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Archiv für die Kategorie ‘Leben & lassen’

Discount Urlaub Mallorca

17. November 2009 3 Kommentare

Als Student ist man ja glücklicherweise nicht an Ferienzeiten gebunden, sondern kann auch mal über ein verlängertes Wochenende Sonderangebote wahrnehmen. Die nachfolgende Rechnung gibt den Preis pro Person bei 2 Personen wieder.

1. Flug – Ryanair

Dank mydealz.de entgeht uns kaum ein Schnäppchen auf dem Flugticketmarkt. Wir haben für den Flug Lübeck -> Palma de Mallorca und zurück 15,99 € gezahlt. Um diesen günstigen Preis zu erreichen waren aber ein paar Tricks nötig:

  • man darf nur mit Handgepäck reisen (bei 4 Tagen wohl kein Problem)
  • max. 1 Handgepackstück (10 kg) je Passagier
  • die Buchung muss per VISA Electron Karte erfolgen, sonst werden deftige Gebühren fällig (Tipp: virtuelle Kreditkarte bei EntroPay)

Für diesen Preis darf man natürlich nicht viel erwarten. Auf dem Hinflug störten betrunkene Ballermann-Reisende die Dauerwerbesendung der Stewards und Stewardessen. Komfort? Fehlanzeige. Im Flughafen Lübeck warten Fluggäste des Billigfliegers in einer zeltartigen Konstruktion mit knirschendem Holzfußboden auf die – verspätete – Ankunft der Maschine. In der Boing 737-800 dann freie Sitzplatzwahl in der Holzklasse: Beinfreiheit ist nicht gegeben, Werbung an den Gepäckfächern, die Sitze lassen sich nicht verstellen.

Nach 2,5 Stunden ist der Spuk vorbei und in Anbetracht des Preises darf man wohl nicht meckern.
Hinweis: Das Parken am Flughafen kostet für 4 Tage 29 €, also 14,50 € pro Person.

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2. Mietwagen – Sixt

Unseren Mietwagen haben wir nicht beim günstigsten Anbieter gemietet, was wohl an meiner durchweg positiven Erfahrung mit dem Pullacher Anbieter liegt. Für 78,00 € (also 39,00 € / Person) hatten wir uns einen Smart mit folgenden Leistungen gebucht:

  • unbegrenzte Kilometer inklusive
  • Vollkaskoversicherung OHNE Selbstbeteiligung
  • Diebstahlversicherung
  • 2 Fahrer inklusive
  • und sämtlicher Steuern und Gebühren

Wie so häufig bei Sixt hat man uns am Schalter kostenlos eine Kategorie upgegraded. Wir wählten aus drei Fahrzeugen dann den VW Polo.

Die Straßen auf Mallorca sind bis auf wenige Ausnahmen sehr gut ausgebaut. Fahren macht (vielleicht nur außerhalb der Hauptsaison) wirklich Spaß, oft kamen uns kilometerweit keine Autos entgegen. Obwohl jedem Mieter eine Straßenkarte gratis überreicht wird, hatte ich mein Android Handy vorsorglich mit Navigationssoftware (CoPilot Live) ausgestattet.

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3. Hotel – Hotelopia

Zugegeben: auch hier hätte man mit einer kurzfristigeren Buchung noch günstiger übernachten können. Aber auch unser Angebot war in Ordnung. Für 59 € / Person gab es:

  • ein Doppelzimmer in einem lieblosen
  • 3 Sterne Beton-Touristen-Bunker in Magalluf
  • nur wenige andere (spanische) Hotelgäste
  • Halbpension mit Frühstück und Abendessen in Buffetform
  • gratis Tischwein zum Abendessen

Unser Zimmer war sauber und hatte Meerblick, der Fernseher (mit rbb als einzigem deutschen Sender) war winzig. Aber wir wollten das Wochenende ja auch nicht im Hotel verbringen.

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4. Tipps

Besonders günstig sind in Spanien Apotheken : zwar nicht ganz auf US-Niveau, aber mit etwa 3,50 € für eine 20er Packung Bayer Aspirin fast 50% günstiger als in Deutschland. Auch sind hier manche Arzneimittel frei verkäuflich, die es in Deutschland nur auf Rezept gibt, beispielsweise die Anti-Baby-Pille.

Essen sollte man vorzugsweise nicht in den touristisch erschlossenen Orten an der Küste. Günstig und (vor allem) gut wird es in der Inselmitte, wo auch die Einheimischen einkehren. Wenn die Speisekarte mehrsprachig ist und Fotos der Speisen aushängen, weiß man: hier nicht essen.

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Fazit

Ein fantastisches Wochenende, das uns mit blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen um die 25 °C mitten im November ein wenig das Rostocker Grau vergessen ließ. Und für 4 Tage insgesamt weniger als 150€ (p.P.) ist mehr als fair!

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[Werbung] Sport online buchen mit Easysport.de

9. November 2009 1 Kommentar

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Kölner haben es gut. Nicht nur im Karneval und wegen ihrem Dom. Sondern auch, weil das Onlinesportportal Easysport.de in Köln (+ Umland) gestartet ist. Nur hier können Sportler ihre liebsten Sportplätze, Kurse und auch Trainer rund um die Uhr online buchen.

Keine Rolle spielt dabei die Sportart: Badminton, Fußball, Tennis, u.v.m. sind im Angebot enthalten.

Das Buchen funktioniert bei EASYSPORT sehr einfach:

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1. Ort, Datum, Zeit und Sportart auswählen
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2. Sportanlage auswählen und ggf. Bewertungen lesen
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3. Persönliche Daten ergänzen, gezahlt wird in der Regel vor Ort

Besonders gut gefallen hat mir die Möglichkeit, Bewertungen abgeben bzw. vorab lesen zu können. Auch die von Easysport Bestpreisgarantie ist klasse: Man zahlt unter keinen Umständen mehr als bei Buchung vor Ort. Ganz im Gegenteil: Registriert man sich, bekommt man für jede Buchung einen Gutschein von 5%.

Fazit: Ausprobieren! “Kölns größter Sportplatz” EASYSPORT ist gratis und bietet Sportlern einen echten Mehrwert.

Link:

o2 im Sparwahn? Lieferung per Hermes

6. Oktober 2009 4 Kommentare

Wer es nicht glauben kann: meine Empfehlung für die günstige Datenflatrate von o2 (Angebot derzeit verlängert) erfolgte völlig selbstlos. Ich habe selbst auch direkt zugeschlagen, um zu sehen, ob ich mit dieser Kombination aus Netz und Tarif in Rostock glücklich werde.

o2logo.jpgKurz nach der Bestellung fangen die Probleme jedoch schon an… Die Auslieferung soll durch Hermes erfolgen. Mir schwant übles. Außerdem steht in der eMail vom o2:

Zu Ihrer Sicherheit wird die Bestellung nur an Sie persönlich übergeben. Bei der Lieferung wird daher Ihre Identität anhand Ihres Personalausweises bzw. Ihres Reisepasses in Verbindung mit einem Adressnachweis (z.B. Meldebestätigung oder KFZ-Schein) überprüft. Bitte halten Sie diese Dokumente bei der Zustellung bereit.

Sehr witzig, liebe Manager bei o2, denn die Auswahl eines Zeitfensters oder Wunschtermins war im Bestellprozess nicht möglich! Erwartet ihr ernsthaft, dass sich potentielle Kunden eine Woche frei nehmen, um die Zustellung in Empfang zu nehmen?

Während DHL – wo dieses Verfahren PostIdent heißt – zumindest meine Adresse findet, kann mich der Hermes Fahrer angeblich nicht lokalisieren. Ich soll eine kostenpflichtige Hotline anrufen. Die Warteschleife dauerte wenigstens keine 2 Minuten. Meine Adresse ist korrekt, der Fahrer kommt _irgendwann_ in den nächsten Tagen nochmal…

Auch das Tracking von Hermes ist einfach das Letzte. Vor einigen Jahren habe ich deren IT Abteilung über eine fiese Sicherheitslücke in Kenntnis gesetzt, die das massenhafte Auslesen von Kunden- und Empfängerdaten zuließ und auf Wunsch alle Preise offen legte. Das haben sie schnell in den Griff bekommen, aber konsistent ist ihr System weiterhin nicht. Die folgenden beiden Screenshots sind mehr oder weniger zeitgleich entstanden:

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Welche Aussage stimmt nun?

Dass ich bei weitem kein Einzelfall bin, zeigen unter anderem diese Fälle bei Das Sprachrohr, BlogWave und im Gulli Forum.

Hallo o2!

Falls ihr dies lest (und das tut ihr, immerhin geht eine Kopie an die Pressestelle): tut euren Kunden was Gutes und ändert die Versandmodalitäten! T-Mobile schafft das ja auch irgendwie…

[Update]

Heute lag ein Brief (Deutsche Post) von Hermes im Briefkasten. Ich zitiere:

Ihr Name stand weder auf dem Klingelschild noch auf dem Briefkasten

Muss er wohl doch, sonst hätte sich auch die Deutsche Post heute mit der Zustellung schwer getan…

[/Update]

Trabi Trip

26. September 2009 6 Kommentare

Oli mag in diesem Tweet Recht damit haben, dass sich nur ein “Wessi” so was wünschen kann. Aber was solls? Ich wollte dieses Stück deutscher Geschichte eben auch mal live erleben und Isa machte es mir möglich. Danke nochmal dafür!

Vermieter war der Anbieter TrabiTrip, der an den Standorten Berlin, Hohen Wanglin und Greifswald momentan 52 Trabis in verschiedenen Varianten (601 S, Kombi, Cabrio, “Stoffhund”) zur Vermietung anbieten kann.

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Unsere fünfstündige Fahrt führte uns nicht nur zu Erich Honeckers ehemaliger Jagdresidenz, sondern dank der beiden Geocaches GC1HABX  und GC1J6GF auch zu einem verlassenen Luftbeobachtungsbunker sowie zu einem ehemaligen NVA Militärgelände (mitsamt Bunkeranlagen, Baracken, etc.).

Alles in Allem ein wunderbarer Nachmittag.
Und: sooooo schlecht fährt sich ein Trabi nun wirklich nicht! Wer sich an den Geräuschpegel, die interessante Schaltung und die übersteuernde Lenkung gewöhnt hat, wird sicherlich Spaß hinter dem Lenkrad haben!

Zeitung zum Hören – myAudioNews

28. August 2009 6 Kommentare

zeitungen.jpgViele Leser werden das Problem kennen: Natürlich würde man sich gerne auf dem Weg in die Arbeit oder Universität auf dem Laufenden halten, doch wie?

Ganz altmodisch mit riesiger Zeitung in der Hand?
Oder modern mit iPhone auf den Mobilportalen der Zeitungen – sofern Netzabdeckung gegeben ist?
Und Autofahrern ergeht es noch schlechter: sie sind auf die unlustigen Radiomoderatoren der Frühsendungen und deren Nachrichtenauswahl angewiesen.

myAudioNews.de

könnte hier der Lückenfüller werden und ich habe den Dienst für euch einige Tage getestet.

Als Quelle dienen drei hochqualitative Zeitungen (Süddeutsche, Handelsblatt und Frankfurter Allgemeine), deren Artikel von professionellen Sprechern vorgelesen werden. Als zahlender Abonnent darf man sich sein eigenes Programm zusammen stellen, indem man

  • Rubriken.pngRubriken (u.a. Politik, Wirtschaft, Sport) als “Soll”, “Kann” oder “Nein” markiert
  • Zeitungen ausschließt oder priorisiert
  • wählt, ob man lieber mehr Kurznachrichten oder stattdessen weniger, aber längere Artikel hört
  • redundante Artikel (aus mehreren Quellen zu einem Thema) ausschließt oder zulässt

Worüber man sich beim Anbieter noch Gedanken gemacht hat, ist die Verbreitung der Inhalte, denn die MP3-Dateien lassen sich nicht über den eigenen Benutzer-Account direkt herunterladen, sondern man kann auch wahlweise

  • eine tägliche eMail mit direkten Links zum Download bekommen
  • die persönliche Auswahl als Podcast für iTunes abonnieren (Sync mit iPod, iPhone)
  • über eine Festnetznummer abhören
  • per spezielle Software direkt auf den Blackberry und Windows Mobile Geräte laden

Die Inhalte stehen morgendlich ab 5 Uhr zur Verfügung!

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Was kostet der Spaß?

Single Medium: 9,90 € / Monat
= 20 Minuten Zeitung je Tag aus einer Zeitung nach Wahl.

Pressespiegel: 14,90 € / Monat
= 30 Minuten Zeitung je Tag aus allen drei Zeitungen.

Beide Angebote sind monatlich kündbar, auch bereits entrichtete Gebühren werden zurückerstattet.

Fazit

Leider nicht ganz günstig könnte myAudioNews dennoch eine interessante Option für Geschäftsleute werden, denn bequemer geht es nicht, sich während der Fahrt ins Büro über aktuelle Themen zu informieren. Auch als Ergänzung zu den Webportalen perfekt!
Was mir noch fehlt: zeitgemäßes Homepagedesign und eine native Anwendung für iPhone und iPod touch!

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Links

Rezept Kaiserschmarrn [Bavarian Saturday]

8. August 2009 2 Kommentare

DSC_0003_2.jpgUrsprünglich ist Kaiserschmarrn eine österreichische Süßspeise. Aufgrund der kulturellen Nähe veröffentliche ich diese Köstlichkeit aber dennoch unter dem Motto Bavarian Saturday. Traditionell in den Bergen verspeist schmeckt das Gericht aber auch an der Küste hervorragend!

Die folgenden Mengenangaben beziehen sich auf eine Menge für zwei bis drei hungrige Personen.

Zutaten

  • 200 g Mehl
  • 0,5 l Milch
  • Sahne
  • 5-6 Eier
  • 1 Pkg. Margarine
  • 75 g Mandelblätter
  • 100 g Rum-Rosinen
  • Salz
  • Zucker
  • Vanillezucker
  • Puderzucker
  • Apfel- oder Pflaumenmus

Zubereitung

Mehl, Milch und Sahne mit einem Rührgerät gut vermischen. Die Eier trennen: Eigelb kommt zu den übrigen Zutaten ins Rührgerät, Eiweiß aufbewahren. Den Teig anschließend etwa 30 Minuten ruhen lassen.
Solange das Eiweiß zusammen mit Vanillezucker in einem anderen Gefäß fest schlagen. Sobald der Teig lange genug geruht hat, das steife Eiweiß per Hand unter den Teig rühren.

Jetzt eine Pfanne erhitzen und soviel Margarine hinzugeben, dass der Boden vollständig benetzt ist. Mandelblätter in die Pfanne streuen. Dann die Pfanne etwa einen Zentimeter hoch mit Teig befüllen und sofort Rosinen in den noch flüssigen Teig einstreuen. Sobald die untere Seite goldbraun ist gilt es, den kompletten Inhalt auf die andere Seite zu wenden. Ist auch die zweite Seite gebräunt, wird der “Pfannkuchen” mit zwei Gabeln zerpflückt, also in die gewünschte Größe gerissen (auf keinen Fall aber geschnitten o.ä.!). Zum Karamelisieren kommt jetzt unter ständigem Wenden eine ordentliche Prise Zucker zu den kleinen Stücken. Fertig ist der Kaiserschmarrn, wenn der Zucker komplett geschmolzen ist.

Servieren: am besten mit Puderzucker bestäubt und dazu Apfel- oder Pflaumenmus. Als Getränk empfehle ich frische Vollmilch oder Buttermilch.

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Rezept Obatzter [Bavarian Saturday]

1. August 2009 5 Kommentare

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Wer diese fantastische bayrische Käsespezialität noch nie selbst zubereitet hat, dem fehlt ein Geschmackserlebnis der ganz besonderen Art. Dabei ist es so einfach und die Zutaten für diesen Bavarian Saturday finden sich zum Glück auch außerhalb Bayerns im gut sortieren Supermarkt.

Hier das Familien-Rezept:

Zutaten

  • Camembert (weich + reif)
  • Frischkäse (etwa gleich viel wie Camembert)
  • Zwiebeln
  • je Camembert 1 gekochtes Ei
  • Paprikapulver (mild)
  • Salz, Pfeffer
  • Kümmel
  • Weißbier

Zubereitung (etwa 10 Minuten)

Camembert aus dem Kühlschrank nehmen und warm werden lassen. Dann mit einer Gabel zerdrücken und in einer Schüssel mit dem Frischkäse vermengen. Ein paar Schlücke Weißbier untermengen. Zwiebeln fein hacken und unter die Masse rühren. Hart gekochte Eier schälen, klein schneiden und einrühren. Anschließend mit den Gewürzen abschmecken und das Ganze etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.

Dazu empfehle ich frische Brez’n (zur not auch frisch im Backofen aufgebackene) und ein Münchener Weißbier (z.B. Paulaner oder Hacker-Pschorr).

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Rückmeldung aus dem Sommerloch

15. Juli 2009 3 Kommentare

Dem einen oder anderen Stammleser mag es aufgefallen sein: Hier hat sich leider seit einigen Tagen nichts getan…

Ursachenforschung

Das liegt zum einen natürlich am (Vor-) Wahlkampf für die Piratenpartei in Mecklenburg-Vorpommern. Hier sind z.B. ein paar Fotos vom gestrigen Shooting.
Danke @lundner fürs Fotografieren und die Geduld! ;)

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Zum anderen aber natürlich auch an der bevorstehenden Klausurzeit. Bis dato:

  • Englisch C-Test: bestanden
  • WINF Prüfungszulassung: bestanden

Und nicht zu vergessen: Das Sommerloch. Entweder fehlt mir die Zeit, mich mit spannenden Dingen zu beschäftigen oder es gibt derzeit einfach keine guten Themen. Wenn selbst Mossberg und Pogue nur öde Themen durch die Mangel drehen…

Wie geht es weiter?

Ich gelobe Besserung und nehme mir fest vor, künftig wieder regelmäßiger zu schreiben…

[Werbung] Playboy: Bunnies at home

23. Juni 2009 3 Kommentare

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag


Wer träumt nicht davon, seinen Namen als Tattoo eines Traum-Playmates verewigt zu sehen? Oder das eigene Foto gerahmt in der Wohnung eines Häschens?

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Der Playboy macht es online jetzt möglich:

Es ist ganz einfach: Zwei hübsche Mädels führen dich durch das Menü, du gibst deinen Namen ein, lädst ein Foto von dir hoch und im Handumdrehen werden diese Informationen in dein individuelles Video eingebunden, das du anschließend an Freunde und Bekannte verschicken kannst.

Die Einblendungen an vielen Stellen im Video sind gut gelungen und wer ein besseres Foto wählt als ich in den folgenden Beispielen (Screenshots), erhält ein garantiert witziges Ergebnis.

Bildschirmfoto am 2009-06-23 um 20.11.12.pngBildschirmfoto am 2009-06-23 um 20.10.23.pngBildschirmfoto am 2009-06-23 um 20.11.10.png

Der Neid deiner Freunde wird dir nach diesem Video sicher sein!

Hier geht es zur Aktion: Bunnies at home.

GEZ – Nein Danke!

31. Mai 2009 2 Kommentare

800px-gez_logosvg.pngEine Farce sondersgleichen:

Seit 1. Januar 2007 treibt die GEZ auch Gebühren für Nutzer neuartiger Rundfunkgeräte (namentlich: PCs, Notebooks, Server sowie PDAs und Mobiltelefone mit Webbrowser) ein. Diese Regelung traf prinzipiell Angestellte ohne angemeldeten Fernseher oder Radio mit knapp 6€ je Monat. Für Unternehmen und Selbstständige sieht es trauriger aus: Hier sind Gebühren für jedes Gerät zu entrichten!

Eingeführt wurden diese Gebühren mit dem Argument, dass viele Programme des ÖR auch im Internet zugänglich sind. Wie beispielsweise (fast) alle Radiosender als Stream. Von ARD und ZDF wurde auch eine Online-Mediathek aufgebaut, die zeitlich unbeschränkt Zugriff auf viele selbst produzierte Sendungen ermöglichte.

Zum 1. Juni werden die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nun gezwungen, bis zu 80% ihrer Online-Inhalte ersatzlos zu streichen. Die Mediatheken bleiben zwar erhalten, allerdings sind die Inhalte nur noch maximal eine Woche lang abrufbar. Grund hierfür ist der 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag, der die Auftritte einschränkt.

Aber: “Neuartige Rundfunkgeräte” bleiben gebührenpflichtig.

Was tun? Links:

Mein Vorschlag: Verschlüsselung (per Smartcard). Die erforderlichen Endgeräte sind durch die Einsparungen bei der Abschaffung der GEZ zu finanzieren.