, Tastatur, etc.
  • Li-Polymer-Akku mit etlichen Stunden Laufzeit (siehe unten)
  • Android 2.2 “Froyo”

Das klingt gut, oder? Und erinnert ein wenig an die Spezifikationen des Samsung Galaxy Tab. Was unterscheidet die beiden Geräte?

  • geringere Bildschirmauflösung beim Archos 70 – dadurch weniger scharf, aber bessere Unterstützung für viele Apps (Stichwort: schwarzen Rahmen ala iPad)
  • kein eingebautes UMTS-Modul – stattdessen Tethering über Bluetooth, USB oder WLAN (Alternative: MiFi)
  • kein eingebauter GPS-Receiver – Anbindung per Bluetooth möglich
  • das Archos kommt ohne vorinstallierten Android Market und Google Apps – ein Trick schafft hier schnell Abhilfe
  • dafür bekommt man ein “reines” Android ausgeliefert ohne die Samsung-typischen Verunstaltungen der Oberfläche und “KIES”-Pflicht für Firmwareupdates
  • Das Archos kommt mit eingebautem Standfuß – praktisch für den Schreibtisch und unterwegs

Den geringfügigen Größenunterschied kann man sich bei collate.us visualisieren lassen:

Hauptunterschied ist aber der Preis. Das Archos 70IT wandert für etwa 250 € über die virtuelle Ladentheke während man für das Galaxy Tab mehr als das Doppelte (aktuell knapp 600€) zahlen muss.

Leistungstechnisch liegen die beiden ebenfalls dicht zusammen, laut Quadrant Benchmark führt das Archos 70 mit einem Score von etwa 1300 gegenüber dem Galaxy Tab mit etwa 1100.

Usability

Die tatsächliche Nutzbarkeit und Geschwindigkeit lässt sich oft schwer in Worte fassen. Deshalb war ich so frei, ein kleines Video aufzunehmen. Entschuldigt die Qualität – der Oscar für die beste Kameraführung muss wohl noch ein wenig auf mich warten…

Zu sehen ist unter anderem der Homescreen, einige App-Launches, Google Maps 5 (mit Vektorgrafiken), der neue Google Market, “Bilderrahmen”, der Dateibrowser sowie Archos’ Musik-App.

Tipps für Archos 70 Nutzer

  1. Besorgt euch zu Beginn gleich eine ordentliche Tastatur: mit SwiftKey oder Swype lässt sich gleich viel schneller tippen.
  2. Besser konfigurierbar und schlanker als der default Launcher ist der kostenlose Zeam Launcher (im Market).
  3. Stichwort Tasche: aus China bekommt man hier eine passende Ledertasche (~ 7 € inkl. Versand) und hier eine passende Hülle (~ 3 € inkl. Versand) geliefert. Habe beide in Benutzung.
  4. Tablet-optimierte Apps: Dolphin Browser HD, Twidroyd und natürlich Angry Birds, das auf dem großen Bildschirm richtig Spaß macht.

Fazit

Archos ist mit dem Archos 70 ein tolles, erschwingliches Gerät gelungen. Eine Kaufempfehlung für Android-begeisterte Technikfreaks kann ich aussprechen, wer sich noch überzeugen will, findet wahrscheinlich im nächsten MediaMarkt ein A70 (oder das Schwestermodell Archos 101IT) ausgestellt.
Was mir hingegen nicht so gut gefällt ist die Anfälligkeit für Fingerabdrücke – sowohl auf dem Display als auch auf dem schwarzen Bereich darum – die hier über meine normale Aversion gegen glossy Bildschirme hinaus geht. Auch hat die aktuelle Firmwareversion noch kleinere Bugs (von der wohl nur Nutzer der inoffiziell verfügbaren GApps betroffen sind), um die sich Archos aber kümmern will. Einen Hersteller, der in Verbraucherforen aktiv ist, kann man eigentlich nicht genug loben…

Dropbox im eigenen Netzwerk mit PogoPlug

30. Dezember 2010 11 Kommentare

Der PogoPlug ist ein Gadget, das ich mir selbst zu Weihnachten gegönnt habe. Er hat einen NSLU2 im Heimnetzwerk abgelöst, der bisher dafür verantwortlich war, mehrere USB-Festplatten für alle anderen Geräte freizugeben.

Weil der PogoPlug einiges mehr kann als ein reiner NAS-Server und ich bisher sehr zufrieden bin, stelle ich euch das Konzept hier näher vor: dieser Kasten bringt eure Daten ins Internet. Es ist eine interessante Mischung aus NAS und Dropbox mit einigen Vorteilen: die Daten sind in eurem Wohnzimmer oder Büro (statt auf ausländischen Servern) und der Speicherplatz lässt sich jederzeit günstig erweitern – Folgekosten nach dem Kauf gibt es nicht.

1.) Setup

Der Hersteller CloudEngines verspricht, die komplette Einrichtung sei in 60 Sekunden zu machen. Das kann ich bestätigen: es ist wirklich kinderleicht:

  • Gerät auspacken, Strom, Netzwerkkabel und USB-Festplatten anschließen
  • Auf dem Computer my.pogoplug.com/activate öffnen und den 6 bebilderten Schritten folgen
  • eMail-Adresse bestätigen
  • Fertig.

Der komplette Prozess kommt ohne Fachchinesisch aus – keine IP-Adressen, keine Routerkonfiguration, nichts dergleichen. Der Pogoplug hat insgesamt vier USB Schnittstellen (eine vorne, drei hinten), kommt aber auch mit mehr Geräten (via USB-Hub) zurecht.

2.) Einstellungen

Nach der Einrichtung öffnet sich die Seite My Pogoplug (Deutsch: “Eigenes Pogoplug”) im Browser, wo sich der pinke Kasten inital konfigurieren lässt. Zum Beispiel lässt sich in den “Medieneinstellungen” verwalten, ob für MP3s Metadaten (Albumcover, Künstler, Liedtitel) verwaltet und für Videos Vorschaubilder und ggf. 10 Sekunden Vorschauclips gerendert werden sollen.

In der aktuellen Firmware neu dazugekommen ist die entfernte Druckfunktion. Eine eMail an print@mypogoplug.com reicht aus, um angehängte Inhalte auf freigegebenen Netzwerkdruckern auszudrucken – unabhängig davon, wo man gerade ist.

Mit dem Feature “Aktives Kopieren” lassen sich Daten sichern. Diese Sicherheitsmaßnahme funktioniert unter anderem:

  • von einem Ordner in einen anderen
  • von einer USB-Festplatte auf eine andere
  • von einem Client (lokaler Ordner) auf einen Pogoplug
  • von einem Pogoplug auf einen anderen Pogoplug

Natürlich ist das kein vollwertiger Ersatz für ein RAID-System, aber für den Heimgebrauch reicht es in vielen Fällen aus.

3.) Daten übertragen & wiedergeben

Hier findet der Nutzer Clients für die drei großen PC-Plattformen (Windows, Mac OS X und Linux, 32 und 64 Bit) zum Download. Je nach Plattform integriert sich der Client mehr oder weniger elegant ins System (für Linux steht z.B. “nur” ein Kommandozeilenbefehl zum Mounten zur Verfügung). Der so verbundene Speicher ist dann nicht nur im lokalen Netzwerk verfügbar, sondern auch unterwegs – ohne Konfiguration (vgl. Selbstbaulösungen mit DynDNS, VPN, etc.) – verfügbar.

Streaming-Medienplayer (z.B. WLAN-Radios, Boxee Box, XBMC auf Apple TV, Playstation 3, XBox 360, u.a.) werden im lokalen Netzwerk vom integrierten UPnP Server gespeist.

Aber auch an die mobilen Nutzer wurde gedacht. Es gibt kostenlose Apps für:

  • Apple iPhone
  • Android
  • Blackberry
  • Palm webOS

Diese Apps können nicht nur Dateien runter- und hochladen, sondern erlauben es auch, Medieninhalte zu streamen. Bequemer geht kaum.

Und nicht zuletzt das geniale Webinterface, das alle wichtigen Funktionen von jedem Rechner der Welt aus verfügbar hält – inklusive HTML5 Video und Audio.

4.) Daten teilen und freigeben

Einzelne Dateien, Ordner, aber auch Diashows oder Drucker können anderen Nutzern freigegeben werden (Lesezugriff).
Darüber hinaus kann man auch Änderungen an Dateien und Ordnern per Twitter, Facebook, MySpace, als RSS-Feed oder eMail-Abo veröffentlichen lassen. Auch wenn mir spontan kein Szenario dafür einfällt: irgendjemand braucht das bestimmt. ;)

5.) Fazit

Ein tolles Gerät. Durch und durch. Zu dem Preis (UVP: 99€ – Straßenpreis meist deutlich darunter) erhält man jede Menge Leistung. Apropos Leistung: die Leistungsaufnahme liegt selbst unter “Volllast” unter 4W.
Etwas schade ist, dass sich mit der normalen Version nur ein Benutzer anlegen lässt. Rechtemanagement ist erst ab der Pro-Version integriert. Wem der Pogoplug schnell zu langweilig wird, kommt – ganz offiziell – als Root per SSH aufs Gerät (Linux-Kernel) und eigene Anpassungen vornehmen oder gleich eine alternative Firmware (OpenPogo / Plugbox Linux) aufspielen.
Und das beste zum Schluss: wer sich an der Gehäusefarbe stört: den Pogoplug gibt es zum einen auch in grau (leider selten), zum anderen lässt sich der pinke Gehäuseteil einfach entfernen.

Kaufen bei Amazon:

Amazon Weihnachtsschnäppchen: Cyber Monday

28. November 2010 2 Kommentare

Morgen läuft bei Amazon eine Verkaufsaktion der besonderen Art: 30 Artikel, die per Abstimmung von den Kunden selbst ausgewählt wurden, stehen zu deutlich reduzierten Preisen zum Verkauf.

Cyber Monday

Das ganze ist natürlich an die aus den Staaten stammenden Black Friday Aktionen angelehnt und funktioniert bei Amazon so:

  • Ab dem 29.11. um 0:00 Uhr ist eine Liste mit genauem Zeitplan der Angebote online.
  • Um 10:00 Uhr startet der Verkauf und geht dann bis 22:00 Uhr.
  • Jedes Produkt ist für 2 Stunden zum reduzierten Preis – der erst bei Beginn des Verkaufs bekannt gegeben wird – erhältlich.
  • Jeder Kunde darf maximal ein Exemplar jedes Artikels kaufen – und solange der Vorrat reicht.

Was wird es zu kaufen geben?

  • PlayStation 3
  • Fernseher
  • TomTom Go 730
  • Logitech Harmony 900
  • Microsoft Office Home & Student

Und: Rabatt auf alle Einkaufe in Amazons MP3 Musikladen. Also durchaus auch attraktive Weihnahtsgeschenke, oder?

Zur Aktion: Amazon Cyber Monday

Hack statt Mac, Teil I

27. Dezember 2008 Keine Kommentare

Leider hat mich mein eigenes Feiertagsprogramm nicht ausreichend unterhalten.

powermac-1.jpgDeshalb ist mir die Idee gekommen, meinen alten aber nachgerüsteten PowerMac G4 bei eBay zu versteigern und für den Erlös als Ersatz einen neuen Hackintosh mit Quad oder zumindest Dual Core auf Basis OSX86 kompatibler Hardware zu basteln und den Vorgang hier zu dokumentieren.

Was steht zum Verkauf?

  • PowerMac G4 (AGP), 1 GHz (Sonnet)
  • 786 MB RAM
  • 80 GB interne Festplatte
  • 128 MB ATI Grafikkarte (ADC + DVI)
  • Airport Karte

Der Geekbench-Score: respektable 549. Nicht schlecht für ein fast 10 Jahre (Baujahr 1999) altes Gerät. In manchen Bereichen, zum Beispiel der Integer-Performance, schneidet er sogar besser ab als mein MacEee (Score gesamt: 751)

Wenn jemand einen netten Surf- und Officerechner sucht: Einfach hier mitbieten!

Was soll angeschafft werden?

Das Ziel wäre:

  • Intel Core 2 Quad CPU
  • 4 GB RAM
  • 512 MB GeForce-kompatible Grafikkarte

Mal sehen, ob ich einen Score von über 5000 erreichen kann und wie sich Handbrake beim Videokodieren im direkten Vergleich z.B. zum MacBook Pro schlägt.

Fortsetzung folgt.

Feiertagsprogramm

26. Dezember 2008 Keine Kommentare

Wer ein wenig Unterhaltung über die – möglicherweise langweiligen – Feiertage sucht: hier 3 Tipps:

1. iTunes

Besorg dir einen deutschen und amerikanischen iTunes-Store Account und hol dir im Deutschen täglich kostenlosen Inhalt, im US-Store zumindest wöchentlich ein Song und unregelmäßig eine TV-Show dazu.

2. eBay

Geh auf große Shoppingtour für kleines Geld: eBay-Händler aus China und Hong Kong machen es möglich. Mit Versandkosten von teilweise nur 1€ nach Deutschland und der Sicherheit des Paypal-Käuferschutzes im Rücken konnte ich bei meinen drei Einkäufen nur positive Erfahrungen sammeln. So hat man z.B. eine schicke Subnotebook-Tasche für unter 5€ Komplettpreis 10 Tage später im Briefkasten.

3. MacHeist

Lade dir iConquer beim MacGivingTree herunter und fordere deine Freunde heraus. Was für ein geniales Spiel!

Impressionen vom Rostocker Weihnachtsmarkt

15. Dezember 2008 1 Kommentar

“Der Größte im Norden”… Für meinen Geschmack zu viel “Action” (Fahrgeschäfte, Buden, Jahrmarktstimmung), dafür sind die Preise aber fantastisch (z.B. 1,50 € für einen Glühwein, 2,50€ mit Schuss) und man kann sich hier einmal quer durch das Stadtzentrum fressen. Inklusive original (=geschabtem) Schweizer Raclette!