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Die neue LED LENSER X21R im Test

19. Februar 2012 4 Kommentare

“Puh, was ist denn jetzt los?” So oder so ähnlich wird wohl jeder reagieren, wenn man die riesige Taschenlampe zückt und einschaltet. LED LENSER wagt sich hier auf ganz neues Terrain und meine Erfahrungen mit dem neuen Spitzenmodell gebe ich euch jetzt weiter.

Allgemeines

Hersteller der X21R ist die deutsche Firma Zweibrüder Optoelectronics. Sie ist seit Mitte Dezember 2011 im Handel verfügbar und wird zu Preisen um etwa 420 Euro (Stand Februar 2012) gehandelt.

Lieferumfang

Im stabilen und robust wirkenden Koffer befinden sich neben der eigentlich Leuchte X21R:

  • ein etwas klobiger Akku
  • eine stabile Ladehalterung (ermöglicht die Montage an der Wand – Dübel und Schrauben liegen bei) zzgl. Netzteil
  • Trageriemen nebst gummierten Manschetten zur Befestigung an der Lampe
  • SmartCard (nicht unwichtig bei so vielen Funktionen) zur Erklärung aller verschiedenen Lichtmodi

Technische Daten

Jetzt geht es ein wenig ans Eingemachte. Was leistet der High Performance Scheinwerfer?

  • 7x High End Power LEDs
  • 412 mm (41,2 cm) lang
  • 1440 g (1,4 kg) Gesamtgewicht
  • bis zu 1600 Lumen Leuchtkraft
  • 4x DNiMH Batterien (im Akkuschlauch verbaut)
  • 7 Std. durchschnittliche Leuchtdauer (bei minimaler Helligkeit)
  • Leuchtweite von bis zu 600 Metern

Smart Light Technology

Wer sich jetzt fragt, was “schlaues Licht” oder “intelligentes Licht” (Smart Light Technology) bedeutet, liest einfach weiter.

  • Grundlage: es ist ein computeroptimierter Microcontroller verbaut, der sich anhand dreier verschiedener Lichtprogramme an die Anforderungen des Benutzers anpasst. Die drei Programme sind:
    1. Professional (qualifizierte Nutzung einer Taschenlampe, z.B. Geocaching)
      Modi: Power, Low Power, Dim, Blink, S.O.S.
    2. Easy (normale Taschenlampennutzung)
      Modi: Low Power, Dim
    3. Defence (Sicherheitsmodus, z.B. für Nachtwächter)
      Modi: Power, Strobe
  • Bedient wird das ganze über einen einzigen Schalter zur Kontrolle aller Programme und Lichtmodi.
  • Einsatzszenarien der verschiedenen Lichtmodi:
    1. Defence Strobe (schnell blinkendes Licht, schmerzend bzw. tränend in den Augen, gut gegen Angreifer)
    2. Power (lang anhaltendes Licht)
    3. Low Power (automatisch regulierte Dimmung)
    4. S.O.S. (Notsignal)
    5. Dim (Dimmung auf 15 % seiner ursprünglichen Helligkeit, energiesparend)
    6. Blink (langsam blinkendes Licht)
    7. Boost (greller Lichtstrahl)

X-Lens System

Eine der Neuheiten (zumindest für mich) ist das X-Lens System. Trick dieses Systems ist es, die Lichtkegel mehrerer Linsen zu synchronisieren, also ihre Leuchtkraft zu bündeln. Bei der X21R werden alle 7 LEDs zu einem scharfen Lichtkreis kombiniert, der sich von der Helligkeit auch nicht hinter Autoscheinwerfern vergleichen muss.

 

 

Stromzufuhr

Das Ladesystem besteht aus einer magnetische Ladebuchse, die einen anwendungsfreundlichen Ladevorgang ermöglicht, da das bei vielen anderen Modellen übliche, umständliches Entnehmen des Akkus entfällt. Verschleißfreie Magnetkontakte sorgen für eine problemlose Ladung und dem Schutz vor Verschmutzung.

Zu diesem Konzept tragen auch vergoldete Kontakte zum Akkufach bei, die bessere Leitungsfähigkeit und weniger Verschleiß bedeuten. Ich kenne so hochwertige Verarbeitung sonst nur von High-End Audio-Equipment.

Etwa fünf Minuten vor Ende der Akkuleistung wird durch mehrmaliges kurzes Blinken dessen baldiges Ableben angezeigt: “Bring mich zur Steckdose”.

Die 12-eckige Form des Lichtkopfes und Akkufaches soll ein unerwünschtes Wegrollen verhindern, was im Außeneinsatz (unebene flächen) aber eher mäßig funktioniert.

Einsatzszenarien

Für die X21R gibt es viele Einsatzszenarien: als ambitionierter Hobbyfotograf weiß ich 1600 Lumen Leuchtkraft durchaus zu schätzen. Denn damit bekomme ich auch weiter entfernte Objekte ordentlich ausgeleuchtet. Bei Langzeitbelichtungen ergeben sich wunderbare Möglichkeiten der Lichtmalerei. Leider hat das Rostocker Wetter in den letzten Tagen keine ausgiebigen Fototouren zugelassen, aber ich trage ein X21R beleuchtetes Leuchtturm-Motiv nach…

Aber auch andere Einsätze erfordern viel Licht: Sicherheitsdienste, Feuerwehren, Rettungsdienste. Immer dann, wenn Größe und Gewicht eher nebensächlich sind, kommt diese LED Lenser groß raus.

Mein Fazit

Die Taschenlampe besteht aus hochwertigen Materialen und sieht edel aus, dabei ist sie griffig und liegt trotz oder gerade wegen ihres Gewichts gut in der Hand. Genau dieses Gewicht wird zum Problem, wenn man sie wirklich für längere Zeit aktiv als Taschenlampe einsetzen möchte: hier bietet sich der Einsatz des Umhängegurts an.

Ich denke, sie würde sich gut zur Verteidigung eignen, um potentiellen Angreifern “ordentlich eins über die Rübe ziehen zu können”, in meiner Tasche macht sie der Led Lenser M7R aber keine Konkurrenz, denn als “Immer-dabei-Lampe” ist sie einfach zu lang bzw. klobig; sie beansprucht zu viel Stauraum.

Bei der X21R handelt es sich um eine qualitativ hochwertige Taschenlampe mit extrem hellen Licht. Aufgrund der enormen Größe und des hohen Gewichts sehe ich für den privaten Gebrauch nur wenige Einsatzszenarien und spreche meine Empfehlung daher professionellen Anwendern (Fotografen, Sicherheitsdiensten, etc.) aus.

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Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Server Monitoring mit serverstate.de

23. Februar 2011 Keine Kommentare

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Etliche meiner Leser werden das Problem (hoffentlich nicht) kennen: Serverausfälle. Ein schlecht konfiguriertes Updateskript oder ein Hardwaredefekt im Rechenzentrum kann schon mal die eigene Webseite lahmlegen. Der eine oder andere erinnert sich vielleicht sogar noch an meine Erfahrungen mit ServCity

Bei privaten Seiten – wie diesem Blog – ist das ärgerlich. Wer mit seiner Webseite aber Geld verdient oder seinen Partnern gar vertraglich eine Mindestverfügbarkeit zugesichert hat, wird um professionelle Serverüberwachung kaum herumkommen. Serverseitig löst man die Überwachung ja häufig mit Tools wie Nagios. Was aber, wenn der Server – wie im obigen Szenario angedeutet – keine Verbindung zum Internet hat.

Hier kommt serverstate.de ins Spiel. Der Anbieter prüft in regelmäßigen Abständen, ob eine Verbindung zum eigenen Server möglich ist. Falls nicht, wird eine eMail (kostenlos) oder SMS (15 Cent) an voreingestellte Empfänger versandt. Was genau geprüft wird, lässt sich in der Konfiguration haargenau einstellen.

Das richtige Highlight ist jedoch das flexible Abrechnungsmodell. So gibt es keine monatliche Pauschale, sondern man zahlt je getätigter Prüfung 0,0001 €. Daraus ergibt sich je nach Intervall folgender Preis:

  • minütlich: 4,32 € / Monat
  • alle 5 Minuten: 0,85 € / Monat
  • stündlich: 0,07 € / Monat

Meiner Meinung nach ist das mehr als erschwinglich. Anfangs bekommt jeder Nutzer eine zweiwöchige, kostenlose Testphase, die automatisch endet, wenn man kein Geld auflädt.

Zum Angebot.

Elektronikschnäppchen im dealclub

26. Oktober 2010 Keine Kommentare

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Ich muss vorab gestehen: ich bin ein Internet Schnäppchenjäger. Zu meinen täglich gelesenenen RSS Feeds gehören auch einige Seiten, die sich ausschließlich mit Sonderangeboten und Preisfehlern und sonstigen “dealz” auseinander setzen.

Aus den USA zu uns herübergeschwappt ist kürzlich das so genannte Speedshopping. Grob zusammen gefasst bedeutet das: man sieht für ein Produkt einen Preis, der deutlich unter der UVP liegt, angezeigt und muss sich dann binnen Sekunden entscheiden, ob man zuschlagen will oder den Deal eben verpasst.

Eins dieser Speedshopping Portale möchte ich euch hier vorstellen. Es handelt sich um dealclub.de. Da die Seite von einem Elektronikkonzern betrieben wird, handelt es sich bei den Angeboten häufig um

  • Navis (mit TMC, Bluetooth etc.)
  • Notebooks und Netbooks
  • Flachbildschirm Fernseher (LCD, Plasma)
  • Computer und Zubehör (Monitore, Peripherie, Festplatten)

Wie läuft eine Bestellung bei dealclub ab?

Doof, wenn man einen Artikel schreiben soll und die Seite dann so gut findet, dass man gleich selbst bestellen muss… Jedenfalls habe ich mir beim Shop einen digitalen Bilderrahmen für die Wohnung zugelegt und zeige euch nun Schritt für Schritt, wie der Prozess abläuft.

1.) Die Startseite

Sofern gerade ein Deal aktiv ist, seht ihr hier alle aktullen Angebote mit ihrem “Standardpreis”. Falls keine Dealrunde ist, könnt ihr Preise für kommende Runde vorschlagen und seht oben einen Timer, der euch die Wartezeit angibt.

2.) Artikelseite

Hier findet der Nutzer die Artikeldetails Seite, die neben einer Beschreibung auch den Zustand (Neuware, B-Ware, etc.) und technische Daten enthält. Mit einem Klick auf “Zeig’s mir” geht es weiter…

3.) Sicherheitshinweis

Du wirst hier nochmal explizit darauf hingewiesen, dass der angezeigte Preis nur 33 Sekunden lang gültig ist. Verstanden? Gut, dann weiter.

4.) Tada: dein Big Deal

Gefällt dir der Preis? Mit “Gib’s mir” wandert das Produkt sofort in den Warenkorb. Nicht lange überlegen, denn die Zeit läuft…

5.) Im Warenkorb

Auch hier gibt es ein Zeitlimit. 15 Minuten, nicht länger, lässt einem dealclub.de, um die Bestellung mit einer Zahlung abzuschließen.

6.) Zahlen

Ein vorbildliches Aufgebot an Zahlungsmöglichen findet man hier:

  • Kreditkarten (American Express, Visa, MasterCard)
  • PayPal (!)
  • Überweisung und
  • Nachnahme

So muss das sein.

Fazit

Shopping muss in Zeiten von web 2.0 nicht nur günstig sein, sondern auch Spaß machen. Das hat dealclub verstanden und umgesetzt. Ich hoffe, dass mein digitaler Bilderrahmen in den nächsten Tagen eintrifft. Update hierzu folgt!
In meine Lesezeichenverwaltung hat es diese Webseite zumindest schon geschafft, falls die Qualität der Angebote so bleibt, hat sie einen regelmäßigen Besucher gefunden.

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Jetzt zum Angebot

Projektmanagement meets Social

26. Oktober 2010 Keine Kommentare

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Projectplace, der von mir bereits angetestete Service zum Projektmanagement startet in eine neue Runde!

Das Tool gehört eine Kategorie an, an dem Projektleiter und Betriebswirtschaftler mittlerweile nicht mehr vorbei kommen. Egal, ob es sich um Planung, Organisation oder die Verwaltung von Ressourcen handelt: eine Projektmanagementsoftware schafft Voraussetzungen, um die gesteckten Projektziele zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Projectplace schafft es, professionelle Funktionen unter einen extrem intuitiven Oberfläche Oberfläche zu vereinen. Noch besser: diese Oberfläche ist webbasiert! Das heißt: die Daten lassen sich auf jeder Plattform (Micosoft Windows, Apple Mac OS X und Linux) öffnen und auch bearbeiten. Einzige Voraussetzung: ein moderner Webbrowser (z.B. Firefox oder Google Chrome) und das passende Flash Plugin. Diese Plattformunabhängig schafft auch die besten Voraussetzungen für gemeinsames Arbeiten (Groupware). Und genau hier hat Projectplace jetzt entscheidende Verbesserungen geschafft: In Zeiten von Twitter, Facebook & Co. – dem sogenannten Web 2.0 - integriert der Hersteller soziale Komponenten in die Software.

Die neue Funktion basiert auf dem „Social Project Management“-Ansatz und unterstützt die interaktive Kommunikation zwischen Projektmitgliedern nach dem Prinzip sozialer Netzwerke wie Facebook und Twitter.

(Quelle: Projectplace)

Worum geht es genau?

  1. Sowohl Projekte als auch Arbeitsschritte lassen sich nun einfach “taggen“, also mit Attributen versehen, wie man das von Twitter her gewöhnt ist mit Raute davor, zum Beispiel: #opensource oder #verwaltung.
  2. Auch das sogenannte “Mentioning“, also das adressieren anderer im Fließtext wurde umgesetzt. Wie bei Facebook üblich versieht man sein Gegenüber nun mit einem vorangestellten Klammeraffen, schon “fühlt” er sich angesprochen. Beispielsweise: @Thomas. Diskussionen werden dann direkt Thomas zugewiesen.

Wie sich die neuen Funktionen zu bestehendem (u.a. dem Projectplace Planner, dem Dokumentenmanager, etc.) integrieren, wird im folgenden Video gut demonstriert:

Wer es selbst testen möchte: Die Anmeldung bei Projectplace dauert nur ein paar Minuten! Einfach auf der Homepage registrieren, eMail bestätigten, Nutzerkonto aktivieren und schon kann es mit einem kostenlosen 30 Tage Test losgehen…

Links

[Werbung] Sport online buchen mit Easysport.de

9. November 2009 1 Kommentar

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Kölner haben es gut. Nicht nur im Karneval und wegen ihrem Dom. Sondern auch, weil das Onlinesportportal Easysport.de in Köln (+ Umland) gestartet ist. Nur hier können Sportler ihre liebsten Sportplätze, Kurse und auch Trainer rund um die Uhr online buchen.

Keine Rolle spielt dabei die Sportart: Badminton, Fußball, Tennis, u.v.m. sind im Angebot enthalten.

Das Buchen funktioniert bei EASYSPORT sehr einfach:

Bildschirmfoto 2009-11-09 um 20.54.42.png
1. Ort, Datum, Zeit und Sportart auswählen
Bildschirmfoto 2009-11-09 um 20.55.59.png
2. Sportanlage auswählen und ggf. Bewertungen lesen
Bildschirmfoto 2009-11-09 um 21.05.26.png
3. Persönliche Daten ergänzen, gezahlt wird in der Regel vor Ort

Besonders gut gefallen hat mir die Möglichkeit, Bewertungen abgeben bzw. vorab lesen zu können. Auch die von Easysport Bestpreisgarantie ist klasse: Man zahlt unter keinen Umständen mehr als bei Buchung vor Ort. Ganz im Gegenteil: Registriert man sich, bekommt man für jede Buchung einen Gutschein von 5%.

Fazit: Ausprobieren! “Kölns größter Sportplatz” EASYSPORT ist gratis und bietet Sportlern einen echten Mehrwert.

Link:

[Werbung] One For All Xsight Touch / Xsight Colour

28. Oktober 2009 Keine Kommentare

[Trigami-Review]

Logo klein.png

Einige Leute kennen bereits Universalfernbedienungen von OneForAll. Der Hersteller Universal Electronics hat jetzt zwei neue innovative Modelle auf den Markt gebracht und dank Trigami durfte ich beide testen.

Zum einen wäre da die

Xsight TouchXsightTouchFront.png

  • aktuelles Topmodell von OneForAll
  • farbiger 2,2 Zoll (5,5 cm) Touchscreen
  • Einrichtung der Geräte direkt an der Fernbedienung oder am PC
  • Profile (für einzelne Nutzer)
  • bis zu 18 Geräte steuerbar
  • maximal 18 Aktionen (z.B. Fernsehen, DVD ansehen, Musik hören)
  • Lieferung mit USB-Kabel, Ladestation (wird mit Li-Ion-Akku betrieben) und CD
  • Amazon-Preis: 145€ / UVP: 179€

Links: Hersteller / Amazon

Optisch schwer zu unterscheiden kommt das Schwestermodell daher:

Xsight ColourXColourFrontScreen.png

  • farbiges 2,2 Zoll (5,5 cm) Display
  • Navigationsknöpfe neben dem Display
  • bis zu 18 Geräte / 18 Aktionen konfigurierbar
  • Im Lieferumfang sind nebst Batterien auch ein USB-Kabel sowie die Treiber-CD
  • Amazon-Preis: 92€ / UVP: 129€

Links: Hersteller / Amazon

Was macht die beiden Fernbedienungen so besonders?

Funktionen

Nach dem Auspacken gilt es zuerst einmal, die eigene Heimkinoanlage einzurichten. Für beide Modelle gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder direkt mit der Fernbedienung (Video bei Amazon) die eigenen Geräte auswählen oder über das Webinterface. Letzteres ist erforderlich, um die erweiterten Funktionen (z.B. Favoriten, Profile und Aktivitäten) nutzen zu können.

Apropos Aktivitäten und Favoriten: Dank der Favoriten-Funktion kann für jedes Familienmitglied eine individuelle Liste der Lieblingskanäle (inklusive Senderlogos) angelegt werden (Video bei Amazon), weil Papa vielleicht nur selten KiKa oder Super RTL sehen will. Aktivitäten sind ein problemorientierter Ansatz, die Heimkinoanlage zu bedienen. Statt wie bisher 3 oder 4 Geräte einzeln zu starten, wählt man beispielsweise “Film ansehen”, woraufhin die Fernsteuerung automatisch TV, Verstärker und Apple TV einschaltet und die richtigen Kanäle einstellt. (Video bei Amazon)

FavFoto.png Paul.png Activity.png

Sehr interessant finde ich auch die kompatiblen One For All Nachrüst-Kits für Heimautomation, z.B. Lichtsteuerungen.

Im Praxiseinsatz

Leider steht Konfigurationssoftware nur für Windows zur Verfügung. Genau genommen sind nur mit Internet Explorer und ActiveX Updates möglich. Wo ich schon bei der Einrichtungsproblemen bin: Warum verlangt der Hersteller neben meiner eMail-Adresse auch Vor- und Nachname, Alter und Land als Pflichtfeld? Ohne diese Angaben lässt sich das Online-Setup erst gar nicht nutzen.
Die Im dunkeln Wohnzimmer angenehme bläuliche Hintergrundbeleuchtung aktiviert sich leider nicht (per Bewegungssensor) von alleine, sondern erst auf Tastendruck.
Problem bei mir: Wechsle ich zwischen zwei Aktivtäten, schaltet sich der Fernseher stets aus. Laut (der sehr freundlichen und zum Ortstarif erreichbaren) Hotline ist das bei meinem TV-Modell unvermeidlich. Die Universalfernbedienung merkt sich leider den Status der Geräte nicht, sondern führt auf Knopfdruck einfach die vorprogrammierten Befehle aus.
Fazit: Nett, aber zur Kaufempfehlung reicht es derzeit nicht.
Weitere Links:

[Werbung] Managed Hosting bei Centron

29. September 2009 Keine Kommentare

[Trigami-Anzeige]

Über Centron

centronlogo.jpgDer Hallstädter Anbieter Centron versteht sich als professioneller Premium Dienstleister für Firmen in den Bereichen Managed Hosting, Rootserver und dedizierte Server. Die Firma wurde im Jahr 1999 gegründet, betreibt seit 2008 ein eigenes Rechenzentrum in Nürnberg und ist gemäß ISO 9001:2008 und 14001 zertifiziert.

Als Referenzen führt Centron unter anderem Samsung, Onkyo, Mercedes und DerTour an.

Managed Hosting – Linux oder Windows?

Managed Hosting ist die Einsteigerklasse unter den Hosting Angeboten. Es handelt sich mehr oder weniger um den klassischen Webspace: hier kümmert sich der Anbieter um die Einspielung von Updates, Patches, etc. Als Kunde erhält man bequem Zugriff auf eine Verwaltungsoberfläche, wo Domains zugebucht und auf die Datenbank zugegriffen werden kann. Inhalte lädt man z.B. per FTP Zugang hoch.

Bei den Einsteigerpaketen (ab 9,95€ / Monat zzgl. MWSt.) hat der Kunde bei Centron die Wahl beim Betriebssystem zwischen Linux und Windows. Die Windows Variante enthält u.a. 50 MB MSSQL 2008 (Datenbankserver), ASP.NET 3.5, MS Silverlight und 10 Mailaccounts. Wer hingegen Typo3 oder osCommerce benötigt, sollte Linux als OS wählen. In beiden Paketen ist unlimitierter Datentransfer enthalten.

Root Server

Wer über die nötige Erfahrung und Kenntnisse im Umgang mit Servern verfügt, fährt mit einem Root Server wohl am besten. Hier bekommt man für monatliche Kosten ab 199 € (zzgl. MWSt.) einen eigenen Server im Rechenzentrum der Centron GmbH. An dieser Stelle weise ich auch auf das aktuelle Sonderangebot hin: Den Basic Server X.1 gibt es derzeit limitiert ab 99€ / Monat (zzgl. MWSt.).

serverimage.jpg

Managed Server

Das beste aus beiden Welten kombiniert der Managed Server. Hier kümmert sich Centron um die Konfiguration und alle Arbeiten, die den problemlosen Betrieb sicherstellen. Die Preise beginnen hier ab 179€ / Monat (zzgl. MWSt.) und zeichnen sich durch Folgendes aus:

  • Markenhardware (HP, IBM, DELL, Supermicro)
  • individuell konfigurierbar
  • Failover möglich
  • Quadcore bis 16 Kerne und mehr
  • DDR2 oder DDR3- Funktionalität
  • SATA oder SAS bis 15.000 rpm (im Raid)
  • sehr günstige Traffic-Pakete
  • Traffic Flat mit 100 MBit buchbar
  • Vertragslaufzeit bis zu 36 Monate möglich

Fazit: Wenn ihr also noch auf der Suche nach einem Provider seid: auch mal bei Centron vorbei schauen!

[Werbung] Projectplace – Projekte einfach online planen

25. September 2009 2 Kommentare

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Bei mir kommt es selten vor, dass ich über einen “honorierten Eintrag” so ins Schwärmen gerate wie dieses Mal. Inhalt ist Projectplace, ein Service zum Projektmanagement.

Betriebswirtschaftler können auf derartige Tools mittlerweile nicht mehr verzichten und würden PM in etwa so definieren: Projektmanagement dreht sich um Planung, Organisation und Verwaltung von Ressourcen, um Projektziele zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Ein Projekt hat sowohl einen definierten Anfang als auch ein definiertes Ende, um bestimmte Ziele herbeizuführen.

Früher – in grauen Urzeiten – wurden Projekte zwar auch schon am Computer geplant, aber dazu mussten große und teure Programme angeschafft werden. Zu dieser Kategorie gehört auch MS Project. Aber damit wollen wir uns nicht weiter aufhalten. Denn es geht darum, wie man Projektmanagement im Jahr 2009 betreiben kann: webbasiert, von jedem Ort der Welt, zu jeder Zeit und jedem Projektmitglied zugänglich.

Und genau hier kommt Projectplace ins Spiel: Unter einen extrem intuitiven Oberfläche sind professionelle Funktionen so zusammengefasst, dass wirklich jeder damit zurecht kommt. Aber so effektiv, dass auch BWLer wenig zu meckern haben dürften. Was leistet Projectplace?

PP1.png

Mit dem Projectplace Planner lassen sich Pläne per Drag’n'Drop in Windeseile erstellen. Das sieht z.B. so aus:

PP2.png

Im Dokumentenmanager dürfen Teilnehmer projektrelevante Dokumente ablegen, die dann (versioniert) auch allen anderen zur Verfügung stehen. Bilder werden auch direkt in der webbasierten Anwendung angezeigt, Office-Dokumente lädt der Browser herunter.

Selbst mit der kostenlosen Version von Projectplace, der so genannten “Personal Edition” darf der Nutzer:

  • eine unbegrenzte Anzahl von Planungsdokumenten erstellen
  • 2 Gigabyte Speicherplatz füllen
  • das Projekt als MS Project Dokument exportieren (und somit auch alle anderen Programme, die das Dateiformat unterstützen)
  • in PDF Dateien exportieren
  • und den grafischen Planner verwenden (siehe Screenshot oben)

Die Personal Edition macht nur bei Einzelnutzern Sinn. Für Firmen bieten sich die Pakete “Team Edition” (19,50 Euro je Monat und Teammitglied) oder “Enterprise Edition” an.

Wer selbst testen möchte: Die Anmeldung bei Projectplace dauert nur ein paar Minuten! Einfach auf der Homepage registrieren, eMail bestätigten, Nutzerkonto aktivieren und schon kann es losgehen…

[Werbung] SMS online verschicken mit MoCards.de

9. August 2009 Keine Kommentare

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MoCards.de beschreibt den eigenen Dienst als

Mobile Marketing- und Servicetool für KMU

(Anm. d. Red.: kleine und mittelständische Unternehmen).

Als Einsatzmöglichkeiten nennt Mark Philipp von Mobile Offer Deutschland zum Beispiel:

  • Terminänderungen ohne teure Telefonate direkt von Ihrem KH aus erledigen
  • Neue Angebote ohne Aufwand direkt an alle Kunden versenden
  • Geburtstagsgrüsse per SMS/MMS als kostengünstige Möglichkeit nutzen, sich bei Kunden in Erinnerung zu bringen
  • Kunden per SMS benachrichtigen, dass ihr Auto repariert, der Anzug gereinigt oder der Tisch im Restaurant freigeworden ist
  • bestimmten Aunden eine Rabatt-Kundenkarte, Tickets, etc. auf ein Handy senden

Das klingt praktisch und ich hatte mir vorgenommen, diesen Dienst anhand meines neuen Wahlkampfportals für die Piraten (sebastian.stiffel.me) zu testen.

Also gesagt, getan: Ich habe ein Benutzerkonto registriert und bekam (als Hallimash Blogger) auch ein wenig Startguthaben gutgeschrieben. Andere Benutzer sollten zu Beginn ihr Konto aufladen. Das ist möglich via PayPal oder Überweisung bei einem Minimum von 25 Euro.

Funktionen

Wahrscheinlich um das Interface und die Usability simpel zu halten, hat der Anbieter auf sämtlichen “Web 2.0″ Krimskrams verzichtet. Das Hauptmenü von MoCards sieht wie folgt aus:

MoCards1.png

Wer dann eine Nachricht verschicken möchte, hangelt sich über die “SMS Übersicht” zur Funktion “Einfache SMS verfassen” bzw. “Massen SMS verfassen”

MoCards2.png MoCards3.png

Eingebaut ist ein Adressbuch, in dem sich aber nur 3 Felder (Vorname, Nachname und Nummer) speichern lassen. Auch das Bearbeiten von Einträgen ist (derzeit) leider nicht vorgesehen…

MoCards4.png

Preise

Hier ein kleiner Auszug aus der Preisliste:

  • Standard-SMS: 0,10 Euro
  • SMS mit eigenem Absender: 0,12 Euro
  • Maxi-SMS: 0,12 Euro je 153 Zeichen
  • MMS: 0,60 Euro

Laut dem Anbieter sind das wettbewerbsfähige Preise, denn bei den meisten anderen Web2SMS Diensten würden SMS gar nicht oder zeitverzögert den Empfänger erreichen.

Fazit

Die angebotenen Funktionen erfüllt MoCards mit bravur. Mir fehlt eine Schnittstelle zum automatisierten Versand (z.B. aus meiner Betriebssoftware) und ein professionelles Adressbuch. Auch gehört eine SSL-Verschlüsselte Verbindung (https://) für geschäftliche Anwendungen heutzutage nicht mehr nur zum guten Ton, sondern sollte ein Muss darstellen!

Links

[Werbung] ACT! Der Kontaktmanager

2. August 2009 Keine Kommentare

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Customer Relationship Management (CRM) Programme dienen generell dazu, die Kommunikation zu (potentiellen) Kunden zu optimieren, indem relevante Daten zentral vorgehalten werden und anschließend für relevante Aufgaben zur Verfügung stehen. Zu diesen relevanten Aufgaben gehört:

  • Kunden-Akquise
  • Bestandskundenpflege
  • Rückgewinnung “verlorener” Kunden

Wer als geschäftlicher Anwender auf Microsoft Windows + Office setzt, wird sich schnell mit der intuitiven Benutzeroberfläche von ACT!11 anfreunden können. Es integriert sich dazu beispielsweise nahtlos in Outlook und Word. Für eine Installation sollte der Computer folgende Mindestanforderungen erfüllen:

  • Windows XP (SP 2) oder Windows Vista (32 Bit)
  • 1 GB RAM
  • 1 GB freier Festplattenspeicher

Tipp: Wer das knapp 300 Euro teure Programm vorab testen möchte, kann mit einer kostenlosen Demoversion ausgiebig testen. (siehe Link “kostenlos und unverbindlich testen”)

ACT2.jpg ACT3.jpg

Zu den Kernfunktionen gehören nebst der ausgefeilten und anpassbaren Korrespondenz- und Adressverwaltung auch grafische Auswertungen und Zahlung und Auswertungen auf Knopfdruck. Getreu dem Motto “Chancen erkennen, Chancen nutzen” lässt ACT! positive oder negative Trends zeitnah erkennen und bietet einem so die Chance, durch systematische Auswertung der Geschäftsbeziehungen und optimierte Zusammenfassungen der Kunden in Gruppen und Untergruppen, schnell und richtig zu reagieren.

Für wen bietet sich diese Lösung im Speziellen an? Zum Beispiel für Seminarveranstalter, Versicherungsagenten, Personalvermittler und sonst jeden, der Beziehungen zu Kunden, Geschäftspartnern, Anbietern, etc. professionell handhaben möchte.

Wer seine Geschäftskontakte auch unterwegs pflegen muss, kann mit ACT! Link für Palm OS und Pocket PC glücklich werden.

Für Firmen mit mehr als 10 Mitarbeitern bietet sich der Einsatz von ACT!11 Premium an. Es basiert im Gegensatz zum kleinen Bruder auf Microsoft SQL Server 2005 Standard (statt Express) und bringt unter anderem eine Rechteverwaltung sowie Unterstützung für Citrix Terminal Services und Lotus Notes mit.

SAGE über ACT!11:

ACT ist eine bewährte Standardsoftware für ein gezieltes und leistungsfähiges Kunden- und Kontaktmanagement. Mehr als 2,8 Millionen Anwender nutzen ACT. ACT! lässt sich sowohl als komfortable Lösung für Einzelanwender als auch für bis zu 5 Arbeitsplätze einsetzen.

Links