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Archiv für die Kategorie ‘World Wide Web’

Homepagestatistiken mit Piwik

1. November 2009 3 Kommentare

PiwikLogo.pngJeder kennt die datenschutzrechtlichen Probleme, die der Einsatz von Google Analytics mit sich bringt. Bis dato gab es ja prinzipiell nur 3 Methoden, seine Besucher besser kennen zu lernen:

Jede Methode hat seine Vor- und Nachteile. Während bei Logdateianalysen oft nicht den genauen Verlauf eines Besuchers durch die eigene Präsenz nachvollziehen kann und einige interessante Daten (z.B. Bildschirmauflösung) fehlen, sind Trackingservices häufig kostenpflichtig und laufen über fremde Server.

Um mir künftig spezielle “Google-Klauseln” in meinen Datenschutzbedingungen zu sparen, bin ich Bens Tipp gefolgt und habe

Piwik

testweise für einige Projekte installiert (u.a. an-droid.net und dieser Blog). Piwik ist eine Webanalyse Software, die unter Open Source (GPL) veröffentlicht wurde und derzeit in Version 0.4.5 vorliegt. Trotz der niedrigen Versionsnummer läuft Piwik recht stabil und zeigt nach etwa 2 Tagen im Einsatz gute Ergebnisse. Besonders hervorheben möchte ich folgende Merkmale:

  • geringe Anforderungen (PHP 5.1 + mySQL), also auch für Shared Hosting geeignet
  • Profifunktionen: Ziele definieren, Gewinn je Besucher / Keyword, Langzeitauswertungen
  • vollständig anpassbare Oberfläche (Widget basiert)
  • Echtzeit Auswertung (inklusive “Live” Besucher)

Ein paar Screenshots meiner Installation:

Piwik1.png
Übersicht mit Widgets
Piwik2.png
Beliebteste Seiten

Fazit

Ich werde Piwik jetzt erstmal für einige Wochen parallel laufen lassen und dann entscheiden, ob es Google Analytics mittelfristig ersetzen kann. Ein interessantes Projekt ist es allemal!
Links

Meine Frage: Wie analysiert ihr die Besucher eures Blogs / eurer Homepage?

Sie lernen es nicht mehr… Dieses Mal: Jack Wolfskin

20. Oktober 2009 1 Kommentar

Warum müssen Deutsche Konzerne eigentlich immer gleich zur Anwaltskeule greifen? Sind es ihre Anwälte, denen dank Wirtschaftskrise die Felle Fälle ausgehen?
Besonders amüsant wird das Vorgehen der Firmen, sobald so ein Fall wie hier zum PR-Desaster geworden ist.

JackWolfskin.png

Die Hintergrundgeschichte kurz zusammengefasst: Jack Wolfskin verkauft Produkte, die das Gefühl von “Freiheit und Abenteuer” vermitteln sollen oder wie die Firme es selbst ausdrückt: “Draussen zu Hause – Outdoor ist unser Thema”. Markenzeichen ist eine Wolfstatze. Und genau dieses ist nun Stein des Anstoßes: Jack Wolfskin hat mehrere Anbieter auf dem (alternativen) Marktplatz DaWanda wegen Verwendung von Pfoten abgemahnt.

Aus der daraufhin vom Unternehmen veröffentlichten Pressemitteilung (die weder Reue noch Einsicht enthält) zwei kurze Zitate:Tatze.png

Die typische Jack Wolfskin Tatze ist als Marke geschützt. Daher dürfen Dritte keine ähnlichen oder identischen Zeichen für ähnliche und identische Waren, wie sie Jack Wolfskin anbietet, im geschäftlichen Verkehr benutzen.

Cleverer Schachzug vom Unternehmen. Das musste auch die “taz” schon spüren, die sich ihr Logo nicht hat schützen lassen.

Leider ist es notwendig, auch verhältnismäßig kleine Anbieter mit einer Abmahnung und entsprechender Kostenerstattung zu kontaktieren.

Wieso ist das notwendig? Andere (namentlich zum Beispiel Google und Apple) schaffen es doch auch, zuerst freundliche eMails zu versenden.

Fazit

Freiheit predigen und Abmahnungen trinken versenden passt einfach nicht zusammen. Deshalb landet hier ein weiteres Unternehmen auf meiner schwarzen wird-nicht-mehr-gekauft Liste.
Und sich die Geschichte für Jack Wolfskin gelohnt hat? Das jahrelang optimierte Image lässt sich im Internet binnen Tagen zerstören (siehe Screenshot oder Wikipedia). Welchen Schaden hätten hingegen handgebastelte Tierpfoten dem Konzern verursacht?

Links

ServCity.de – vServer im Selbsttest

5. Oktober 2009 179 Kommentare

Der eine oder andere wird wissen, dass ich neben Uni und Hiwi Job noch an ein paar Webdiensten bastle, z.B. an

Gerade sind alle offline. Warum? Weiterlesen:

Diese kleinen Projekte sind bis vor kurzem auf einem Dell Poweredge gelaufen, der in meinem Büro als Testserver steht. Dank Standleitung von Kabel Deutschland war auch die Verfügbarkeit kein Thema.

Doch ich werde langsam alt und das Ding ist mir für den Dauereinsatz unter der Schreibtischleuchte einfach zu laut geworden. Also habe ich mich im Netz ein bisschen nach bezahlbaren virtuellen Servern (vServern) umgesehen und dabei die wirklich günstigen Angebote von ServCity.de gefunden. Der von mir auserwählte Tarif “Business” enthält laut Anbieter für monatlich 8,99 Euro

  • 50 GB HDD (RAID 1 gespiegelt)
  • eine Traffic Flatrate
  • 850 MB RAM garantiert (max. 4096 MB)
  • 1 IP-Adresse
  • 1 .de-Domain

Meine Odyssee Erfahrungen mit ServCity

Die Kurzfassung

Bestellt, bezahlt (PayPal), alles – trotz mäßiger Geschwindigkeit – eingerichtet. Doch schlimmer: der Server war ab dem 2. Tag gar nicht mehr nutzbar, denn die virtuelle Festplatte lief ohne meine Einwirkung so voll, dass sich u.a. mySQL nicht mehr starten ließ.
Angekündigte Reparaturzeit: 3 Tage! Der Kunden”service” verweigerte mir anschließend noch mein Rücktrittsrecht gemäß Fernabsatzgesetz.serverput.jpg

Die lange Version

Donnerstag, 01.10.2009 – 15:12
“Ein wirklich verlockender Preis.” Gedacht, bestellt und direkt per PayPal für 6 Monate im Voraus bezahlt.

Freitag, 02.10.2009 – 13:37
Leider immer noch keine Zugangsdaten erhalten. Beschwerde an den Support gemailt und habe tatsächlich kurz darauf die Zugangsdaten erhalten.

Samstag, 03.10.2009 – ganztags
Debian ist konfiguriert, alles läuft irgendwie suboptimal und langsam…

Sonntag, 04.10.2009 – gegen 10 Uhr
Der Server ist nicht mehr erreichbar. Nicht per Browser, nicht per SSH. Laut “VServer Control Panel” ist aber alles in Ordnung: also abwarten und Tee trinken.

Sonntag, 04.10.2009 – ein paar Stunden später
Der Server ist immer noch nicht erreichbar. Tippe mein Problem via Live!Zilla und hoffe auf schnelle Hilfe.

Sonntag, 04.10.2009 – noch später
Server immer noch down, keine Antwort. Dann probiere ich eben die per Mail mitgeteilte ICQ Nummer zur Kontaktaufnahme aus. Keine Reaktion. VServer mit dem Control Panel neugestartet. SSH Zugriff geht wieder: “df” sagt 100% der Platte voll. “ls” sagt, dass nur 7 Dateien überhaupt größer als 10 MB sind. eMail an die info-Adresse!

Sonntag, 04.10.2009 – 21:29
Endlich: eMail vom Support

Zu diesem Problem/Thema, haben Sie bereits eine E-Mail Newsletter erhalten.

Öhm. Nein. Habe ich nicht.

Erneute Antwort:

[...] da nicht alle Kunden mit dem Problem betroffen sind, können wir eine Kurzfristige Lösung nicht anbieten. [...] Das Problem mit dem Kernel ist unter anderem die Festplatten Kapazität an einzelnen Virtuellen Maschinen, welche wir beheben werden. [...]

[...] Das Festplatten Problem, dauert nicht bis Donnerstag an, dieser wird bereits am Dienstag behoben sein. [...]

Bereits am Dienstag = in drei Tagen. Das ist natürlich schlecht. Ich trete also gemäß Fernabsatzgesetz vom Vertrag zurück. Statt sich für entstandene Unannehmlichkeiten zu entschuldigen, windet sich ServCity in falsch ausgelegten Paragraphen des BGB, z.B.:

  • §312b: Ups, aber ich bin doch gar kein Unternehmer, sondern handle als Privatperson
  • §312d Absatz 3: Gilt laut Gesetzestext natürlich nur, wenn beide Geschäftspartner ihre Vereinbarung vollständig erfüllt haben. Das hat der Provider aber offensichtlich nicht.

Dabei war die Widerrufsbelehrung in meinem Bestellvorgang alles andere als wasserdicht (man beachte die quasi nicht vorhandene Rechtschreibung sowie fehlenden Sätze):

Bildschirmfoto 2009-10-05 um 13.50.38.png

Montag, 05.10.2009
Auch einiges Hin und Her mit dem Geschäftsführer von ServCity, Herrn Marek Zarei, brachte keine Lösung: man besteht auf Erfüllung des Vertrages meinerseits. Mir scheint, ich bin der einzige “anspruchsvolle” Kunde auf diesem Planeten. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass sich noch Anwälte um diesen Mist kümmern müssen.

Fazit

Ach, das Fazit spare ich mir heute lieber. ;)
Habt ihr auch Erfahrungen mit ServCity gemacht? Welche anderen vServer Anbieter sind nicht nur bezahlbar, sondern auch empfehlenswert?

[REDESIGN] bigger.cc – IT & Gadget Blog

25. Juni 2009 7 Kommentare

Angesichts stetig wachsender Besucherzahlen habe ich heute spontan den Entschluss, das Design von bigger.cc individueller zu gestalten, in die Tat umgesetzt.

Ziel war aber nicht nur die Schaffung eines höheren Wiedererkennungswertes, sondern auch eine vereinfachte Navigation. Dafür habe ich einen Großteil der bestehenden Artikel in neue Rubriken eingeteilt und selbige prominent platziert.

NewBiggerCc.png

Wenn die Seite bei euch noch nicht wie im oben abgebildeten Screenshot aussieht: Einfach den Browser-Cache leeren und die Seite neu laden!

Ich freue mich über Kommentare mit Feedback!

AdFree: Safari 4 werbefrei – ohne Plugins! [UPDATED]

9. Juni 2009 18 Kommentare

Safari 4 ist schick. Nicht erst seit der finalen Version hat es Firefox als Standardbrowser verdrängt.safari4.jpg

Nur die bisherigen Möglichkeiten nervige Werbung zu filtern hielten sich in Grenzen:

  • lokaler oder netzwerkbasierter Privoxy Proxy-Server mit Werbefilter
  • Safari Plugins z.B. PithHelmet

Bei BeatnikPad bin ich auf eine neue Methode aufmerksam geworden: Unerwünschte Werbung per CSS abschalten.

So einfach gehts:

  1. CSS-Datei herunterladen (hier via RapidShare)
  2. Safari > Einstellungen… > Erweitert
    StyleSheet.jpg
  3. Style Sheet > Auswählen > heruntergeladene Datei auswählen.
  4. Fenster schließen und werbefrei weitersurfen!

Bei mir funktioniert die Lösung bis jetzt einwandfrei.
Eventuell müssen am Skript aber noch Anpassungen an deutsche Werbetreibende vorgenommen werden. Ich freue mich über Feedback!

    Download

    Twitter: die ersten Eindrücke

    27. Mai 2009 8 Kommentare

    Was nervttwitter-logo.png

    • Werbe-Follower
    • Werbe-Tweets
    • “SEO-Gurus”, “Web-Evangelists” und Konsorten
    • das schlechte Gefühl, nach 3 Stunden offline gefühlte 724 Tweets nachlesen zu müssen

    Was gefällt

    • die praktische Integration in Adium
    • schnell an Informationen zu gelangen
    • mehrere Leute bequem zu erreichen

    Habe ich was vergessen?

    Ich denke aber, dass ich erstmal dabei bleibe…

    Dafür installiere ich Silverlight

    23. Mai 2009 Keine Kommentare

    Bitte, liebe Werbetreibende: Kehrt Adobe Flash den Rücken und steigt alle auf das überlegende Microsoft Silverlight um.

    silverlight.jpg

    Dann bleibt uns Silverlight Verweigerern künftig nervende, hunderte Pixel hohe Werbung (wie bei den lokalisten) erspart!

    Kennt jemand überhaupt ein sinnvolles Szenario für Silverlight?

    Google Chrome für Mac OS X ist da…

    13. Mai 2009 1 Kommentar

    Zumindest halbwegs: Es handelt sich um die Open Source Variante Chromium und auch erst um Vorab-Builds, die das Beta-Stadium noch längst nicht erreicht haben. Aber immerhin läuft der Browser nun nativ auf dem Betriebssystem meiner Wahl.

    Hier ein Screenshot:

    Bild 2.png

    Die Geschwindigkeit weiß sofort zu begeistern und übertrifft subjektiv Safari 4 um Längen. Ob das allerdings an der momentan noch fehlenden Unterstützung für Plugins (1Passwort, Flash, Java) liegt, wird sich zeigen. Das User Interface wirkt auf jeden Fall gelungen und ist nett animiert.

    Zum Download (~ 12MB) geht es hier: Chromium Mac Snapshots.

    [Webdev] Web-Arbeitsumgebung unter OS X

    30. April 2009 3 Kommentare
    header.jpg

    Natürlich gibt es eierlegende Wollmilchsäue wie Coda, die möglichst viele Funktionen unter einer Oberfläche vereinen. Aber Entwickler, die keinen Edu-Rabatt anbieten, werden in diesem Artikel auch nicht verlinkt ;)
    Ich fahre mit kleinen, seperaten Anwendungen aber sowieso besser. Und meine Auswahl möchte ich euch hier vorstellen:

    1. Terminal

    Absolut unverzichtlich! /Applications/Utilities/Terminal.app

    2. Macfusion / MacFUSE

    macfusion.jpg

    Macfusion mountet als schickes GUI-Frontend für MacFuse SSH- und FTP- Server bequem ins Mac OS X Dateisystem

    3. Cornerstone

    Mein Liebling unter den Subversion-Clients. Stabil, schnell und schick. Natürlich bekommt man Checkouts und Updates auch über die Command Line hin, aber ich stoße spätestens bei Locks oder dem Merges an meine Grenzen.

    4. TextMate / SubEthaEdit

    Die Klassiker unter den Texteditoren. Zwar habe ich TextMate öfter im Einsatz, SubEthaEdit ist dafür beim gemeinsamen Entwickeln oder Besprechen von Code unersetzlich. Gibt es eigentlich mittlerweile eine Art online Version von SubEthaEdit? Sollte doch umsetzbar sein…

    5. Changes

    changesapp.jpg

    Bei Oli werden ihr die kostenlosen Tools DiffMerge und Apples Filemerge vorgestellt. Ich bevorzuge Changes, da man nicht die Apple Developer Tools auf der Festplatte haben muss und eine schicke Cocoa GUI geboten bekommt. Auch die nahtlosen Plugins für u.a. TextMate sollen hier Erwähnung finden.

    6. Hex Color Picker

    Bild 4.png

    Ein sehr nützliches Plugin: Es erweitert das OS X-weite Farbauswahlpopup um hexagonale Farben.

    Und was setzt ihr ein?

    [Werbung] .tel Domains

    30. April 2009 7 Kommentare

    [Trigami-Anzeige]

    1416-telnic.png
    Seit 3. Februar 2009 sind sie erhältlich: die neuen .tel Domains. Und sie wollen anders sein als alle bisherigen TLDs.
    Was im Detail anders ist, versuche ich hier kurz zu erläutern:

    Das erklärte Ziel war die Schaffung einer neuen Plattform für einheitliche Kommunikation: ein Mix aus online Adressbuch und sozialem Netzwerk.

    Privatpersonen und Firmen veröffentlichen mit dem im Preis inkludierten Hostingservice auf einer Visitenkarte alle Kontaktmöglichkeiten. Dabei lässt sich einstellen, wer welche Infos zu Gesicht bekommt. Folgende Daten sind darunter:

    • Name(n)
    • Telefon- und Faxnummer(n)
    • Handynummern (auch für SMS)
    • Anschriften (privat, geschäftlich)
    • Instant Messanger (ICQ, AIM, Skype, etc.)
    • VoIP Daten
    • eMail-Adressen
    • Webseiten
    • Standort- bzw. Geo- daten

    Diese Daten werden nun bei Aufruf der eigenen Domain für das entsprechende Endgerät (Webbrowser, Mobiltelefon, usw.) aufbereitet angezeigt.

    Richtig spannend für die technisch Interessierten ist die Speicherung aller Kontaktdaten als DNS Einträge.
    Für Firmen könnten diese Vorteile überzeugend sein:

    • Alle Arten der Kommunikation unter einem Hut
    • Von Anfang an beim Nachfolger der Gelben Seiten dabei
    • effiziente und kostengünstige Mobile Internetpräsenz
    • ohne eigenen Server, Webspace, o.ä.

    Privatleute könnten hiervon profitieren:

    • Kontrolle über die Möglichkeiten, kontaktiert zu werden
    • Schutz der privaten Daten
    • Immer die aktuellsten Informationen online
    • Jederzeit Änderung der Daten in Echtzeit möglich
    • und alles ist mit nur einem Klick erreichbar

    Wer macht schon mit?
    Laut Registrar bereits viele international bekannte Firmen und Organisationen, darunter unter anderem: Microsoft, Google, CNN, MySpace, FedEx, Sony, Ferrari, Starbucks, NYPD, Apple,
    Marriott, Nestle, Visa, Lucent, DeBeers, Exxon, Harvard, Old Navy, Red Bull, Xerox, Hard
    Rock Café, Alamo, L’Oreal, Lotto, PartyPoker, Philips, HBO, RIM, Vogue, Virgin Media,
    Rolex und viele weitere…

    Was sagt die Presse über .tel?

    • Is “The Google of Online Phone Books” – CNN/Fortune
    • “The new domain, which stores and encrypts contact information directly into
      the Domain Name System, has the potential to become a phone book for the
      Internet.” – New York Times
    • “Think of .tel as a ‘live’ global white/yellow pages directory or communications
      hub that crucially leaves control of the contact and other information in the
      hands of the domain owner who can set different levels of access for different
      visitors.” – The Financial Times

    Und HIER geht es zum Anbieter…