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[Werbung] Sport online buchen mit Easysport.de

9. November 2009 1 Kommentar

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Kölner haben es gut. Nicht nur im Karneval und wegen ihrem Dom. Sondern auch, weil das Onlinesportportal Easysport.de in Köln (+ Umland) gestartet ist. Nur hier können Sportler ihre liebsten Sportplätze, Kurse und auch Trainer rund um die Uhr online buchen.

Keine Rolle spielt dabei die Sportart: Badminton, Fußball, Tennis, u.v.m. sind im Angebot enthalten.

Das Buchen funktioniert bei EASYSPORT sehr einfach:

Bildschirmfoto 2009-11-09 um 20.54.42.png
1. Ort, Datum, Zeit und Sportart auswählen
Bildschirmfoto 2009-11-09 um 20.55.59.png
2. Sportanlage auswählen und ggf. Bewertungen lesen
Bildschirmfoto 2009-11-09 um 21.05.26.png
3. Persönliche Daten ergänzen, gezahlt wird in der Regel vor Ort

Besonders gut gefallen hat mir die Möglichkeit, Bewertungen abgeben bzw. vorab lesen zu können. Auch die von Easysport Bestpreisgarantie ist klasse: Man zahlt unter keinen Umständen mehr als bei Buchung vor Ort. Ganz im Gegenteil: Registriert man sich, bekommt man für jede Buchung einen Gutschein von 5%.

Fazit: Ausprobieren! “Kölns größter Sportplatz” EASYSPORT ist gratis und bietet Sportlern einen echten Mehrwert.

Link:

[Werbung] One For All Xsight Touch / Xsight Colour

28. Oktober 2009 Keine Kommentare

[Trigami-Review]

Logo klein.png

Einige Leute kennen bereits Universalfernbedienungen von OneForAll. Der Hersteller Universal Electronics hat jetzt zwei neue innovative Modelle auf den Markt gebracht und dank Trigami durfte ich beide testen.

Zum einen wäre da die

Xsight TouchXsightTouchFront.png

  • aktuelles Topmodell von OneForAll
  • farbiger 2,2 Zoll (5,5 cm) Touchscreen
  • Einrichtung der Geräte direkt an der Fernbedienung oder am PC
  • Profile (für einzelne Nutzer)
  • bis zu 18 Geräte steuerbar
  • maximal 18 Aktionen (z.B. Fernsehen, DVD ansehen, Musik hören)
  • Lieferung mit USB-Kabel, Ladestation (wird mit Li-Ion-Akku betrieben) und CD
  • Amazon-Preis: 145€ / UVP: 179€

Links: Hersteller / Amazon

Optisch schwer zu unterscheiden kommt das Schwestermodell daher:

Xsight ColourXColourFrontScreen.png

  • farbiges 2,2 Zoll (5,5 cm) Display
  • Navigationsknöpfe neben dem Display
  • bis zu 18 Geräte / 18 Aktionen konfigurierbar
  • Im Lieferumfang sind nebst Batterien auch ein USB-Kabel sowie die Treiber-CD
  • Amazon-Preis: 92€ / UVP: 129€

Links: Hersteller / Amazon

Was macht die beiden Fernbedienungen so besonders?

Funktionen

Nach dem Auspacken gilt es zuerst einmal, die eigene Heimkinoanlage einzurichten. Für beide Modelle gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder direkt mit der Fernbedienung (Video bei Amazon) die eigenen Geräte auswählen oder über das Webinterface. Letzteres ist erforderlich, um die erweiterten Funktionen (z.B. Favoriten, Profile und Aktivitäten) nutzen zu können.

Apropos Aktivitäten und Favoriten: Dank der Favoriten-Funktion kann für jedes Familienmitglied eine individuelle Liste der Lieblingskanäle (inklusive Senderlogos) angelegt werden (Video bei Amazon), weil Papa vielleicht nur selten KiKa oder Super RTL sehen will. Aktivitäten sind ein problemorientierter Ansatz, die Heimkinoanlage zu bedienen. Statt wie bisher 3 oder 4 Geräte einzeln zu starten, wählt man beispielsweise “Film ansehen”, woraufhin die Fernsteuerung automatisch TV, Verstärker und Apple TV einschaltet und die richtigen Kanäle einstellt. (Video bei Amazon)

FavFoto.png Paul.png Activity.png

Sehr interessant finde ich auch die kompatiblen One For All Nachrüst-Kits für Heimautomation, z.B. Lichtsteuerungen.

Im Praxiseinsatz

Leider steht Konfigurationssoftware nur für Windows zur Verfügung. Genau genommen sind nur mit Internet Explorer und ActiveX Updates möglich. Wo ich schon bei der Einrichtungsproblemen bin: Warum verlangt der Hersteller neben meiner eMail-Adresse auch Vor- und Nachname, Alter und Land als Pflichtfeld? Ohne diese Angaben lässt sich das Online-Setup erst gar nicht nutzen.
Die Im dunkeln Wohnzimmer angenehme bläuliche Hintergrundbeleuchtung aktiviert sich leider nicht (per Bewegungssensor) von alleine, sondern erst auf Tastendruck.
Problem bei mir: Wechsle ich zwischen zwei Aktivtäten, schaltet sich der Fernseher stets aus. Laut (der sehr freundlichen und zum Ortstarif erreichbaren) Hotline ist das bei meinem TV-Modell unvermeidlich. Die Universalfernbedienung merkt sich leider den Status der Geräte nicht, sondern führt auf Knopfdruck einfach die vorprogrammierten Befehle aus.
Fazit: Nett, aber zur Kaufempfehlung reicht es derzeit nicht.
Weitere Links:

[Werbung] Managed Hosting bei Centron

29. September 2009 Keine Kommentare

[Trigami-Anzeige]

Über Centron

centronlogo.jpgDer Hallstädter Anbieter Centron versteht sich als professioneller Premium Dienstleister für Firmen in den Bereichen Managed Hosting, Rootserver und dedizierte Server. Die Firma wurde im Jahr 1999 gegründet, betreibt seit 2008 ein eigenes Rechenzentrum in Nürnberg und ist gemäß ISO 9001:2008 und 14001 zertifiziert.

Als Referenzen führt Centron unter anderem Samsung, Onkyo, Mercedes und DerTour an.

Managed Hosting – Linux oder Windows?

Managed Hosting ist die Einsteigerklasse unter den Hosting Angeboten. Es handelt sich mehr oder weniger um den klassischen Webspace: hier kümmert sich der Anbieter um die Einspielung von Updates, Patches, etc. Als Kunde erhält man bequem Zugriff auf eine Verwaltungsoberfläche, wo Domains zugebucht und auf die Datenbank zugegriffen werden kann. Inhalte lädt man z.B. per FTP Zugang hoch.

Bei den Einsteigerpaketen (ab 9,95€ / Monat zzgl. MWSt.) hat der Kunde bei Centron die Wahl beim Betriebssystem zwischen Linux und Windows. Die Windows Variante enthält u.a. 50 MB MSSQL 2008 (Datenbankserver), ASP.NET 3.5, MS Silverlight und 10 Mailaccounts. Wer hingegen Typo3 oder osCommerce benötigt, sollte Linux als OS wählen. In beiden Paketen ist unlimitierter Datentransfer enthalten.

Root Server

Wer über die nötige Erfahrung und Kenntnisse im Umgang mit Servern verfügt, fährt mit einem Root Server wohl am besten. Hier bekommt man für monatliche Kosten ab 199 € (zzgl. MWSt.) einen eigenen Server im Rechenzentrum der Centron GmbH. An dieser Stelle weise ich auch auf das aktuelle Sonderangebot hin: Den Basic Server X.1 gibt es derzeit limitiert ab 99€ / Monat (zzgl. MWSt.).

serverimage.jpg

Managed Server

Das beste aus beiden Welten kombiniert der Managed Server. Hier kümmert sich Centron um die Konfiguration und alle Arbeiten, die den problemlosen Betrieb sicherstellen. Die Preise beginnen hier ab 179€ / Monat (zzgl. MWSt.) und zeichnen sich durch Folgendes aus:

  • Markenhardware (HP, IBM, DELL, Supermicro)
  • individuell konfigurierbar
  • Failover möglich
  • Quadcore bis 16 Kerne und mehr
  • DDR2 oder DDR3- Funktionalität
  • SATA oder SAS bis 15.000 rpm (im Raid)
  • sehr günstige Traffic-Pakete
  • Traffic Flat mit 100 MBit buchbar
  • Vertragslaufzeit bis zu 36 Monate möglich

Fazit: Wenn ihr also noch auf der Suche nach einem Provider seid: auch mal bei Centron vorbei schauen!

[Werbung] Projectplace – Projekte einfach online planen

25. September 2009 2 Kommentare

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Bei mir kommt es selten vor, dass ich über einen “honorierten Eintrag” so ins Schwärmen gerate wie dieses Mal. Inhalt ist Projectplace, ein Service zum Projektmanagement.

Betriebswirtschaftler können auf derartige Tools mittlerweile nicht mehr verzichten und würden PM in etwa so definieren: Projektmanagement dreht sich um Planung, Organisation und Verwaltung von Ressourcen, um Projektziele zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Ein Projekt hat sowohl einen definierten Anfang als auch ein definiertes Ende, um bestimmte Ziele herbeizuführen.

Früher – in grauen Urzeiten – wurden Projekte zwar auch schon am Computer geplant, aber dazu mussten große und teure Programme angeschafft werden. Zu dieser Kategorie gehört auch MS Project. Aber damit wollen wir uns nicht weiter aufhalten. Denn es geht darum, wie man Projektmanagement im Jahr 2009 betreiben kann: webbasiert, von jedem Ort der Welt, zu jeder Zeit und jedem Projektmitglied zugänglich.

Und genau hier kommt Projectplace ins Spiel: Unter einen extrem intuitiven Oberfläche sind professionelle Funktionen so zusammengefasst, dass wirklich jeder damit zurecht kommt. Aber so effektiv, dass auch BWLer wenig zu meckern haben dürften. Was leistet Projectplace?

PP1.png

Mit dem Projectplace Planner lassen sich Pläne per Drag’n'Drop in Windeseile erstellen. Das sieht z.B. so aus:

PP2.png

Im Dokumentenmanager dürfen Teilnehmer projektrelevante Dokumente ablegen, die dann (versioniert) auch allen anderen zur Verfügung stehen. Bilder werden auch direkt in der webbasierten Anwendung angezeigt, Office-Dokumente lädt der Browser herunter.

Selbst mit der kostenlosen Version von Projectplace, der so genannten “Personal Edition” darf der Nutzer:

  • eine unbegrenzte Anzahl von Planungsdokumenten erstellen
  • 2 Gigabyte Speicherplatz füllen
  • das Projekt als MS Project Dokument exportieren (und somit auch alle anderen Programme, die das Dateiformat unterstützen)
  • in PDF Dateien exportieren
  • und den grafischen Planner verwenden (siehe Screenshot oben)

Die Personal Edition macht nur bei Einzelnutzern Sinn. Für Firmen bieten sich die Pakete “Team Edition” (19,50 Euro je Monat und Teammitglied) oder “Enterprise Edition” an.

Wer selbst testen möchte: Die Anmeldung bei Projectplace dauert nur ein paar Minuten! Einfach auf der Homepage registrieren, eMail bestätigten, Nutzerkonto aktivieren und schon kann es losgehen…

[Werbung] SMS online verschicken mit MoCards.de

9. August 2009 Keine Kommentare

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MoCards.de beschreibt den eigenen Dienst als

Mobile Marketing- und Servicetool für KMU

(Anm. d. Red.: kleine und mittelständische Unternehmen).

Als Einsatzmöglichkeiten nennt Mark Philipp von Mobile Offer Deutschland zum Beispiel:

  • Terminänderungen ohne teure Telefonate direkt von Ihrem KH aus erledigen
  • Neue Angebote ohne Aufwand direkt an alle Kunden versenden
  • Geburtstagsgrüsse per SMS/MMS als kostengünstige Möglichkeit nutzen, sich bei Kunden in Erinnerung zu bringen
  • Kunden per SMS benachrichtigen, dass ihr Auto repariert, der Anzug gereinigt oder der Tisch im Restaurant freigeworden ist
  • bestimmten Aunden eine Rabatt-Kundenkarte, Tickets, etc. auf ein Handy senden

Das klingt praktisch und ich hatte mir vorgenommen, diesen Dienst anhand meines neuen Wahlkampfportals für die Piraten (sebastian.stiffel.me) zu testen.

Also gesagt, getan: Ich habe ein Benutzerkonto registriert und bekam (als Hallimash Blogger) auch ein wenig Startguthaben gutgeschrieben. Andere Benutzer sollten zu Beginn ihr Konto aufladen. Das ist möglich via PayPal oder Überweisung bei einem Minimum von 25 Euro.

Funktionen

Wahrscheinlich um das Interface und die Usability simpel zu halten, hat der Anbieter auf sämtlichen “Web 2.0″ Krimskrams verzichtet. Das Hauptmenü von MoCards sieht wie folgt aus:

MoCards1.png

Wer dann eine Nachricht verschicken möchte, hangelt sich über die “SMS Übersicht” zur Funktion “Einfache SMS verfassen” bzw. “Massen SMS verfassen”

MoCards2.png MoCards3.png

Eingebaut ist ein Adressbuch, in dem sich aber nur 3 Felder (Vorname, Nachname und Nummer) speichern lassen. Auch das Bearbeiten von Einträgen ist (derzeit) leider nicht vorgesehen…

MoCards4.png

Preise

Hier ein kleiner Auszug aus der Preisliste:

  • Standard-SMS: 0,10 Euro
  • SMS mit eigenem Absender: 0,12 Euro
  • Maxi-SMS: 0,12 Euro je 153 Zeichen
  • MMS: 0,60 Euro

Laut dem Anbieter sind das wettbewerbsfähige Preise, denn bei den meisten anderen Web2SMS Diensten würden SMS gar nicht oder zeitverzögert den Empfänger erreichen.

Fazit

Die angebotenen Funktionen erfüllt MoCards mit bravur. Mir fehlt eine Schnittstelle zum automatisierten Versand (z.B. aus meiner Betriebssoftware) und ein professionelles Adressbuch. Auch gehört eine SSL-Verschlüsselte Verbindung (https://) für geschäftliche Anwendungen heutzutage nicht mehr nur zum guten Ton, sondern sollte ein Muss darstellen!

Links

[Werbung] ACT! Der Kontaktmanager

2. August 2009 Keine Kommentare

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ACT1.jpg

Customer Relationship Management (CRM) Programme dienen generell dazu, die Kommunikation zu (potentiellen) Kunden zu optimieren, indem relevante Daten zentral vorgehalten werden und anschließend für relevante Aufgaben zur Verfügung stehen. Zu diesen relevanten Aufgaben gehört:

  • Kunden-Akquise
  • Bestandskundenpflege
  • Rückgewinnung “verlorener” Kunden

Wer als geschäftlicher Anwender auf Microsoft Windows + Office setzt, wird sich schnell mit der intuitiven Benutzeroberfläche von ACT!11 anfreunden können. Es integriert sich dazu beispielsweise nahtlos in Outlook und Word. Für eine Installation sollte der Computer folgende Mindestanforderungen erfüllen:

  • Windows XP (SP 2) oder Windows Vista (32 Bit)
  • 1 GB RAM
  • 1 GB freier Festplattenspeicher

Tipp: Wer das knapp 300 Euro teure Programm vorab testen möchte, kann mit einer kostenlosen Demoversion ausgiebig testen. (siehe Link “kostenlos und unverbindlich testen”)

ACT2.jpg ACT3.jpg

Zu den Kernfunktionen gehören nebst der ausgefeilten und anpassbaren Korrespondenz- und Adressverwaltung auch grafische Auswertungen und Zahlung und Auswertungen auf Knopfdruck. Getreu dem Motto “Chancen erkennen, Chancen nutzen” lässt ACT! positive oder negative Trends zeitnah erkennen und bietet einem so die Chance, durch systematische Auswertung der Geschäftsbeziehungen und optimierte Zusammenfassungen der Kunden in Gruppen und Untergruppen, schnell und richtig zu reagieren.

Für wen bietet sich diese Lösung im Speziellen an? Zum Beispiel für Seminarveranstalter, Versicherungsagenten, Personalvermittler und sonst jeden, der Beziehungen zu Kunden, Geschäftspartnern, Anbietern, etc. professionell handhaben möchte.

Wer seine Geschäftskontakte auch unterwegs pflegen muss, kann mit ACT! Link für Palm OS und Pocket PC glücklich werden.

Für Firmen mit mehr als 10 Mitarbeitern bietet sich der Einsatz von ACT!11 Premium an. Es basiert im Gegensatz zum kleinen Bruder auf Microsoft SQL Server 2005 Standard (statt Express) und bringt unter anderem eine Rechteverwaltung sowie Unterstützung für Citrix Terminal Services und Lotus Notes mit.

SAGE über ACT!11:

ACT ist eine bewährte Standardsoftware für ein gezieltes und leistungsfähiges Kunden- und Kontaktmanagement. Mehr als 2,8 Millionen Anwender nutzen ACT. ACT! lässt sich sowohl als komfortable Lösung für Einzelanwender als auch für bis zu 5 Arbeitsplätze einsetzen.

Links

[Werbung] Playboy: Bunnies at home

23. Juni 2009 2 Kommentare

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Wer träumt nicht davon, seinen Namen als Tattoo eines Traum-Playmates verewigt zu sehen? Oder das eigene Foto gerahmt in der Wohnung eines Häschens?

playboy.jpg

Der Playboy macht es online jetzt möglich:

Es ist ganz einfach: Zwei hübsche Mädels führen dich durch das Menü, du gibst deinen Namen ein, lädst ein Foto von dir hoch und im Handumdrehen werden diese Informationen in dein individuelles Video eingebunden, das du anschließend an Freunde und Bekannte verschicken kannst.

Die Einblendungen an vielen Stellen im Video sind gut gelungen und wer ein besseres Foto wählt als ich in den folgenden Beispielen (Screenshots), erhält ein garantiert witziges Ergebnis.

Bildschirmfoto am 2009-06-23 um 20.11.12.pngBildschirmfoto am 2009-06-23 um 20.10.23.pngBildschirmfoto am 2009-06-23 um 20.11.10.png

Der Neid deiner Freunde wird dir nach diesem Video sicher sein!

Hier geht es zur Aktion: Bunnies at home.

AdFree: Safari 4 werbefrei – ohne Plugins! [UPDATED]

9. Juni 2009 18 Kommentare

Safari 4 ist schick. Nicht erst seit der finalen Version hat es Firefox als Standardbrowser verdrängt.safari4.jpg

Nur die bisherigen Möglichkeiten nervige Werbung zu filtern hielten sich in Grenzen:

  • lokaler oder netzwerkbasierter Privoxy Proxy-Server mit Werbefilter
  • Safari Plugins z.B. PithHelmet

Bei BeatnikPad bin ich auf eine neue Methode aufmerksam geworden: Unerwünschte Werbung per CSS abschalten.

So einfach gehts:

  1. CSS-Datei herunterladen (hier via RapidShare)
  2. Safari > Einstellungen… > Erweitert
    StyleSheet.jpg
  3. Style Sheet > Auswählen > heruntergeladene Datei auswählen.
  4. Fenster schließen und werbefrei weitersurfen!

Bei mir funktioniert die Lösung bis jetzt einwandfrei.
Eventuell müssen am Skript aber noch Anpassungen an deutsche Werbetreibende vorgenommen werden. Ich freue mich über Feedback!

    Download

    Twitter: die ersten Eindrücke

    27. Mai 2009 8 Kommentare

    Was nervttwitter-logo.png

    • Werbe-Follower
    • Werbe-Tweets
    • “SEO-Gurus”, “Web-Evangelists” und Konsorten
    • das schlechte Gefühl, nach 3 Stunden offline gefühlte 724 Tweets nachlesen zu müssen

    Was gefällt

    • die praktische Integration in Adium
    • schnell an Informationen zu gelangen
    • mehrere Leute bequem zu erreichen

    Habe ich was vergessen?

    Ich denke aber, dass ich erstmal dabei bleibe…

    Dafür installiere ich Silverlight

    23. Mai 2009 Keine Kommentare

    Bitte, liebe Werbetreibende: Kehrt Adobe Flash den Rücken und steigt alle auf das überlegende Microsoft Silverlight um.

    silverlight.jpg

    Dann bleibt uns Silverlight Verweigerern künftig nervende, hunderte Pixel hohe Werbung (wie bei den lokalisten) erspart!

    Kennt jemand überhaupt ein sinnvolles Szenario für Silverlight?