Das Eintreten Microsofts in den hart umkämpften Smartphone Markt mit Windows Phone 7 in diesen Tagen hat mich dazu bewegt, einige Fakten in eine Tabelle zu übertragen.
Sie soll anderen Entwicklern helfen, die “passende Plattform” zu finden. Damit ist gemeint, ob sich das Entwickeln für eine Plattform lohnt, weil es sowohl genügend potentielle Anwender gibt/geben wird als auch der Marktplatz noch nicht überschwemmt ist.
iOS vs Android vs webOS vs bada vs WP7
Die Zahlen sind – soweit möglich – den aktuellsten offiziellen Quellen entnommen.
Was haltet ihr für die interessanteste Plattform?
Wo engagiert ihr euch bereits bzw. habt es vor?
Da ich im Dezember ohne MacBook Air gen München fliegen musste (warum lässt sich hier nachlesen), habe ich Ersatz beschafft.
Meine Anforderungen:
hohe Portabilität (10-13 Zoll)
geringes Gewicht (bis 1,5 kg)
guter Bildschirm (möglichst non-glossy, hohe Auflösung)
ausreichend Leistung für Eclipse und die Wiedergabe von 720p Filmen
und nicht zuletzt: gute Serviceoptionen
In diesem Bereich driften die Angebote weit auseinander. Auf der einen Seite gibt es den Premium-Sektor, z.B. lachte mich Lenovos X200s sehr an. Hier verzichtet man aber auf modernes Design und praktische Funktionen, wie eine Webcam, zugunsten von Business Features (Fingerabdruck Scanner, robustes Gehäuse). Leider ist aber der Preis in Deutschland happig (der Grundpreis liegt bei über 1600 Euro). Auf der andere Seite stehen Netbooks mit Atom Prozessor…
Nach einiger Recherche und dem Besuch von 3 Elektronikmärkten war der Kompromiss ein Toshiba T110. Auch wenn er nicht alle Punkte meiner Wunschliste erfüllt
- das Klavierlackgehäuse zieht Fingerabdrücke an
- das Display ist glossy
wird das Gerät zu einem sehr fairen Preis (um die 500 Euro) angeboten.
Dafür erhält man aber jede Menge Technik:
Intel Pentium Low Voltage (SU2700) Prozessor mit 1,3 GHz
3 GB DDR3 RAM (800 MHz)
250 GB Festplatte (5.400 rpm)
11,6″ LED-backlit LCD Display im 16:9 Format
fantastische Auflösung (1366×768 Pixel)
GMA 4500M Grafikkarte
HDMI + VGA Ausgang (max. 1920×1200 Pixel)
guter Akku (Laufzeit unter Windows 7 etwa 6-7 Stunden, mit Ubuntu etwa 5, jeweils mit hellem Display und WLAN aktiviert)
Meine Einschätzung nach 3 Wochen: Die Tastatur ist gut, das Touchpad zu klein, aber okay. Das Display lässt sich mit maximaler Helligkeit trotz Spiegeleffekt aber ertragen.
Zurück zum Betriebssystem: Windows kann ich – egal wie gut die Benutzeroberfläche bei 7 auch gelungen ist – nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Die Installation von Ubuntu gelingt mit einigen Tricks, unterliegt aber folgenden Beschränkungen:
Das eingebaute Mikro wird von ALSA nicht erkannt
Die Stromsparfunktionen sind Linux-typisch eher mau
Und jetzt noch ein Tipp, wie man Ubuntu (samt WLAN) vom USB Stick installiert bekommt:
Ubuntu 9.10 (aktuelle Version, 32-Bit) herunterladen, Windows “USB Installer” herunterladen. USB Stick dann mit dem Tool erstellen.
Computer herunterfahren, Neu starten und direkt per “ESC”-Taste ins BIOS Setup wechseln. Dort WLAN deaktivieren (sonst bricht Live CD mit einem Kernel Panic ab)
BIOS-Einstellungen speichern, nach dem Neustart mit der “F2″-Taste den Boot Device Selector öffnen. Hier den USB Stick auswählen.
Den vermeintlich defekten Realtek Treiber sperren: dazu per
sudo gedit /etc/modprobe.d/blacklist.conf
die Blacklist laden und dort folgende Zeile ergänzen:
blacklist rtl8187se
Notebook herunterfahren, beim Neustart in die BIOS-Einstellungen wechseln, WLAN dort aktivieren, speichern, neu starten
Unter “Systemverwaltung > Windows WLAN Treiber” nun den heruntergeladenen Windows Treiber installieren. Ab diesem Zeitpunkt funktioniert WLAN, doch leider ohne WPA(2)-Verschlüsselung
Jetzt kommt der verblüffende Trick. Folgende Befehle im Terminal ausführen:
sudo rmmod ndiswrapper;sudo modprobe rtl8187se
Dadurch wird der ndis-Wrapper entladen und an dessen Stelle der “defekte” Treiber geladen. Voila: Alles funktioniert.
Wer zu faul ist, diesen Trick bei jedem Neustart erneut ausführen, bastelt sich ein Bash-Script und lässt es per RC bei jedem Start laden.
[UPDATE]
Um es Ubuntu zu ermöglichen, die Displayhelligkeit zu regeln, einfach folgendes durchführen:
Die Datei /etc/default/grub mit Superuser-Rechten zum Bearbeiten öffnen (sudo vi /etc/default/grub)
In der Zeile GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT folgendes ergänzen: nomodeset acpi_backlight=vendor
Zu guter Letzt noch die Konfiguration anwenden per sudo update-grub
Jetzt lässt sich die Monitorhelligkeit mit den Hardwaretasten steuern.
[UPDATE]
Bei Fragen oder Tipps zu Linux auf diesem Gerät einfach melden!
Keine Frage, 1Password ist eine klasse Lösung. Allerdings mit einigen Nachteilen: Der Hersteller hält der Apple Plattform strikt die Treue. Will heißen: 1Password gibt es nur für OS X, iPhone + iPod touch.
Wer nun in der Arbeit Windows, zu Hause vielleicht Linux und unterwegs ein MacBook nutzt, schaut in die Röhre. Bis jetzt.
Seit einigen Wochen nutze ich nun LastPass als neuen Passwortmanager. Vom Funktionsumfang nehmen sich die beiden Produkte kaum etwas, der wichtigste Unterschied ist die Plattform: LastPass läuft “in der Cloud” als webbasierter Dienst.
Auf diesen webbasierten Dienst können dann unzählige Clients zugreifen, zum Beispiel
Extensions für Firefox, Safari, Google Chrome, Internet Explorer
Clients für iPhone, Blackberry, Windows Mobile, Android und Symbian S60 (Premium)
Sehr praktisch: der Datenbestand ist überall synchron.
Es gibt zwei Arten der Mitgliedschaft bei LastPass: die kostenfreie, die einem aber dennoch alle grundsätzlichen Funktionen bietet und eine Premium Variante, die darüber hinaus weitere Clients (Mobiltelefone, PCs) bietet und auf Werbung verzichtet. LastPass Premium kostet 12 $ / Jahr (etwa 8,60 €). So viel ist mir dieser praktische Service wert!
Um den Umstieg einfacher zu gestalten bietet der Dienst zahlreiche Importfunktionen, darunter Filter für:
Firefox Passwortmanager
1Password
eWallet
KeePass
MyPasswordSafe
SplashID
…
P.S.: Alle Passwörter werden stets clientseitig verschlüsselt, bevor sie an den Dienst übertragen werden. Wer sich näher mit der eingesetzten Technik (“salted” hashing, etc.) auseinander setzen möchte, findet in den FAQ weitere Infos.
Jetzt geht es also endlich richtig los mit den lange erwarteten AMD Netbooks. Den Anfang machte im Juli Medion und jetzt legen sie für den Deutschen Massenmarkt nach: Ab heute, 27. August, verkauft Aldi Süd wieder das
MEDION® AKOYA® Mini E1312
Medion verscherbelte ja schon öfters Netbooks in Standardausführung (dafür aber teils in pink oder mit Glitzersteinen verziert), dieses Mal erscheint die Ausstattung aber nur auf den ersten Blick vertraut:
160 GB Festplatte
1 GB RAM
802.11n / LAN / Bluetooth
Aber nun zu den Unterschieden:
AMD Sempron 210U Prozessor (1,5 GHz) statt der üblichen Intel Atom CPU
Radeon Express 1250 mit HDMI Outstatt der üblichen Intel GMA 950 mit VGA
Cardreader (SD, MS, MMC)
Preis: 399 Euro.
Fazit
Als Mac-User bevorzuge ich genrell Geräte mit Intel-Prozessoren, die im Zweifelsfall auch Mac OS X statt Windows ausführen könnten. Dieses Modell ist auf den ersten Blick ersichtlich mit zu wenig Arbeitsspeicher ausgestattet, kommt mit stark spiegelndem Display daher und wird seine Leistungsfähigkeit erst in weiteren Tests beweisen müssen.
Hat einer meiner Leser dieses Gerät schon bei sich rumstehen? Bitte melden!
Trotz meiner Abneigung gegen Vodafail (siehe Artikel und Artikel), haben sie derzeit ein sehr interessantes Angebot im Programm. Vodafone verkauft einen Prepaid UMTS Surfstick für 29,90 Euro (bei Amazon sogar für 19,98 Euro). Darin ist ein Startguthaben von 3x 1 Stunde Surfen im Inland enthalten.
Diese Tatsache an sich wäre noch nicht außergewöhnlich, der Stick hat aber weder
SIM-Lock noch
Net-Lock
und kann somit ohne großen Aufwand (vgl. Artikel T-Mobile Web’n'Walk) auch mit jeder anderen Simkarte betrieben werden! Zusätzlich kann man die auf dem Flash-Speicher vorinstallierte Software leicht durch einen nicht von Vodafone gebrandete Version austauschen. Für den täglichen Einsatz ebenfalls interessant: Der Stick hat einen eingebauten MicroSD(HC)-Leser, der Speicherarten bis zu 8GB unterstützen soll.
Sobald ihr das Startpaket in den Händen haltet, schaut mal auf die Rückseite des Gerätes, es gibt zwei – optisch schwer zu unterscheidende – Modelle, die sich nur durch einen Buchstaben unterscheiden:
Leider liefert ZTE keine Software für OS X mit. Vodafone liefert ihn mit einer speziell gebrandeten Version von nova medias Launch2net.
Die Vollversion, die auch ein paar Geräte mehr unterstützt und quasi jede SIM-Karte weltweit automatisch konfigurieren kann, kostet leider aber auch 49,90 Euro.
Wer auch ab und zu auch unterwegs ins Internet möchte, kommt momentan am Datentarif von Fonic kaum vorbei: Ohne feste Vertragslaufzeit und monatliche Grundgebühr surft man im O2-Netz mit bis zu 3,6 Mbit/s. Doch nicht nur HSDPA, sondern auch UMTS, EDGE und GPRS Verbindungen sind inkludiert.
Der Anbieter fonic hat nun die Preise gesenkt (und gibt damit die günstigeren Einkaufskonditionen weiter). Statt bisher 99,95€ zahlt man jetzt nur noch 79,95€ (satte 20% gespart) und erhält dafür folgende Leistungen im Startpaket:
Surf-Stick
5 Tage “Surf-Guthaben”
SIM-Karte
USB-Verlängerungskabel
Versand inklusive
Surfen kostet weiterhin nur 2,50€ je Kalendertag (0-24 Uhr). (Zum Vergleich die Mitbewerber: Xtra Dayflat 4,95€ / Tag, N24 Surfstick 0,99€ / Stunde)
Das lohnt sich nicht nur da, wo es keine andere Verbindungsmöglichkeit gibt (z.B. auf Bahnfahrten, im Park, am Strand) sondern auch dort, wo die Hotspot-Mafia mit saftigen Preisen auf Opfer wartet: Hotels, Flughäfen, Cafés, etc.
Die auf dem Stick befindliche Software läuft sowohl auf Computern mit Microsoft Windows (XP, 2000, Vista) als auch Macs (ab OS X 10.4) und installiert sich selbstständig (ein CD/DVD Laufwerk o.ä. sind also nicht nötig, was den Stick auch für Netbook Nutzer interessant macht)
Wenn das Guthaben aufgebraucht ist, lässt sich die Karte online und per SMS (Bankeinzug) oder mit Guthabenkarten (z.B. an vielen Tankstellen erhältlich) aufladen). Auch eine automatische monatliche Aufladung ist möglich: dabei wählt man im Kundenmenü zwischen 10€, 20€ oder 30€ Aufladebetrag.
Und so einfach funktioniert es (auch bei euch!):
Online in nur drei Schritten:
SIM-Karte auf fonic.de freischalten.
SIM-Karte einlegen und Surf-Stick anschließen
Installation erfolgt automatisch
Fertig und lossurfen!
Aber Fonic bietet auch Tarife zum ordinären Telefonieren an. Und wer Bekannte in den USA oder Kanada hat, wird sich freuen. Ins Festnetz dieser beiden Länder zahlt man über die Fonic SIM-Karte nur noch 9 Cent pro Minute.
Besser als der Repräsentant einer Softwarefirma, die für alle mobilen Plattformen Lösungen entwickelt, kann ich es auch selbst nicht ausdrücken:
“Es liegt nicht an der Hardware. Es ist das Betriebssystem, das zu langsam ist.”
Wir schreiben das Jahr 2009. Alle Welt versucht, Apples iPhone zu kopieren. Manchen (nüviphone G60) gelingt das recht gut, anderen weniger (Blackberry Storm). Gar keine Mühe hingegen gibt sich Microsoft. Beweis?
Dieses Bild zeigt www.spiegel.de geöffnet auf einem HTC HD mit Windows Mobile 6.1. Wer kann mir jetzt erklären, wozu 3G+ und der riesige Touchscreen gut sind? Oder die oft sehr träge Reaktion auf einfachste Interaktionen. So wird aus einem Scrollversuch eben ein Klick.
Das war genug gemeckert.
In angenehm heimisch klingendem Dialekt wurde mir der neue Dienst “My Phone” vorgeführt. Integriert in den normalen live.com-Dienst bietet es kostenlos die schnurlose Synchronisierung per WLAN oder 3G der üblichen Verdächtigen (Kalender, Kontakte, Aufgaben), funkt aber zusätzlich Fotos, Videos, Musik und den SMS-Speicher an Microsoft Server.
Der Service befindet sich derzeit in einer halb geschlossenen Betaphase; Microsoft schaltet regelmäßig neue Tester frei.
Hackintosh-Freunde dürfen sich freuen: Endlich wird Apple-Design günstig… Zumindest so ähnlich.
Was man an den Ständen von MSI und Gigabyte vorfindet wirkt wie nie umgesetzte 2007er Designentwürfe aus Cupertino. Kleines Quiz: wer findet das Original?
Schick auch das neue MSI X340 (ab 500€) (hier abgebildet das Schwestermodell X320) als Macbook Air (ab 1700€) Alternative:
[update]
Wie versprochen: Es war zwar am “Consumer-Saturday” etwas schwierig, eins der heute vor fettigen Fingern geschützten Geräte vor die Linse zu bekommen, ein sehr freundlicher MSI Mitarbeiter hat mir aber ausgeholfen und ein X340 aus der Vitrine geholt.
Diesen Stick gibt es bei verschiedensten Anbietern (eBay, Deltatecc, etc.) häufig für unter 25€. Es handelt sich dabei um einen Option Icon 225, der Treiber für Windows und Mac OS X mitbringt.
Leider ist er jedoch ab Werk, je nach Baureihe, SIM- oder Net- locked. Diese Beschränkung lässt sich allerdings auch ohne Informatikstudium in wenigen Minuten aufheben (Eine Google-Suche nach “DC Unlocker”, ein Windows-Rechner und 15€ auf dem PayPal Konto helfen euch weiter).
Im Inneren werkelt bei mir jetzt eine blau.de Prepaid Karte. Dort kostet eine UMTS-Flatrate – laut blau.de ohne Volumenbeschränkung – 19,80€ je Monat im E-Plus Netz. Dieser Tarif ist also schon nach 4 Nutzungstagen günstiger als T-Mobile’s Dayflat (5€ / Tag).
Wem das zu teuer ist oder wer einfach nicht so viel nutzt, kann auch nach Volumen abrechnen lassen (24 cent / MB bei Abrechnung in 100kb Blöcken) oder für 9,90€ / Monat eine Volumenpaket von einem Gigabyte (1 GB) buchen.
Das Starterset kostet bei blau.de derzeit 19,90€ inklusive 20€ Startguthaben. Der erste Monat Flatrate ist also schon inklusive.
Und wer beim Bestellen seines blau.de Starter-Kits meine Nummer (0177-4308223) angibt, spendiert mir 10€ Guthaben.
Wie versprochen stelle ich jetzt eine Mini-Bastelanleitung für ein Lowrance iFinder Go2 Datenkabel online, denn mein USB auf Seriell Adapter ist gestern aus China eingetroffen:
Das solltest du zur Hand haben:
überzähliges RS-232 (9 Pin) Kabel (z.B. von alter Computermaus, Nullmodem-Kabel, etc.)
nicht mehr benötigte Plastikkarte (z.B. alte Mitgliedskarte)
Lötkolben, Lötzinn, ein paar Drahtreste
Multimeter
Schere
Nun zum Vorgehen:
GPS-Stecker
Schneide aus der alten Plastikkarte ein etwa 25 mm langes und 18,5 mm breites Stück aus der Chipkarte. Danach noch etwas fein tunen, bis der Stecker in den Schlitz passt und dort auch fest sitzt. Zuletzt musst du noch einen etwa 1,5 mm breiten und 8 mm langen Schlitz ausschneiden, da der iFinder zwischen Pin 3 und 4 eine kleine Erhöhung hat.
Verkabelung Trennt die Maus bzw. die nicht mehr benötigte Seite vom Kabel, so dass nur noch der weibl. Stecker auf der einen und ein “nacktes” Kabel auf der anderen Seite übrig bleiben. Du benötigst in den weiteren Schritten nur noch die Kontakte 2, 3 und 5. Lege alle Adern auf der nackten Seite auf ca. 5 Zentimetern frei. Finde dann mit Hilfe des Multimeters heraus, welche Adern den Kontakten 2, 3 und 5 entsprechen. Die restlichen Adern kannst du kappen.
Lötstation Nun geht es darum, drei Kontakte auf der Karte zu erzeugen. Dazu biegst du kurze Drahtstücke in eine kleine U-Form (etwa 3 mm breit) und erhitzt diese mit dem Lötkolben. Sie sind dann heiß genug, um sie mit Hilfe einer Zange durch die Chipkarte zu drücken. Die überstehenden Kontakte auf der Oberseite leicht verdrehen und einen kleinen Tropfen Lötzinn auf die verdrehten Drahtenden. Dann lötest du gemäß Abbildung die drei Drähte an.
Fertig!
Leider gibt es für meinen chinesischen 1$ USB auf Seriell Adapter keinen (mir bekannten) Mac OS X Treiber, weshalb ich softwaretechnisch derzeit an Windows gebunden bin. In der virtuelle Maschine mit W2k lassen sich jetzt Wegpunkte auf den iFinder hochladen und meine aktuellen Koordinaten auslesen. GPSU (GPS Utility) in der Freeware Version überträgt dabei die aus TrailRunner exportierten Wegpunkte.