GEZ – Nein Danke!
Eine Farce sondersgleichen:
Seit 1. Januar 2007 treibt die GEZ auch Gebühren für Nutzer neuartiger Rundfunkgeräte (namentlich: PCs, Notebooks, Server sowie PDAs und Mobiltelefone mit Webbrowser) ein. Diese Regelung traf prinzipiell Angestellte ohne angemeldeten Fernseher oder Radio mit knapp 6€ je Monat. Für Unternehmen und Selbstständige sieht es trauriger aus: Hier sind Gebühren für jedes Gerät zu entrichten!
Eingeführt wurden diese Gebühren mit dem Argument, dass viele Programme des ÖR auch im Internet zugänglich sind. Wie beispielsweise (fast) alle Radiosender als Stream. Von ARD und ZDF wurde auch eine Online-Mediathek aufgebaut, die zeitlich unbeschränkt Zugriff auf viele selbst produzierte Sendungen ermöglichte.
Zum 1. Juni werden die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nun gezwungen, bis zu 80% ihrer Online-Inhalte ersatzlos zu streichen. Die Mediatheken bleiben zwar erhalten, allerdings sind die Inhalte nur noch maximal eine Woche lang abrufbar. Grund hierfür ist der 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag, der die Auftritte einschränkt.
Aber: “Neuartige Rundfunkgeräte” bleiben gebührenpflichtig.
Was tun? Links:
Mein Vorschlag: Verschlüsselung (per Smartcard). Die erforderlichen Endgeräte sind durch die Einsparungen bei der Abschaffung der GEZ zu finanzieren.












Wer auch ab und zu auch unterwegs ins Internet möchte, kommt momentan am Datentarif von Fonic kaum vorbei: Ohne feste Vertragslaufzeit und monatliche Grundgebühr surft man im O2-Netz mit bis zu 3,6 Mbit/s. Doch nicht nur HSDPA, sondern auch UMTS, EDGE und GPRS Verbindungen sind inkludiert.