Server Monitoring mit serverstate.de
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Etliche meiner Leser werden das Problem (hoffentlich nicht) kennen: Serverausfälle. Ein schlecht konfiguriertes Updateskript oder ein Hardwaredefekt im Rechenzentrum kann schon mal die eigene Webseite lahmlegen. Der eine oder andere erinnert sich vielleicht sogar noch an meine Erfahrungen mit ServCity…

Bei privaten Seiten – wie diesem Blog – ist das ärgerlich. Wer mit seiner Webseite aber Geld verdient oder seinen Partnern gar vertraglich eine Mindestverfügbarkeit zugesichert hat, wird um professionelle Serverüberwachung kaum herumkommen. Serverseitig löst man die Überwachung ja häufig mit Tools wie Nagios. Was aber, wenn der Server – wie im obigen Szenario angedeutet – keine Verbindung zum Internet hat.
Hier kommt serverstate.de ins Spiel. Der Anbieter prüft in regelmäßigen Abständen, ob eine Verbindung zum eigenen Server möglich ist. Falls nicht, wird eine eMail (kostenlos) oder SMS (15 Cent) an voreingestellte Empfänger versandt. Was genau geprüft wird, lässt sich in der Konfiguration haargenau einstellen.
Das richtige Highlight ist jedoch das flexible Abrechnungsmodell. So gibt es keine monatliche Pauschale, sondern man zahlt je getätigter Prüfung 0,0001 €. Daraus ergibt sich je nach Intervall folgender Preis:
- minütlich: 4,32 € / Monat
- alle 5 Minuten: 0,85 € / Monat
- stündlich: 0,07 € / Monat
Meiner Meinung nach ist das mehr als erschwinglich. Anfangs bekommt jeder Nutzer eine zweiwöchige, kostenlose Testphase, die automatisch endet, wenn man kein Geld auflädt.


