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Archiv für Oktober, 2010

Elektronikschnäppchen im dealclub

26. Oktober 2010 Keine Kommentare

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Ich muss vorab gestehen: ich bin ein Internet Schnäppchenjäger. Zu meinen täglich gelesenenen RSS Feeds gehören auch einige Seiten, die sich ausschließlich mit Sonderangeboten und Preisfehlern und sonstigen “dealz” auseinander setzen.

Aus den USA zu uns herübergeschwappt ist kürzlich das so genannte Speedshopping. Grob zusammen gefasst bedeutet das: man sieht für ein Produkt einen Preis, der deutlich unter der UVP liegt, angezeigt und muss sich dann binnen Sekunden entscheiden, ob man zuschlagen will oder den Deal eben verpasst.

Eins dieser Speedshopping Portale möchte ich euch hier vorstellen. Es handelt sich um dealclub.de. Da die Seite von einem Elektronikkonzern betrieben wird, handelt es sich bei den Angeboten häufig um

  • Navis (mit TMC, Bluetooth etc.)
  • Notebooks und Netbooks
  • Flachbildschirm Fernseher (LCD, Plasma)
  • Computer und Zubehör (Monitore, Peripherie, Festplatten)

Wie läuft eine Bestellung bei dealclub ab?

Doof, wenn man einen Artikel schreiben soll und die Seite dann so gut findet, dass man gleich selbst bestellen muss… Jedenfalls habe ich mir beim Shop einen digitalen Bilderrahmen für die Wohnung zugelegt und zeige euch nun Schritt für Schritt, wie der Prozess abläuft.

1.) Die Startseite

Sofern gerade ein Deal aktiv ist, seht ihr hier alle aktullen Angebote mit ihrem “Standardpreis”. Falls keine Dealrunde ist, könnt ihr Preise für kommende Runde vorschlagen und seht oben einen Timer, der euch die Wartezeit angibt.

2.) Artikelseite

Hier findet der Nutzer die Artikeldetails Seite, die neben einer Beschreibung auch den Zustand (Neuware, B-Ware, etc.) und technische Daten enthält. Mit einem Klick auf “Zeig’s mir” geht es weiter…

3.) Sicherheitshinweis

Du wirst hier nochmal explizit darauf hingewiesen, dass der angezeigte Preis nur 33 Sekunden lang gültig ist. Verstanden? Gut, dann weiter.

4.) Tada: dein Big Deal

Gefällt dir der Preis? Mit “Gib’s mir” wandert das Produkt sofort in den Warenkorb. Nicht lange überlegen, denn die Zeit läuft…

5.) Im Warenkorb

Auch hier gibt es ein Zeitlimit. 15 Minuten, nicht länger, lässt einem dealclub.de, um die Bestellung mit einer Zahlung abzuschließen.

6.) Zahlen

Ein vorbildliches Aufgebot an Zahlungsmöglichen findet man hier:

  • Kreditkarten (American Express, Visa, MasterCard)
  • PayPal (!)
  • Überweisung und
  • Nachnahme

So muss das sein.

Fazit

Shopping muss in Zeiten von web 2.0 nicht nur günstig sein, sondern auch Spaß machen. Das hat dealclub verstanden und umgesetzt. Ich hoffe, dass mein digitaler Bilderrahmen in den nächsten Tagen eintrifft. Update hierzu folgt!
In meine Lesezeichenverwaltung hat es diese Webseite zumindest schon geschafft, falls die Qualität der Angebote so bleibt, hat sie einen regelmäßigen Besucher gefunden.

Links

Jetzt zum Angebot

myGEOtools im Palm App Catalog

26. Oktober 2010 1 Kommentar

Kaum zu glauben, aber freut mich sehr:

Meine kostenlose Palm App, die derzeit noch gar nicht direkt über den Catalog zu finden ist, hat in unter 72 Stunden schon fast 300 Downloads generiert.

Ihr könnt hier nachlesen, worum es geht und sie euch ggf. direkt unterladen via:

tinyurl.com/myGTbeta
(einfach direkt im Palm Pre Browser öffnen!)

Projektmanagement meets Social

26. Oktober 2010 Keine Kommentare

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Projectplace, der von mir bereits angetestete Service zum Projektmanagement startet in eine neue Runde!

Das Tool gehört eine Kategorie an, an dem Projektleiter und Betriebswirtschaftler mittlerweile nicht mehr vorbei kommen. Egal, ob es sich um Planung, Organisation oder die Verwaltung von Ressourcen handelt: eine Projektmanagementsoftware schafft Voraussetzungen, um die gesteckten Projektziele zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Projectplace schafft es, professionelle Funktionen unter einen extrem intuitiven Oberfläche Oberfläche zu vereinen. Noch besser: diese Oberfläche ist webbasiert! Das heißt: die Daten lassen sich auf jeder Plattform (Micosoft Windows, Apple Mac OS X und Linux) öffnen und auch bearbeiten. Einzige Voraussetzung: ein moderner Webbrowser (z.B. Firefox oder Google Chrome) und das passende Flash Plugin. Diese Plattformunabhängig schafft auch die besten Voraussetzungen für gemeinsames Arbeiten (Groupware). Und genau hier hat Projectplace jetzt entscheidende Verbesserungen geschafft: In Zeiten von Twitter, Facebook & Co. – dem sogenannten Web 2.0 - integriert der Hersteller soziale Komponenten in die Software.

Die neue Funktion basiert auf dem „Social Project Management“-Ansatz und unterstützt die interaktive Kommunikation zwischen Projektmitgliedern nach dem Prinzip sozialer Netzwerke wie Facebook und Twitter.

(Quelle: Projectplace)

Worum geht es genau?

  1. Sowohl Projekte als auch Arbeitsschritte lassen sich nun einfach “taggen“, also mit Attributen versehen, wie man das von Twitter her gewöhnt ist mit Raute davor, zum Beispiel: #opensource oder #verwaltung.
  2. Auch das sogenannte “Mentioning“, also das adressieren anderer im Fließtext wurde umgesetzt. Wie bei Facebook üblich versieht man sein Gegenüber nun mit einem vorangestellten Klammeraffen, schon “fühlt” er sich angesprochen. Beispielsweise: @Thomas. Diskussionen werden dann direkt Thomas zugewiesen.

Wie sich die neuen Funktionen zu bestehendem (u.a. dem Projectplace Planner, dem Dokumentenmanager, etc.) integrieren, wird im folgenden Video gut demonstriert:

Wer es selbst testen möchte: Die Anmeldung bei Projectplace dauert nur ein paar Minuten! Einfach auf der Homepage registrieren, eMail bestätigten, Nutzerkonto aktivieren und schon kann es mit einem kostenlosen 30 Tage Test losgehen…

Links

Android Geocaching Apps [neu]

24. Oktober 2010 Keine Kommentare

Seit meinem letzten Artikel zum Thema hat sich einiges getan. Ein Grund für mich, die beiden “großen” dieser Plattform genauer zu beleuchten.

Es geht um c:geo und Columbus. Daneben möchte ich euch noch den praktischen Hintdecoder vorstellen.

1. c:geo

Der Platzhirsch hat deutlich nachgebessert. Während sich die früheren Versionen durch regelmäßige Abstürze von sich reden machten, sieht jetzt nicht nur schicker aus, sondern läuft seit Version 1.0 auch recht stabil. Die folgenden Screenshots zeigen den üblichen Workflow. Eingebaut ist natürlich ein Hint-Decoder sowie alles, was zum Cachen essentiell ist.

Features:

  • direkter Zugriff auf GC.com (auch für nicht Premium Mitglieder)
  • GPX Import
  • Pocket Query Import (nur Premium)
  • GCvote Integration
  • Cachedetails offline verfügbar machen (manuell)

Preis: kostenlos. Entwickler: carnero. Download (einfach QR Code scannen):

2. Columbus

Der Herausforderer brachte einige Funktionen mit, bevor c:geo schließlich nachzog. Gefühlt ist es immer noch stabiler und schneller, wenn auch nicht ganz so schick anzuschauen. Besonders schön ist die Funktion, dass einmal aufgerufene Caches automatisch auch offline zur Verfügung stehen und übersichtlich auf einer Karte dargestellt werden. Wie sich Columbus bedienen lässt, seht ihr hier:

Features:

  • direkter Zugriff auf GC.com (auch für nicht Premium Mitglieder)
  • GPX Import
  • Cachedetails offline verfügbar machen (automatisch)

Preis: kostenlos. Entwickler: Vladimir Bucko. Download (einfach QR Code scannen):

3. Hintdecoder for Geocaching

Zu guter Letzt noch ein kleiner, praktischer Helfer, der einige Codes automatisch auch unterwegs entschlüsselt. Natürlich nicht so umfangreich wie die Geocaching Codetabellen von myGEOtools, aber bis dieses Tool auch für Android erscheint, müsst ihr euch wohl noch ein wenig gedulden.

Preis: kostenlos. Entwickler: Sebastian. Download (einfach QR Code scannen):

webOS App: myGEOtools

22. Oktober 2010 Keine Kommentare

Seit heute ist meine erste webOS App (Palm Pre, Pixi) im Palm Catalog erhältlich. Naja so ähnlich zumindest. Bis ich sie durch die Review schicke, muss sie sich erst noch als Beta-Version beweisen.

Wer mit Palms Vertriebsmodell nicht vertraut ist, für den folgt eine kleine Einführung. Man kann als Entwickler seine App auf drei Arten veröffentlichen:

  • Web distribution: die Anwendung erscheint nicht im Palm Catalog, sie wird nicht von Palm geprüft und ist quasi sofort verfügbar. Man gibt Nutzern einen direkten Link, über den sie die Anwendung herunterladen bzw. kaufen können.
  • Beta: ähnlich wie bei der Web distribution mit dem Unterschied, dass die Anwendung wahlweise im App Feed auftaucht und so ggf. bequem zu installieren ist. Beta Versionen müssen kostenlos sein.
  • App Catalog: hier wird es ernst. Nach Begutachtung durch das HP Palm Team wird die Anwendung nach ca. einer Woche freigeschaltet (oder auch nicht). Meine Erfahrungen mit der Review werde ich zu gegebener Zeit mit euch teilen.

Wer völlig am Hersteller vorbei entwickeln möchte, kann das auch tun – auf dieser Plattform sogar legal. Die mit Ares oder dem PDK erzeugten IPK-Pakete lassen sich im Entwicklermodus nämlich auch direkt vom Computer aus auf dem per USB angeschlossenen Palm installieren. Mit Preware geht es sogar noch bequemer.

Worum geht es bei myGEOtools?

Benjamin hat in seinem privaten Projekt myGEOtools etliche, für Geocacher relevante, Codetabellen zusammen getragen, die dazu beitragen können, Rätsel deutlich schneller zu lösen. Mein webOS Client lädt die Tabellen bei Bedarf aufs Handy und sorgt dafür, dass sie – einmal geladen – auch offline verfügbar bleiben.

Vielleicht könnt ihr es euch ja mit den folgenden Screenshots und Screencast besser vorstellen:

Mein besonderer Dank gilt Johannes, der gefühlt 273 Logoentwürfe und UI-Verbesserungen beigetragen hat.

Links:

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Günstige Telefonkonferenzen

22. Oktober 2010 2 Kommentare

Telefonkonferenzen sparen Zeit und Geld – das ist nicht neu. Wie man beim Einsatz dieser Technologie allerdings nochmal sparen kann, steht hier.

Worum geht es prinzipiell? Mehrere Teilnehmer wählen sich – in der Regel selbstständig – ins Konferenzsystem ein und können durch die Eingabe einer zuvor bekannt gegebenen PIN in das Gespräch einklinken. Während mit ISDN oder GSM Mobiltelefonen in der Regel maximal Dreiergespräche möglich sind, wird häufig auf kommerzielle Anbieter zurück gegriffen.

Zu den großen Vorteilen von Konferenzschaltungen gehören

  • Produktivitätssteigerungen
  • sparsamer Umgang mit Ressourcen
    • Reisekosten
    • Umweltaspekt
  • Entlastung der Mitarbeiter
  • schnellere Entscheidungsprozesse

Neben den bekannten und bekanntermaßen teuren Diensten (u.a. von der Telekom und Genesys) gibt es auch Anbieter, die diesen Service deutlich günstiger anbieten können.

Neben reinen Onlinediensten (z.B. Skype) gibt es auch PowWowNow. Konferenzen mit Teilnehmern aus Deutschland erhält man hier quasi kostenlos. Lediglich die Telefongebühren (9c / Minute aus dem Festnetz) fallen an.

Wer auf Profi-Funktionen (z.B. andere / internationale Einwahlnummern oder Gesprächsaufzeichnung) nicht verzichten kann, sollte sich unbedingt den „Premium Zugang“ ansehen.

Wie funktioniert das?

  1. Einfach auf www.pownowwow.de surfen
  2. Im Reiter „Offener Zugang“ eMail-Adresse eingeben
  3. Die erstelle PIN zusammen mit Terminvorgabe per eMail / IM / etc. an alle Teilnehmer weiterleiten.
  4. Alle Teilnehmer rufen die Telefonnummer (01803 001 179) an
  5. Dort den PIN (aus Schritt 3) über die Telefontastatur eingeben & konferenzen!

Und nun die obligatorische Frage an meine Leser: wie handhabt ihr das Thema Telefonkonferenz im Büro oder privat?

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Palms softes Update

20. Oktober 2010 3 Kommentare

Von wegen tot: mit neuem HP Branding (*ugly*) lebt Palm und webOS weiter. Amüsanterweise habe ich erst vor zwei Wochen ein Pre zu meinem “Haupthandy” gemacht. Die Benutzeroberfläche ist meiner Meinung nach so ziemlich das Beste, das die Industrie derzeit zu bieten hat. Gegen das Cards-Konzept wirkt Apples Multitasking beinahe stümperhaft…

Gestern wurde endlich das neue Pre 2 und webOS 2.0 vorgestellt. Für Oli nicht reisserisch umfassend und laut genug, jedoch mit einigen netten Details, die ich euch hier vorstellen möchte.

Hardware: Palm Pre 2 im Vergleich zu seinen Vorgängern

Wie ihr seht: keine wahnsinnigen Veränderungen an der Hardwarefront. Der Akku – meiner Meinung nach die größte Schwachstelle beim Pre – wurde hoffentlich ebenfalls verbessert. Auf der offiziellen Seite gibt es leider keine Angaben dazu.

Software – Was kann webOS 2.0 neu?

Die nennenswertesten neuen Features sind:

  • Stacks (organisieren der laufenden Anwendungen / Cards)
  • Flash im Browser
  • HTML5 Verbesserungen, u.a. Geolocation, Canvas und offline Datenbanken im Browser
  • Bluetooth Tastaturen
  • deutlich verbesserte Autokorrektur beim Tippen
  • hybride Apps (Mischung aus HTML + C++ PDK Anwendungen)
  • Exhibition (Anwedungen, die laufen, sobald der Pre auf dem Touchstone lädt)
  • verbessertes Just-Type
  • Entwickler können Synergy erweitern um Foto-/Video-Uploaddienste, eigene Instant Messaging Services (endlich ICQ?), etc.

Als Entwickler und Teilnehmer der noch geschlossenen Beta-Phase darf ich mit den genannten Features auch jetzt schon spielen – und bin begeistert! Der Veröffentlichungstermin von webOS 2.0 für die alten Pres und Pixies steht derzeit noch nicht fest.

Was haltet ihr von den Updates? “Too little too late” (wie es bei Twitter zu lesen war) oder nette Produktpflege?

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Mobile Entwicklungsplattformen im Vergleich

18. Oktober 2010 9 Kommentare

Das Eintreten Microsofts in den hart umkämpften Smartphone Markt mit Windows Phone 7 in diesen Tagen hat mich dazu bewegt, einige Fakten in eine Tabelle zu übertragen.

Sie soll anderen Entwicklern helfen, die “passende Plattform” zu finden. Damit ist gemeint, ob sich das Entwickeln für eine Plattform lohnt, weil es sowohl genügend potentielle Anwender gibt/geben wird als auch der Marktplatz noch nicht überschwemmt ist.

iOS vs Android vs webOS vs bada vs WP7

Die Zahlen sind – soweit möglich – den aktuellsten offiziellen Quellen entnommen.

Was haltet ihr für die interessanteste Plattform?
Wo engagiert ihr euch bereits bzw. habt es vor?

Nativer Evernote Client für Linux: Nevernote

18. Oktober 2010 3 Kommentare

Dass es sich bei Evernote um ein großartiges Projekt handelt, stellt in der Netzwelt wohl kaum jemand in Frage. Wer täglich mit vielen Informationen hantieren muss – und das vielleicht noch an den verschiedensten Orten – weiß die ausgeklügelten Features zu schätzen. Neulingen empfehle ich dieses Intro-Video (EN).

Evernote ist nativ für folgende Plattformen verfügbar:

  • Mac
  • iOS (iPhone, iPod Touch, iPad)
  • Android
  • Blackberry
  • webOS (Palm Pre & Pixi)
  • und sogar: Windows und Windows Mobile

Was hier ganz klar fehlt ist Linux! Wer sich bisher mit Lösungen wie Wine oder der Installation in einer virtuellen Maschine zufrieden geben musste, sollte sich jetzt Nevernote ansehen.

Der “clone of Evernote designed to run on Linux” (mittlerweile in Version 0.92.x) kann sogar mit einigen Features aufwarten, die dem Originalclient fehlen, zum Beispiel:

  • Verschlüsselung der lokalen Datenbank
  • benutzerdefinierte Shortcuts
  • PDF Anzeige: inline oder als Icon
  • automatisches Importieren ganzer Ordner in Evernote
  • diverse zusätzliche Bearbeitungsmöglichkeiten: Hintergrundfarben, Titelzeilen, Highlighting etc.

Und so siehts dann aus (Screenshots):

BTW: Der Client ist in Java geschrieben und somit theoretisch auch unter OS X und Windows lauffähig (Installer für beide Plattformen werden bereit gestellt).
Trotz zweier Hauptnachteile (Suche erst nach Online Sync verfügbar und zeitweiligen Fehlern, die ich auf die Evernote API zurück führe) mein Tipp: einfach mal testen!

Links:

Browser Asteroids

7. Oktober 2010 Keine Kommentare

Nette Spielerei für die Mittagspause:

Mit den Pfeiltasten jede Internetseite zerschießen und dafür Punkte kassieren. Das kostenlose Javascript Bookmarklet “Kick Ass”  macht so richtig Spaß.

Hier bookmarken und dann zum Beispiel auf Facebook.com testen! Oder ihr geht einfach auf Zylom.de und spielt ein paar kostenlose Online Spiele durch.

(via @Afelia)